First Trust Wind ETF: Wachstumskurs
Die Windkraftbranche steht vor einem dynamischen Jahr, getrieben von einer weltweit steigenden Stromnachfrage und dem massiven Ausbau erneuerbarer Energien. Während der Markt für Offshore-Windenergie signifikante Zuwächse verzeichnet, bremsen Netzengpässe und steigende Projektkosten das Tempo. Kann der First Trust Global Wind Energy ETF in diesem Spannungsfeld von der technologischen Evolution der Branche profitieren?
- Marktvolumen: Der Offshore-Windmarkt soll 2026 ein Volumen von bis zu 109 Milliarden US-Dollar erreichen.
- Wachstumsprognose: Experten erwarten für 2026 ein Plus von 20 Prozent bei der globalen Wind- und Solarstromerzeugung.
- Fondskennzahlen: Der ETF verwaltet per vorgestern ein Vermögen von rund 225,15 Millionen US-Dollar bei einer Kostenquote von 0,60 Prozent.
Marktpotenzial und strukturelle Hürden
Der Sektor für Offshore-Windenergie befindet sich auf einem steilen Wachstumspfad. Nach einem geschätzten Marktvolumen von 76,9 Milliarden US-Dollar im Jahr 2025 prognostizieren Analysten für das laufende Jahr einen Anstieg auf rund 109 Milliarden US-Dollar. Bis 2035 wird mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von etwa 12 bis 14 Prozent gerechnet.
Trotz der robusten Nachfrage steht die Branche vor Herausforderungen. Insbesondere Netzengpässe und Kapazitätsprobleme, vor allem in den USA, erschweren die Einspeisung des produzierten Stroms. Zudem belasten steigende Material- und Projektkosten sowie sich ändernde politische Rahmenbedingungen die Margen der Unternehmen im Subsektor Offshore-Wind.
Technologische Innovationen als Kurstreiber
Um die Effizienz zu steigern und die Erschließung tieferer Gewässer zu ermöglichen, setzt die Industrie verstärkt auf technologische Neuerungen. Hierbei rücken vor allem schwimmende Windparks und die Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) zur Optimierung des Turbinenbetriebs in den Fokus. Auch verbesserte Energiespeicherlösungen sollen die Integration in die bestehenden Stromnetze erleichtern.
Regional bleiben China und Europa die wichtigsten Wachstumsmotoren für die Windkrafterzeugung bis zum Jahr 2030. Der ETF spiegelt diese geografische Verteilung wider und hält signifikante Positionen in den USA, Deutschland und Dänemark. Die Portfolio-Struktur konzentriert sich dabei primär auf Versorgungs- und Industrieunternehmen, die direkt vom Ausbau der Infrastruktur profitieren.
Anleger sollten die halbjährliche Neugewichtung des zugrundeliegenden Index beachten, die zu Anpassungen im Portfolio führen kann. Entscheidend für die weitere Entwicklung wird zudem der Fortschritt beim Ausbau der Offshore-Übertragungsinfrastruktur sein, um die prognostizierten Kapazitätssteigerungen wirtschaftlich nutzen zu können.
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