Das XRP Ledger steht vor einem bedeutenden Technologie-Upgrade. Mit der Aktivierung des „Permissioned DEX"-Updates am oder um den 18. Februar 2026 soll die Blockchain für regulierte Finanzinstitute attraktiver werden. Die neue Funktion ermöglicht kontrollierte Handelsumgebungen – ein direkter Vorstoß in Richtung institutioneller Akzeptanz.

Was das Update bringt

Das als XLS-81 bezeichnete Amendment führt sogenannte „Permissioned DEXes" auf dem XRP Ledger ein. Diese erlauben es einer festgelegten Instanz zu kontrollieren, welche Teilnehmer Angebote platzieren und annehmen dürfen. Für Finanzinstitute, die strenge KYC- und AML-Vorschriften einhalten müssen, ist diese Funktion zentral.

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Die Neuerung baut auf bereits aktivierten Erweiterungen auf. Das im Februar 2026 aktivierte Amendment XLS-85 etwa erweiterte die Escrow-Funktionalität auf alle auf dem Ledger ausgegebenen Token, nicht nur XRP. Zusammen mit dem Permissioned-Domains-Framework (XLS-80) entsteht so ein umfassendes Werkzeugset für institutionelle Anwendungsfälle – von DeFi bis zur Tokenisierung realer Vermögenswerte.

Interesse da, Markt schwach

Die technischen Fortschritte fallen in eine Phase verstärkter Unternehmenspartnerschaften. Ripple, das Unternehmen hinter XRP, kündigte zuletzt Kooperationen wie jene mit Aviva Investors an, um traditionelle Fondsstrukturen auf dem XRPL zu tokenisieren.

Doch die Marktstimmung bleibt herausfordernd. Standard Chartered senkte kürzlich sein Kursziel für XRP 2026 und verwies auf massive Abflüsse aus Krypto-ETFs und einen schwachen Gesamtmarkt. Gleichzeitig betonte Grayscale-Produktchefin Rayhaneh Sharif Askary bei einem Community-Event, dass Finanzberater konstant von Kunden nach XRP gefragt werden – ein Zeichen für anhaltendes Interesse trotz volatiler Zeiten.

Das Update könnte ein Baustein sein, um regulierte Akteure langfristig ins Ökosystem zu holen. Ob sich das in der Kursentwicklung niederschlägt, hängt vom breiteren Marktumfeld und der tatsächlichen Nutzung durch Institutionen ab.

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