Siemens Aktie: Doppelschlag voraus
Der Technologiekonzern veröffentlicht am 12. Februar Quartalsergebnisse und hält zeitgleich seine Hauptversammlung ab. Investoren erwarten Impulse für die Aktie.
Der Technologiekonzern veröffentlicht am 12. Februar Quartalsergebnisse und hält zeitgleich seine Hauptversammlung ab. Investoren erwarten Impulse für die Aktie.
Der REIT Realty Income diversifiziert sein Geschäft durch eine Milliarden-Allianz mit Singapurs Staatsfonds, expandiert nach Mexiko und baut eine Asset-Management-Plattform auf.
Strategy sitzt auf Buchverlusten, da der Bitcoin-Kurs unter den eigenen Einstandspreis fällt. Das Unternehmen hält an seiner Aufkaufstrategie fest und gibt steuerliche Details zu seinen Ausschüttungen bekannt.
Die Commerzbank präsentiert am 11. Februar ihre Bilanz für 2025. Analysten erwarten einen Rückgang des Jahresgewinns. Der Ausblick und strategische Klarheit zur UniCredit-Beteiligung sind für Anleger zentral.
Der Spezialchemiekonzern expandiert mit Medizintechnik-Polymeren in Nordamerika, während in Deutschland steigende Personalkosten durch Tarifverhandlungen drohen.
Bitcoin notiert auf Jahrestief, während die Profitabilität der Miner auf einem Tiefstand ist und Kapital aus US-ETFs abgezogen wird. Die erwartete Difficulty-Senkung könnte den Sektor entlasten.
Der weltgrößte Batteriehersteller Contemporary Amperex Technology Co. Limited (CATL) festigt seine Marktposition mit einer breit angelegten Offensive. Während die chinesischen Regulierungsbehörden am heutigen Mittwoch den Weg für ein wichtiges Joint Venture mit Chery freimachten, sichert sich der Konzern gleichzeitig den direkten Zugriff auf kritische Rohstoffe. Doch der eigentliche Fokus vieler Anleger richtet sich bereits auf den morgigen Donnerstag, wenn eine neue Technologie präsentiert wird, die ein grundlegendes Problem der Elektromobilität lösen soll. Kooperation und Rohstoffsicherung
Die staatliche Marktregulierungsbehörde in China hat das Joint Venture zwischen CATL und dem Automobilhersteller Chery Automobile offiziell genehmigt.
Vor den Q4-Zahlen richtet sich der Blick auf die geplante Konzernaufspaltung 2026. Analysten bleiben bei schwacher Nachfrage vorsichtig, während die hohe Dividende Anleger hält.
Der Schweizer Bahnhersteller Stadler Rail meldet einen der größten Aufträge seiner Unternehmensgeschichte. Gemeinsam mit Siemens Mobility wird das Unternehmen die Kopenhagener S-Bahn revolutionieren – mit vollautomatischen Zügen ohne Lokführer. Zeitgleich setzt Stadler auch in der Heimat neue Maßstäbe. Die wichtigsten Fakten:
Dänemark-Deal: Mindestens 226 fahrerlose S-Bahnen plus 30 Jahre WartungVertragsvolumen: Rund 3 Milliarden EuroSchweizer Premiere: Erster teilautomatisierter Zugbetrieb gestartetZusatzgeschäft: 93 modernisierte Züge für UngarnKopenhagen setzt auf fahrerlose Züge
Die Dänischen Staatsbahnen (DSB) haben sich für ein Konsortium aus Siemens Mobility und Stadler Rail entschieden. Der Auftrag umfasst mindestens 226 elektrische Triebzüge für vollautomatischen Betrieb ohne Fahrer (GoA4). Jeder vierteilige Zug wird 56 Meter lang, bietet 156 Sitzplätze und erreicht 120 km/h.
TUI kehrt nach der Pandemie mit einer ersten Dividende zurück und legt Quartalszahlen vor. Die Buchungslage für den Sommer 2026 entscheidet über den weiteren Aktienkurs.
Nach dem turbulenten Jahr 2025 geht die Gerresheimer-Aktie in eine Konsolidierungsphase. Mehrere Prognoseanpassungen, gescheiterte Übernahmegespräche mit Private-Equity-Investoren und ein Chefwechsel haben die Erwartungen neu sortiert. Jetzt zählt vor allem ein Termin: der Geschäftsbericht Ende Februar – er dürfte den Ton für die nächsten Monate setzen. Wichtige Punkte bis dahin:
- Geschäftsbericht 2025 am 26. Februar 2026
- Erste volle Jahresabbildung der Bormioli-Pharma-Übernahme
- Strategische Weichenstellung rund um Moulded Glass und das GLP-1-Umfeld
Geschäftsbericht am 26. Februar im Fokus
Am 26. Februar 2026 veröffentlicht das Unternehmen Geschäftsbericht und Jahresabschluss für 2025 (laut Investor-Relations-Termin). Damit wird sichtbar, wo die letztlich herausgekommene Jahresleistung nach den mehrfachen Prognoseanpassungen tatsächlich liegt.
TeamViewer legt finale Zahlen für 2025 vor, während der Aktienkurs nahe dem Jahrestief notiert. Der Markt erwartet eine Bestätigung der Margenziele und einen überzeugenden Ausblick.
Die Beteiligungsgesellschaft steht vor der größten Akquisition ihrer Geschichte und einem wichtigen Portfolio-Exit. Die operative Entwicklung wird sich in den kommenden Quartalsberichten zeigen.
Die Aktie des Goldproduzenten legte deutlich zu, begleitet von einem überdurchschnittlichen Handelsvolumen. Analysten sehen weiteres Potenzial und erwarten die Quartalszahlen.
D-Wave Quantum sichert sich Großaufträge im Wert von 30 Millionen US-Dollar, die den Jahresumsatz übertreffen, und verlegt seinen Hauptsitz in ein wachsendes Tech-Ökosystem.
Der Essener Energiekonzern RWE erreicht ein neues 52-Wochen-Hoch, angetrieben durch einen neuen Großauftrag von Amazon für Offshore-Windkraft und ein konsequentes Aktienrückkaufprogramm.
Meta steckt 65 Millionen Dollar in kalifornische Wahlkampforganisationen, um KI-Regulierung zu beeinflussen, und kündigt für 2026 Rekordinvestitionen an, trotz anhaltender Verluste im Reality-Labs-Bereich.
Intel steigt ins GPU-Geschäft ein und greift damit direkt Nvidia an. CEO Lip-Bu Tan kündigte auf dem Cisco AI Summit die Fertigung eigener Grafikprozessoren an – ein strategischer Schwenk für den Chipriesen. Parallel sicherte sich Intel eine Partnerschaft mit SoftBank für KI-optimierte Speichertechnologie. Frontalangriff auf Nvidia
Am 3. Februar 2026 machte Tan die Pläne offiziell: Intel wird GPUs herstellen, zunächst für Rechenzentren. Als Chief GPU Architect holte das Unternehmen Eric Demers an Bord, der erst im Januar von Qualcomm kam. Die Leitung des Projekts übernimmt Kevork Kechichian, Geschäftsführer der Datacenter-Sparte. Tan betonte, dass bereits "einige Kunden intensiv" mit Intel Foundry, der Auftragsfertigung des Konzerns, zusammenarbeiten. Im Fokus steht die 14A-Fertigungstechnologie, deren Volumenproduktion noch 2026 hochfahren soll.
Der norwegische Wasserstoffspezialist Nel ASA stellt am 26. Februar 2025 seine Jahreszahlen vor. Der Fokus liegt auf der Auftragsentwicklung und dem Fortschritt bei der neuen Technologieplattform.
Puma setzt seinen Umbaukurs fort und gründet eine eigenständige Business Unit für Training, geleitet von einem ehemaligen Adidas-Manager. Die Aktie stabilisiert sich technisch.
Amazon steht vor der Veröffentlichung wichtiger Quartalszahlen mit hohen Erwartungen. Analysten sehen Aufwärtspotenzial, während der Konzern gleichzeitig Stellen streicht und in KI investiert.
Der Uranpreis erreicht erstmals seit 2024 wieder 100 Dollar. Uranium Energy profitiert direkt von der Rallye, die durch regulatorische Änderungen und milliardenschwere US-Kontrakte getrieben wird.
Die vollständige Akquisition von CureVac durch BioNTech ist abgeschlossen. Der Handel mit CureVac-Aktien wurde eingestellt, nachdem über 86% der Anteile in ein Tauschangebot eingewilligt hatten.
Der Versicherungskonzern Allianz veröffentlicht Ende Februar seine Jahreszahlen 2025. Cybergefahren und KI dominieren das Risikobarometer, während ein BGH-Urteil zu Riester-Verträgen für Unruhe sorgt.
Bionxt Solutions kommt seinem Ziel näher, eine neue Therapieform für Multiple Sklerose am Menschen zu testen. Das Biotech-Unternehmen hat in präklinischen Studien nachgewiesen, dass sein oral auflösbarer Film den Wirkstoff Cladribin deutlich effizienter ins Blut bringt als bisherige Darreichungsformen. Jetzt geht es Richtung klinische Studien. 40 Prozent höhere Bioverfügbarkeit
Die jüngsten Studienergebnisse vom Januar 2026 zeigen, dass die sublingual anzuwendende Filmtechnologie etwa 40 Prozent mehr Cladribin verfügbar macht als herkömmliche Verabreichungswege. In der abschließenden In-vivo-Dosierungsstudie bestätigte sich die verbesserte Aufnahme des Wirkstoffs über die Mundschleimhaut. Cladribin wird bereits zur Behandlung der Multiplen Sklerose eingesetzt, allerdings meist in Tablettenform. Das Problem: Viele Patienten haben Schwierigkeiten beim Schlucken, andere leiden unter Nebenwirkungen durch die Passage des Wirkstoffs durch den Magen-Darm-Trakt.