XRP: Regulierungserfolg in Europa
Ripple erhält von der luxemburgischen Finanzaufsicht die vollständige Zulassung für den Betrieb in allen EU-Staaten. Parallel dazu verzeichnet der XRP-Token deutliche Kursverluste.
Ripple erhält von der luxemburgischen Finanzaufsicht die vollständige Zulassung für den Betrieb in allen EU-Staaten. Parallel dazu verzeichnet der XRP-Token deutliche Kursverluste.
D-Wave schließt die Übernahme von Quantum Circuits ab, meldet neue Großverträge und verlegt seinen Hauptsitz nach Florida, während die Aktie trotz operativer Erfolge unter Druck gerät.
Mit einer neuen Mautplattform will Kapsch TrafficCom den Betreibern das Leben leichter machen und gleichzeitig auch Autofahrern wichtige Informationen zukommen lassen.
Bloom Energy hat sich in kurzer Zeit ein neues Etikett an den Markt geheftet: weg vom wankelmütigen Wasserstoff-Narrativ, hin zum Lieferanten für große Stromprojekte. Auslöser sind mehrere hochvolumige Verträge, die den Strategiewechsel Richtung großskaliger Stromerzeugung untermauern. Genau deshalb schauen Anleger jetzt besonders genau hin, was das Unternehmen als Nächstes zu Umsatz, Auftragsbestand und Umsetzungstempo sagt. Mega-Deals stützen den Kurs
Der wichtigste Impuls kommt von einem großen Liefervertrag mit American Electric Power (AEP). Das Volumen liegt laut Meldung bei rund 2,65 Milliarden US-Dollar. Im Kern geht es um den Einsatz von Festoxid-Brennstoffzellen (SOFC) für große Stromprojekte – ein Signal, dass Versorger kurzfristig verfügbare Erzeugungskapazitäten brauchen. Zusätzlichen Rückenwind liefert eine Rahmenvereinbarung mit Brookfield Asset Management.
Redcare Pharmacy hat vorläufige Umsatzzahlen vorgelegt. Der vollständige Jahresbericht im März wird die Ertragslage und den offiziellen Ausblick für 2026 liefern.
Der Gesundheitsriese UnitedHealth gerät zunehmend in die Zange. Nach den jüngsten Quartalszahlen und enttäuschenden Vorgaben aus Washington reagieren die großen Wall-Street-Häuser mit einer Welle von Kurszielsenkungen. Während das Management von einem Übergangsjahr spricht, müssen Anleger ihre Erwartungen an die staatlich geförderten Gesundheitsprogramme deutlich korrigieren. Enttäuschung aus Washington
Den größten Druck löste die staatliche Gesundheitsbehörde CMS aus. Sie schlug für 2027 eine minimale Erhöhung der Medicare-Advantage-Raten von lediglich 0,09 Prozent vor. Das liegt meilenweit unter den Erwartungen der Analysten, die mit einem Anstieg von vier bis sechs Prozent gerechnet hatten. Da die Sparte UnitedHealthcare der größte Medicare-Versicherer der USA ist, trifft diese politische Entscheidung den Konzern an einer empfindlichen Stelle und belastet die langfristige Kalkulation.
Infineon steigert KI-Investitionen massiv, während Novo Nordisk erstmals seit Jahren eine Umsatzwarnung ausgibt. Gleichzeitig sorgt eine geplante EU-Emissionshandelsreform für gegensätzliche Kursreaktionen in der Industrie.
IREN steht an einer Weggabelung: Weg vom reinen Bitcoin-Mining, hin zu KI-tauglicher Rechenleistung. Genau deshalb schauen Anleger diese Woche so genau hin. Denn am Donnerstagabend liefert das Unternehmen ein Update – und damit frische Hinweise, ob der teure Umbau nach Plan läuft. Der Markt wartet auf das Q2-Update
Das operative Update für das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2026 soll am Donnerstag, 5. Februar, nach US-Börsenschluss kommen. In den vergangenen Sitzungen zeigte die Aktie eine erhöhte Nervosität – typisch für Werte, bei denen Zeitpläne und Umsetzung im KI-Infrastruktur-Bereich über die Bewertung entscheiden. Ein Punkt sticht dabei heraus: Auf Sicht von sieben Tagen liegt die Aktie trotz starkem Langfristbild deutlich im Minus (-13,58%).
Apple übertrifft mit starkem iPhone-Absatz und Rekordgewinn die Analystenschätzungen deutlich. Das Unternehmen erhöht die Dividende und kündigt neue Services-Formate an.
Die neue Fabrik in Ungarn rollt an. Die Märkte sehen es noch nicht. Aber die EU wird sich wundern!
Broadcoms Aktie verliert deutlich, da Investoren trotz eines 73-Milliarden-Dollar-Backlogs an KI-Aufträgen die sinkende Profitabilität im Custom-Chip-Geschäft fürchten.
Geopolitische Spannungen treiben den Goldpreis auf Rekordniveau, während die EU-Politik die Aktienkurse von Chemie- und Baubranche auseinanderdriften lässt.
Der Antriebsspezialist Renk steht vor wichtigen Kommunikationsterminen. Nach einem Kursrückgang von 12 Prozent in 30 Tagen richten sich alle Blicke auf den morgigen Pre-Close Call zum Geschäftsjahr 2025.
Der geplante Verkauf der Bodeninfrastruktur an EQT scheitert, wodurch Eutelsat 550 Millionen Euro fehlen. Trotzdem läuft die milliardenschwere Satelliten-Offensive mit Airbus weiter.
Der Speicherchip-Spezialist Micron vollzieht derzeit einen radikalen Wandel, um sich vollständig auf das boomende Geschäft mit Künstlicher Intelligenz auszurichten. Während die bekannte Verbrauchermarke "Crucial" eingestampft wird, fließen Milliarden in neue Fabriken in Asien. Der Grund für diesen aggressiven Kurs ist eindeutig: Der Hunger der Tech-Giganten nach spezialisierter Hardware ist so groß, dass Micron die Nachfrage kaum noch bedienen kann. Milliarden-Investitionen in die Zukunft
Um den massiven Bedarf an Speicherlösungen für datenintensive Anwendungen zu decken, hat Micron am 27. Januar den ersten Spatenstich für einen neuen Standort in Singapur gesetzt. Rund 24 Milliarden US-Dollar sollen über das kommende Jahrzehnt in das Projekt fließen, das primär auf NAND-Technologie fokussiert ist. Die Produktion soll in der zweiten Jahreshälfte 2028 anlaufen.
Nvidia wartet noch auf eine Zulassung der H200-Lieferungen nach China durch die USA. Es gibt andere gute Nachrichten.
Der Versicherungskonzern stellt am 26. Februar seine Jahresergebnisse 2025 vor. Neben dem Dividendenvorschlag stehen ein BGH-Urteil zu Riester-Renten und Cyberrisiken im Fokus.
Plug Power benötigt für zwei wichtige Kapitalbeschlüsse eine Mehrheit aller ausstehenden Aktien. Die bisherige Beteiligung reicht noch nicht aus, ein Scheitern könnte einen Reverse Split nach sich ziehen.
Trotz massiver Kursverluste und negativer Branchenstimmung bestätigt JPMorgan das Overweight-Rating für SAP. Fundamentaldaten wie starkes Cloud-Wachstum und ein milliardenschweres Rückkaufprogramm stützen den Analystenoptimismus.
Der Drohnenabwehr-Spezialist meldet starke Quartalszahlen, kürzt jedoch seine Umsatzpipeline um 450 Millionen Dollar, was zu einem deutlichen Kursverlust führte.
Vulcan Energy Resources hat den Quartalsbericht für den Zeitraum bis 31. Dezember 2025 vorgelegt – und die Weichen sind gestellt. Die positive Investitionsentscheidung des Vorstands und der Baustart am Standort Landau im Dezember markieren den Übergang von der Planung zur Umsetzung. Das Projekt zur Lithiumgewinnung ist vollständig finanziert, Phase Eins zielt auf eine jährliche Produktion von 24. 000 Tonnen Lithiumhydroxid-Monohydrat ab. Lionheart-Bohrung liefert Validierung
Obwohl der Berichtszeitraum formal Ende Dezember endete, integrierte das Unternehmen nachfolgende Ereignisse in die Mitteilung. Besonders relevant: Die erfolgreichen Produktionstests der neuen Lionheart-Bohrung, die am 21. Januar 2026 veröffentlicht wurden. Die Fluss-Tests erfüllten oder übertrafen die Parameter, die für den Phase-Eins-Feldentwicklungsplan erforderlich sind.
Die SoftBank-Aktie legte an der Tokioter Börse kräftig zu, nachdem die Tochtergesellschaft Saimemory eine strategische Partnerschaft mit Intel zur Entwicklung von KI-Speichertechnologie ankündigte. Das Papier schloss mit einem Plus von 5,13 Prozent bei 4. 300 Yen – ein deutliches Signal, dass Anleger dem neuen Projekt Potenzial zutrauen. Die Kooperation zielt auf ein drängendendes Problem der KI-Branche ab: den enormen Energieverbrauch bei Rechenoperationen. Herkömmliche Speicherarchitekturen stoßen an ihre Grenzen, während die Nachfrage nach leistungsfähigem Memory explodiert. Zentrale Fakten:
- Prototypen für 2028 geplant, Markteinführung für 2029 angepeilt
- Fokus auf Energieeffizienz und Kostenreduktion
- Fujitsu soll ebenfalls am Projekt beteiligt sein
- Q3-Zahlen am 12.
Amazon sichert sich kurz vor der Veröffentlichung der Quartalsergebnisse einen wichtigen Cloud-Deal mit Prosus. Der Fokus der Investoren liegt auf den AWS-Kosten und der Profitabilität der KI-Investitionen.
Der Rüstungselektronik-Konzern meldet eine Auftragsserie im Wert von mehr als einer halben Milliarde Euro, während seine Aktie deutlich unter ihrem Jahreshoch notiert.
Der Rüstungskonzern meldet zwei neue NATO-Verträge und einen charttechnischen Durchbruch. Analysten sehen weiteres Potenzial für die Aktie.