Nvidia-Aktie: Jetzt aber!
Wenn man über das neue Milliarden-Projekt in München spricht, kommt man an einem Namen nicht vorbei: Nvidia. Während die Telekom die Infrastruktur und den Betrieb im Tucherpark sicherstellt, liefert der kalifornische Chipgigant das technologische Herzstück. Mit der Installation von rund 10.000 Blackwell-GPUs katapultiert Nvidia den Standort München direkt an die Weltspitze der industriellen KI-Anwendungen. Diese „KI-Fabrik“ ist mehr als nur ein Rechenzentrum – sie ist Nvidias Brückenkopf in der europäischen Industrie.
Blackwell: Die Formel für den Quantensprung
Im Zentrum der Anlage steht die brandneue Blackwell-Architektur. Diese Chips sind speziell dafür entwickelt, gigantische Sprachmodelle und komplexe Simulationen in Echtzeit zu verarbeiten. Mit über 200 Milliarden Transistoren pro Chip bietet Blackwell eine Effizienz, die bisherige Generationen weit in den Schatten stellt. Für Unternehmen wie BMW oder Siemens bedeutet das: Sie können digitale Zwillinge ganzer Fabriken in einer Detailtiefe simulieren, die vor kurzem noch undenkbar war. Nvidia liefert hier nicht nur Hardware, sondern mit dem „AI Enterprise“-Softwarestack das komplette Betriebssystem für die industrielle Revolution 4.0.
Jensen Huangs Vision für Deutschland
Nvidia-Chef Jensen Huang, der das Projekt persönlich mit Telekom-Chef Höttges vorantrieb, sieht in München den idealen Standort für seine „Industrial AI Cloud“. Sein Ziel ist es, die legendäre deutsche Ingenieurskunst mit modernster Rechenpower zu verheiraten. Durch die Partnerschaft wird die KI-Rechenleistung in Deutschland auf einen Schlag um rund 50 Prozent erhöht.
Ein Kraftakt für die Effizienz
Doch die enorme Leistung der Nvidia-Chips hat einen Preis: enorme Hitze. Hier zeigt sich die enge Verzahnung der Partner. Nvidia hat die Blackwell-Systeme für Flüssigkeitskühlung optimiert, was es der Telekom erst ermöglicht, das Wasser des Eisbachs so effektiv zu nutzen. Diese Synergie macht das Projekt zu einem Vorzeigemodell für Nvidia weltweit: Maximale Rechenpower bei gleichzeitig reduziertem ökologischem Fußabdruck.
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