BYD-Aktie: Es geht jetzt los!
In Szeged, im Süden Ungarns, wurde ein neues Kapitel der Elektromobilität aufgeschlagen. Wie Bürgermeister László Botka jüngst bestätigte, hat der chinesische Gigant BYD die Testproduktion in seinem ersten europäischen Pkw-Werk offiziell gestartet. Es ist ein Meilenstein mit Symbolkraft – erstmals rollen die technologisch hochgerüsteten Fahrzeuge der Marke „Made in Europe“ vom Band. Damit reagiert BYD mit beeindruckender Geschwindigkeit auf die wachsenden Anforderungen des europäischen Marktes.
Ein Kraftakt gegen die Zeit
Trotz kleinerer Verzögerungen – ursprünglich war der Start bereits für Ende 2025 anvisiert – ist die Realisierung in nur drei Jahren seit der ersten Ankündigung ein beachtlicher industrieller Erfolg. Rund 1.000 Mitarbeiter sind bereits vor Ort im Einsatz, während die Kapazitäten sukzessive hochgefahren werden. Das Ziel ist klar definiert: Ab dem zweiten Quartal 2026 soll die Serienfertigung voll anlaufen. Das Werk in Szeged ist dabei auf eine beeindruckende Kapazität von bis zu 300.000 Fahrzeugen jährlich ausgelegt, was BYD zu einem der schwergewichtigsten Akteure in der Region machen wird.
Die Modelle für den Kontinent
Den Anfang in der ungarischen Produktion macht der Dolphin Surf – ein kompakter Stromer, der in China unter dem Namen „Seagull“ bereits für Furore sorgt. Er soll der Wegbereiter für eine ganze Flotte sein: Auch die populären Modelle Atto 3 und der schnittige Seal stehen bereits auf der Agenda für die lokale Fertigung. Durch die Produktion innerhalb der EU umgeht BYD nicht nur komplexe Logistikwege, sondern vor allem die drohenden Sonderzölle auf Importe aus China. Das verschafft dem Konzern einen entscheidenden preislichen Vorteil im Wettbewerb mit etablierten europäischen Herstellern.
Nachhaltigkeit und Wirtschaftskraft
Das Werk in Szeged ist mehr als nur eine Montagehalle. Es steht für eine tiefe Integration in die europäische Wertschöpfungskette. Mit innovativen Fertigungsmethoden und einer engen Kooperation mit der örtlichen Universität will BYD auch im Bereich Forschung und Entwicklung neue Akzente setzen.
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