Strabag-Aktie: Die große Chance in der Ukraine?
Sehr zum Ungefallen des Kreml hat die Ukraine sich klar für einen Weg in Richtung Europa entschieden. Genau das verteidigt das vom Nachbarn völkerrechtswidrig überfallene Land derzeit auch nach vier Jahren Krieg mit allem Mut. Eine Studie des Wiener Instituts für Internationale Wirtschaftsvergleiche (wiiw) zeigte erst kürzlich, dass die ukrainische Wirtschaft sich in den letzten Jahren noch stärker in Richtung EU orientiert hat.
Darin verbergen sich natürlich auch für österreichische Unternehmen Chancen. Spezielle Baukonzerne wie Strabag könnten im Falle eines Wiederaufbaus eine tragende Rolle spielen. Zu diesem Thema äußerte sich im vergangenen Jahr auch bereits Strabag-Chef Stefan Kratochwill in einem Interview mit dem "Handelsblatt".
Strabag steht bereit
Aktuell betreibt Strabag in der Ukraine kein Geschäft, verurteilte den russischen Angriffskrieg jedoch bereits im Jahr 2022 aufs Schärfste und bemühte sich seither um humanitäre Unterstützung. Eine Rückkehr in die Ukraine könnte der Konzern sich grundsätzlich vorstellen, so der Krieg nachhaltig beendet wurde, eine Finanzierung für Projekte steht und Compliance-Anforderungen erfüllt werden.
Bis dahin ist es freilich noch ein langer Weg. Machbar erscheint das Ganze grundsätzlich aber schon zu sein und bei der Reparatur der etlichen Zerstörungen wäre Strabag wahrscheinlich schon fast unverzichtbar. Solche Chancen kommen auf den Wachstumskurs im restlichen Europa noch dazu.
Die Strabag-Aktie legt munter zu
Es gibt also viele gute Gründe, um der Strabag-Aktie mit Optimismus zu ergeben. Während in Deutschland bereits daran gearbeitet wird, einen Stück vom Kuchen des Sondervermögens für die Infrastruktur abzubekommen, angelt der Konzern auch anderswo munter Aufträge und scheint für tatkräftige Unterstützung in der Ukraine bereitzustehen. All das zusammen liefert dann auch die Gründe dafür, dass die Aktie sich im 12-Monats-Vergleich um knapp 75 Prozent bis auf 94,10 Euro zu Handelsschluss am Montag steigern konnte.
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