Schnelle Fortschritte bei Quantencomputern sind eine aufregende Angelegenheit, welche für die Zukunft noch so manchen technologischen Durchbruch in Aussicht stellt. An der Börse wird das Ganze stellenweise schon als nächstes großes Thema nach dem KI-Boom Gehandelt. Doch kennt das Ganze auch manche Schattenseite.

Dazu gehört, dass bei zunehmender Anzahl von Qubits und damit verbundenen Leistungssprüngen klassische Verschlüsselungstechnologien weitgehend nutzlos werden. Quantencomputer können solche in Sekundenschnelle umgehen. Das ist offenbar auch den Verantwortlichen der Erste Group bewusst.

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Die Erste Group bereitet sich vor

In einem Pilotprojekt mit Telekom Austria und zerithird hat die Erste Group kürzlich bereits eine kommerzielle Quanten-Sicherheitslösung in seine bestehende Glasfaser-Infrastruktur integriert. Dabei betont das Unternehmen, dass die zugrundeliegende Technologie für eine verschränkungsbasierte Quantenverschlüsselung auf Nobelpreisforschung aus Österreich basiere.

Umsatzsprünge kann die Erste Group damit zwar nicht in Aussicht stellen. Das Unternehmen stellt aber recht eindrucksvoll unter Beweis, schon jetzt gut für die Zukunft und die Post-Quanten-Ära gerüstet zu sein. Damit wirbt man nicht zuletzt um Vertrauen bei den Kunden, was für eine Bankengruppe das wertvollste Asset darstellt.

Auch heute kann die Erste Group liefern

Während Gedanken über Quantencomputing noch immer eher Zukunftsmusik sind, weiß die Erste Group auch in der Gegenwart mit ansehnlichen Umsätzen und steigenden Gewinnen zu gefallen. Das verleiht der Aktie anhaltenden Aufwind. Am Montag ging es 0,9 Prozent höher mit 107,30 Euro aus dem Handel. Auf Jahressicht legte der Kurs um mehr als 60 Prozent zu.

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