Strabag-Aktie: Als wäre nichts gewesen!
Der Verkauf von Anteilen seitens der Raiffeisen Holding bescherte der Aktie von Strabag in der letzten Woche den heftigsten Kursbeinbruch seit Langem. Allerdings blickten viele Marktteilnehmer entspannt auf das Thema. Wer dazu aufrief, die Ruhe zu bewahren und niedrigere Kurse vielleicht sogar als Einstiegschance zu nutzen, dürfte sich momentan bestätigt fühlen.
Denn die Bullen ließen sich nicht lange bitten. Bereits am Freitag war die Strabag-Aktie wieder im hohen Tempo auf dem Weg in Richtung Norden. Heute ging es im frühen Handel weiter in diese Richtung, wenn auch in einem etwas geringeren Tempo.
Strabag geht in die richtige Richtung
Bis zum Vormittag konnte die Strabag-Aktie am Montag um immerhin 0,3 Prozent auf 93,50 Euro zulegen. Zugegeben: besonders beeindruckend sieht das nicht aus. Gelungen sind die Aufschläge aber in einem eher angeschlagenen und von vielen Unsicherheiten geprägten Marktfumfeld.
Außerdem hält die Aktie sich auch weiterhin in direkter Nähe zum 52-Wochen-Hoch bei 97,90 Euro und der technische Aufwärtstrend bleibt trotz des kleinen Einbruchs aus der Vorwoche intakt. Das ist nicht die größte Überraschung. Aus Anlegersicht dürfte es dennoch gut tun, die Stabilisierung konkret beobachten zu können.
Kein Zweifel?
Schon die Begründung der Verkäufe seitens der Raiffeisen Holding ließ erkennen, dass sich in Strabag weiterhin viel Potenzial verbirgt. Die Verkäufer streichen schlicht Gewinne ein, weil sie mit der Performance hochzufrieden sind. Die weiteren Aussichtne bleiben freundlich, denn möglicherweise nimmt eine Erholung des Marktes im laufenden Jahr gerade erst an Tempo auf. Wie immer lässt sich aber natürlich nichts versprechen.
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