Oracle Aktie: Analysten sehen Kaufchance
Oracle hatte einen schwierigen Start in das Jahr 2026, doch nun hellt sich die Stimmung spürbar auf. Nach einem deutlichen Kursrückgang werten Experten das aktuelle Niveau als attraktive Einstiegsgelegenheit und stufen den Tech-Riesen hoch. Haupttreiber für den neuen Optimismus sind nicht nur die günstige Bewertung, sondern vor allem die Entwarnung bei einem entscheidenden KI-Partner.
Bewertung lockt Anleger
Die Investmentbank Oppenheimer hat ihre Einschätzung für Oracle in dieser Woche von „Perform“ auf „Outperform“ angehoben und ein Kursziel von 185 US-Dollar ausgegeben. Dies impliziert ein erhebliches Aufwärtspotenzial. Ausschlaggebend für diesen Schritt ist die deutliche Korrektur der Aktie: Seit Jahresbeginn haben die Papiere über 25 Prozent an Wert verloren. Durch diesen Rückgang ist das erwartete Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von über 40 im September auf nun etwa 19 gefallen, was das Chance-Risiko-Verhältnis für Neueinsteiger deutlich verbessert.
Sorgen um OpenAI schwinden
Ein wesentlicher Belastungsfaktor waren zuletzt Befürchtungen hinsichtlich der Risiken beim wichtigen Partner OpenAI. Marktbeobachter sorgten sich um offene Forderungen in Milliardenhöhe gegenüber dem KI-Entwickler. Diese Bedenken lösen sich nun auf, da Berichten zufolge die Nutzerzahlen von OpenAI wieder auf über 800 Millionen wöchentlich steigen und eine Finanzierungsrunde von fast 100 Milliarden Dollar bevorsteht. Dies gibt der Infrastruktur-Partnerschaft die nötige Stabilität zurück.
Massive Investitionspläne
Um die Expansion in den Bereichen Cloud und Künstliche Intelligenz weiter voranzutreiben, plant Oracle eine umfangreiche Kapitalmaßnahme. Berichten zufolge bereitet das Unternehmen die Ausgabe von Anleihen im Volumen von 45 bis 50 Milliarden Dollar noch in diesem Jahr vor. Analysten skizzieren ein Szenario, in dem sich der Gewinn je Aktie bis zum Geschäftsjahr 2030 verdoppeln oder sogar verdreifachen könnte, sofern das Wachstumstempo beibehalten wird. Mit dieser Perspektive und der gesunkenen Bewertung rückt die Aktie wieder stärker in den Fokus institutioneller Anleger.
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