Applovin Aktie: Regulierungsdruck
Die Applovin-Aktie steht unter Druck durch regulatorische Unsicherheit und eine nervöse Marktstimmung, während Analysten auch positive operative Kennzahlen hervorheben.
Die Applovin-Aktie steht unter Druck durch regulatorische Unsicherheit und eine nervöse Marktstimmung, während Analysten auch positive operative Kennzahlen hervorheben.
Der Medizintechnikkonzern verzeichnet einen massiven Gewinnrückgang, vor allem durch Preisdruck in China. Die Jahresprognose wurde bereits verworfen und ein Umbauprogramm angekündigt.
Der kanadische Uran-Explorer Kirkstone Metals verzeichnete einen Kursanstieg von über 180 Prozent bei extremem Handelsvolumen, bleibt aber weit unter seinem Allzeithoch.
Der Goldkonzern Barrick meldet Rekordwerte bei Umsatz, Gewinn und Cashflow für 2025 und kündigt die teilweise Abspaltung seiner nordamerikanischen Minen an. Ein ungelöster Streit mit Newmont in Nevada könnte die Pläne jedoch beeinflussen.
D-Wave meldet schwache Q4-Zahlen, startet aber mit Rekord-Auftragseingängen ins neue Jahr und schließt die strategische Übernahme von Quantum Circuits ab. Analysten sehen weiterhin den Weg zur Profitabilität.
Rio Tinto reaktiviert sein Zulti-South-Projekt in Südafrika mit einer Investition von 473 Millionen US-Dollar, um die Förderung wichtiger Mineralsande langfristig zu sichern.
Google darf nach langem Ringen detaillierte Kartendaten aus Südkorea exportieren, was neue Marktchancen eröffnet. Gleichzeitig verdoppelt Alphabet seine Investitionen in künstliche Intelligenz auf rund 180 Milliarden US-Dollar.
Die UBS muss sich gegen drastische Kapitalvorgaben der Schweizer Politik wehren. Dies zwingt CEO Ermotti zu einer Verlängerung und drückt trotz starker operativer Zahlen den Aktienkurs.
Der Versicherungskonzern erzielt 2025 einen operativen Rekordgewinn von 17,4 Milliarden Euro und kündigt umfangreiche Kapitalrückgaben an. Die Prognose für das laufende Jahr deutet jedoch auf eine Stagnation hin.
Metaplanet verzeichnete 2025 einen massiven operativen Gewinnsprung, doch eine Abschreibung auf den Bitcoin-Bestand führte zu einem Nettoverlust von über 95 Milliarden Yen. Das Unternehmen passt seine Finanzierungsstrategie an.
Der iShares MSCI World ETF hat seine Quartalsneugewichtung mit einer überraschenden Reduzierung von US-Titeln abgeschlossen. Eine weitaus größere Methodik-Reform für die Berechnung des Streubesitzes steht im Mai bevor.
Vor der Bilanzvorlage verdüstern sich die Aussichten für Porsche massiv. Analysten korrigieren ihre Erwartungen nach unten und rechnen mit einer Halbierung des Gewinns je Aktie.
Die TKMS-Aktie zeigt sich trotz Kursverlust widerstandsfähig, während Analysten den Verteidigungssektor weiterhin als attraktiv bewerten. Rüstungstitel profitierten europaweit von geopolitischen Spannungen.
Der Silberkurs zeigt sich nervös, während das Silver Institute für 2026 das sechste strukturelle Angebotsdefizit in Folge prognostiziert. Die Investmentnachfrage soll auf ein Dreijahreshoch steigen.
Mutares vollzieht den Kauf der Online-Marktplätze Mimovrste und Mall. hr von Allegro, stärkt damit sein Goods-&-Services-Segment und erhält Zugang zu einem Umsatzblock von rund 100 Millionen Euro.
Kraft Heinz revidiert seine Aufspaltungspläne und setzt stattdessen mit einer 600-Millionen-Dollar-Offensive auf die operative Sanierung seiner Marken. Ein neuer Regionalchef soll das US-Geschäft voranbringen.
Der Hamburger Wirkstoffforscher Evotec hat durch den Verkauf an Sandoz Liquidität geschaffen und übertrifft Sparziele, während das operative Geschäft weiterhin zweigeteilt verläuft.
Das Medizintechnikunternehmen konkretisiert die Pläne zur 30-Prozent-Abspaltung vom Mutterkonzern. Das operative Geschäft zeigt ein gemischtes Bild mit starken und schwachen Segmenten.
Der Wasserstoffkonzern Nel meldet im vierten Quartal 2025 den höchsten Verlust seiner Geschichte, verzeichnet aber gleichzeitig einen der stärksten Auftragseingänge. Die Umsetzung des großen Auftragsbestands wird 2026 entscheidend.
Amazon schließt milliardenschwere KI-Partnerschaft mit OpenAI, während massive Investitionen den freien Cashflow belasten und ein Vorfall in einem Rechenzentrum neue Risiken aufzeigt.