AMD Aktie: Bewertung bremst
AMD verzeichnete trotz überraschend guter Quartalsergebnisse Kursverluste, was auf Gewinnmitnahmen und eine kritische Betrachtung der hohen Bewertung zurückgeführt wird. Analysten bleiben jedoch überwiegend optimistisch.
AMD verzeichnete trotz überraschend guter Quartalsergebnisse Kursverluste, was auf Gewinnmitnahmen und eine kritische Betrachtung der hohen Bewertung zurückgeführt wird. Analysten bleiben jedoch überwiegend optimistisch.
Healwell AI hat seine KI-Kapazitäten auf einer Plattform vereint und treibt die Markteinführung neuer Produkte voran. Die strategische Neuausrichtung zeigt erste kommerzielle Erfolge.
Alphabet erhält grünes Licht für die größte Akquisition seiner Geschichte und finanziert die KI-Offensive mit einer seltenen 100-Jahres-Anleihe. Die Investitionsausgaben könnten sich 2026 fast verdoppeln.
BASF konkretisiert umfassende Restrukturierung mit Verlagerung von Service-Einheiten nach Indien, was bis zu 2. 800 Jobs in Berlin gefährdet. Analysten von Goldman Sachs sehen den Sparkurs als Kurstreiber.
Der weltgrößte Rückversicherer reagiert auf Schäden bei neuen Solarmodulen mit strengeren UV-Tests. Diese Maßnahme soll das eigene Portfolio schützen und die Marktqualität erhöhen.
Microsoft vollzieht einen strategischen Kurswechsel in der Künstlichen Intelligenz. Während die Aktie am Donnerstag bei rund 402 Dollar konsolidierte, kündigte der Software-Riese eine deutliche Reduktion seiner Abhängigkeit von OpenAI an. Das Ziel: eigene KI-Modelle, die noch 2026 an den Start gehen sollen. Die wichtigsten Fakten:
- Microsoft entwickelt ab sofort verstärkt eigene KI-Spitzenmodelle
- Reduktion der Abhängigkeit von OpenAI trotz 13 Milliarden Dollar Investment
- Kapitalausgaben von 37,5 Milliarden Dollar im zweiten Quartal belasten die Stimmung
- Aktie notiert deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch von 555 Dollar
Der Weg zur Unabhängigkeit
Am Donnerstag machte Mustafa Suleyman, CEO von Microsoft AI, den Strategiewechsel öffentlich. Das Unternehmen strebt nun "echte Eigenständigkeit" in der KI-Entwicklung an.
Ripple treibt die Verschmelzung von traditioneller Finanzwelt und Blockchain weiter voran. Mit Aviva Investors konnte das Unternehmen einen bedeutenden Partner gewinnen, um klassische Fondsstrukturen auf den XRP Ledger zu bringen. Dieser Schritt unterstreicht den Trend zur Tokenisierung realer Vermögenswerte und könnte die institutionelle Akzeptanz der Kryptowährung nachhaltig beeinflussen. Brückenschlag zur traditionellen Finanzwelt
Kern der neuen Zusammenarbeit ist die Nutzung des XRP Ledgers (XRPL) für die Verwaltung traditioneller Investmentfonds. Aviva Investors plant, die Blockchain-Technologie einzusetzen, um Anteile effizienter auszugeben und zu verwalten. Als entscheidende Vorteile nannte der Vermögensverwalter die hohe Transaktionsgeschwindigkeit, niedrige Kosten sowie die Energieeffizienz des Netzwerks. Für Ripple markiert dies die erste Kooperation dieser Art mit einem europäischen Investmentmanager, was die strategische Ausrichtung auf institutionelle Kunden untermauert.
Der chinesische Elektroautohersteller BYD hat Ford im Absatz überholt und verhandelt über eine Fabrik in Mexiko, um Zugang zum nordamerikanischen Markt zu erhalten.
BayWa will im Baustoffgeschäft in Bayern nachlegen und zwei Standorte modernisieren. Im Mittelpunkt steht ein Ersatzneubau in Pocking nach dem Brand 2024 – plus ein Umbauprojekt in Ansbach. Doch was sagt diese Investitionsrunde über die Prioritäten des Konzerns in der laufenden Restrukturierung?
Die wichtigsten Fakten:
- Gesamtinvestition: rund 7,9 Mio. Euro (Pocking & Ansbach)
- Pocking: Ersatzneubau, Baubeginn im Frühjahr 2026, Bauzeit ca. ein Jahr
- Ansbach: 1,7 Mio. Euro für Umbau zu Büro- und Ausstellungsgebäude
Pocking: Ersatzneubau nach Brand
Für rund 6,2 Millionen Euro soll in Pocking (Niederbayern) ein neuer Betrieb entstehen. Er ersetzt den Baustoff-Standort, der im Mai 2024 durch einen Brand zerstört wurde.
Die Deutsche Telekom plant für 2026 keine Verkäufe ihrer T-Mobile-US-Anteile und prüft sogar einen Ausbau. Zudem stärkt ein Gerichtsurteil gegen Meta ihre Position im Streit um Netzkosten.
Apple verliert über 200 Milliarden Dollar Börsenwert, da die KI-Integration für Siri auf unerwartete Probleme stößt und sich verzögert. Zusätzlich gerät das Unternehmen unter regulatorischen Druck.
Der Streaming-Gigant überrascht die Wall Street mit Zahlen, die selbst optimistische Analysten sprachlos machen. Am Donnerstag kletterte die Aktie im nachbörslichen Handel um 11,5 Prozent. Der Gewinn pro Aktie erreichte 0,53 Dollar – fast das Doppelte der erwarteten 0,27 Dollar. Ein beeindruckender Turnaround für ein Unternehmen, das noch vor einem Jahr tief in den roten Zahlen steckte. Plattform-Geschäft als Wachstumsmotor
Das Herzstück des Erfolgs liegt im Plattform-Segment. Die Erlöse aus digitaler Werbung und Content-Verbreitung stiegen im vierten Quartal 2025 um 18 Prozent auf 1,22 Milliarden Dollar. Zum Vergleich: Analysten hatten lediglich 1,18 Milliarden Dollar auf dem Zettel. Über das gesamte Jahr 2025 generierte Roku einen Cashflow von 484 Millionen Dollar – mehr als eine Verdoppelung gegenüber dem Vorjahr.
Bei Yealink Network richten sich die Blicke der Marktteilnehmer zunehmend auf den kommenden Jahresbericht. Während es bei den Unternehmensmeldungen zuletzt ruhig blieb, rückt das dynamische Marktumfeld für Unified Communication & Collaboration (UC&C) in den Vordergrund. Anleger stellen sich die Frage, wie stark das Unternehmen von der fortschreitenden Digitalisierung der Arbeitswelt profitiert hat. Erwarteter Termin für Jahreszahlen 2025: Ende Februar. Zentrale Branchentrends: KI-Integration und Cloud-Migration. Marktumfeld: Hoher Bedarf an hybriden Arbeitslösungen. KI und Cloud als Wachstumstreiber
Der Sektor für Kommunikationslösungen befindet sich Anfang 2026 in einer intensiven Innovationsphase. Besonders die Integration von Künstlicher Intelligenz treibt die Branche voran. KI-gestützte Funktionen wie intelligente Transkriptionen, virtuelle Assistenten und Echtzeit-Analysen entwickeln sich zum Standard in modernen Kollaborationsplattformen.
Portillo's besetzt die Spitzenposition neu, um die operative Talfahrt der vergangenen Monate zu stoppen. Mit der Ernennung von Brett Patterson zum künftigen CEO reagiert der Restaurantbetreiber auf drastische Gewinneinbrüche und strategische Fehlgriffe bei der Expansion. Während die Aktie heute mit einem Kursrückgang reagiert, steht die Frage im Raum, ob der neue Chef die Wende rechtzeitig einleiten kann. Neuer CEO: Brett Patterson (ab 23. Februar)Kursreaktion: -6,02 % auf 5,46 USD (Heute)Operative Krise: Gewinn im dritten Quartal um über 90 % eingebrochenNächster Termin: Bilanzvorlage am 24. FebruarErfahrener Gastronomie-Experte übernimmt
Brett Patterson wird sein Amt am 23. Februar antreten und zeitgleich in das Board of Directors einrücken. Er folgt auf Michael Miles Jr.
Sinovac Biotech steht unter erheblichem Zeitdruck. Das Unternehmen muss bis Mai 2026 versäumte Finanzberichte nachreichen, um den Verbleib an der Technologiebörse Nasdaq dauerhaft zu sichern. Parallel dazu entscheidet eine Gerichtsverhandlung in Antigua über die künftige personelle Struktur der Unternehmensführung. Die wichtigsten Termine im Überblick:
* Ende April/Anfang Mai 2026: Gerichtsverhandlung in Antigua zur Besetzung des Verwaltungsrats. * Bis 11. Mai 2026: Frist zur Einreichung des Jahresberichts 2024 sowie der Zwischenbilanz für das zweite Quartal 2025. Finanzberichte als Compliance-Hürde
Die regulatorischen Anforderungen der Nasdaq wiegen derzeit schwer. Um die Notierungsstandards zu erfüllen, muss das Management zeitnah Transparenz schaffen. Konkret geht es um die Einreichung des Jahresberichts für 2024 (Formular 20-F) und einer aktuellen Zwischenbilanz (Formular 6-K).
NextSource Materials plant eine Kapitalerhöhung von 25 Millionen CAD, um den Bau einer Batterieanoden-Anlage in den Vereinigten Arabischen Emiraten zu finanzieren und die vertikale Integration voranzutreiben.
Interactive Brokers demonstriert operative Stärke und ein hohes Wachstumstempo. Gründer Thomas Peterffy präsentierte auf einer Branchenkonferenz beeindruckende Margen und eine deutliche Outperformance der Kunden gegenüber dem Marktdurchschnitt. Wie gelingt es dem Broker, trotz des intensiven Wettbewerbs eine operative Marge von fast 80 % zu halten?
Hohe Profitabilität: Die operative Marge erreicht knapp 80 %. Starkes Wachstum: Kundenkonten stiegen 2025 um 32 % auf 4,4 Millionen. Markt-Outperformance: Kunden schlugen im Schnitt den S&P 500 Index. Produktoffensive: Einführung von Nano-Krypto-Futures und neuen Rentenlösungen. Beeindruckende Margen und Kunden-Performance
Auf der Finanzkonferenz von BofA Securities am Dienstag gab Thomas Peterffy tiefe Einblicke in die aktuelle Verfassung des Unternehmens.
Der japanische Leitindex beendete am Donnerstag seine dreitägige Gewinnserie nahezu unverändert bei 57. 639,84 Punkten – nur knapp unter dem am Vortag erreichten Rekordhoch. Doch die Ruhe könnte trügerisch sein: Schwache Vorgaben aus den USA und bevorstehende Inflationsdaten lassen weitere Kursverluste befürchten. Wall Street belastet asiatische Märkte
Die negativen Signale von der Wall Street könnten am Freitag durchschlagen. Während der Donnerstagssitzung herrschte an der Tokioter Börse noch relative Stabilität, doch die US-Märkte gingen später deutlich in die Knie. Der Dow Jones verlor 1,34 Prozent, der Nasdaq sogar 2,03 Prozent. Auslöser waren Sorgen über die Auswirkungen des milliardenschweren KI-Infrastrukturausbaus auf traditionelle Branchen wie Finanzdienstleister, Transport und Immobilien. Innerhalb des Nikkei 225 zeigte sich am Donnerstag ein gemischtes Bild.
Die US-Biotechfirma hat am Donnerstag auf dem virtuellen Piper Sandler Symposium ihre Immunologie-Pipeline vorgestellt. Während neue Indikationen für TEZSPIRE und UPLIZNA Wachstumspotenzial versprechen, bleibt die Frage: Reicht das, um den Druck durch Biosimilar-Konkurrenz auszugleichen?
UPLIZNA erobert Europa
Zeitgleich zum Symposium kam positive Nachricht aus Brüssel: Die Europäische Kommission hat UPLIZNA am 12. Februar 2026 für generalisierte Myasthenia gravis zugelassen. Damit steht erstmals eine CD19-gerichtete Therapie für Erwachsene mit dieser seltenen Autoimmunerkrankung zur Verfügung. Die Zulassung gilt für Patienten mit anti-Acetylcholin-Rezeptor-positiven und anti-MuSK-positiven Antikörpern. Das Besondere: Nach zwei initialen Infusionen benötigen Patienten nur noch zweimal jährlich eine Erhaltungsdosis. In Europa leben geschätzt 56. 000 bis 123. 000 Menschen mit Myasthenia gravis, etwa 85 Prozent davon in der generalisierten Form.
Baxter International verfehlt Quartalsziele und kündigt eine schwache Gewinnprognose für 2026 an. Die Aktie stürzt nach der drastischen Dividendenkürzung und einem Milliardenverlust ab.
Während der reguläre Aktienhandel am Donnerstag eher ruhig verlief, herrschte am Optionsmarkt plötzlich Hochbetrieb. Ein sprunghafter Anstieg des Volumens bei Call-Optionen deutet auf spekulative Positionierungen hin. Setzen Anleger hier auf das frisch genehmigte Milliarden-Rückkaufprogramm oder wetten sie auf positive Nachrichten bei der anstehenden Strategie-Präsentation?
Gemischte Zahlen als AusgangslageDie auffälligen Bewegungen am Derivatemarkt vom 12. Februar folgen auf den jüngsten Quartalsbericht Ende Januar, der Anleger mit einem uneinheitlichen Bild zurückließ. Altria meldete für das vierte Quartal 2025 einen Gewinn je Aktie von 1,30 US-Dollar und verfehlte damit die Markterwartungen knapp. Der Umsatz lag mit 5,08 Milliarden US-Dollar zwar leicht über den Prognosen, blieb jedoch im Jahresvergleich rückläufig.
Franklin Resources treibt die Expansion in alternative Märkte und digitale Infrastrukturen voran, sieht sich heute jedoch mit leichtem Verkaufsdruck an der Börse konfrontiert. Während die Private-Equity-Sparte einen wichtigen Meilenstein beim verwalteten Vermögen erreicht, sorgt eine Kooperation mit der Kryptobörse Binance für neue Impulse. Anleger müssen gleichzeitig operative Anpassungen bei einer wichtigen Immobilientochter verarbeiten. Wachstum: Franklin Lexington Private Equity erreicht über 3,5 Mrd. USD AUM innerhalb eines Jahres. Krypto-Integration: Kooperation mit Binance zur Nutzung tokenisierter Fondsanteile als Sicherheit gestartet. Dividende: Quartalsdividende der Muttergesellschaft steigt auf 0,33 USD pro Aktie. Tochtergesellschaft: Franklin BSP Realty Trust (FBRT) setzt Dividende neu fest und ernennt neuen CEO.
Anleiheinhaber von ABO Energy stimmen über die Lockerung einer Finanzierungsklausel ab, um dringend benötigte Zwischenkredite für die Sanierung zu ermöglichen.
Die Wall Street erlebte am Donnerstag einen rabenschwarzen Handelstag. Der NASDAQ 100 verlor 2,0 Prozent auf 24. 688 Punkte – der deutlichste Rückschlag seit Wochen. Verantwortlich dafür: wachsende Zweifel, ob sich die Milliardeninvestitionen in Künstliche Intelligenz überhaupt jemals auszahlen werden. Was als Sorge um überzogene KI-Bewertungen begann, weitete sich rasch zu einer breiteren Verunsicherung aus. Anleger fragten sich: Rechtfertigen die Erträge wirklich die astronomischen Ausgaben der Tech-Konzerne? Die Antwort fiel eindeutig aus – mit massiven Verkäufen über alle Sektoren hinweg. Cisco-Schock versetzt Anleger in Panik
Besonders brutal traf es Cisco. Die Aktie des Netzwerkausrüsters brach um mehr als 12 Prozent ein, obwohl das Unternehmen überraschend gute Quartalszahlen vorgelegt und die Jahresprognose angehoben hatte.
Während der breite Chip-Sektor am Donnerstag Gewinne verzeichnete, geriet Intel ins Hintertreffen. Doch der Halbleiter-Riese gibt sich nicht geschlagen und zündet die nächste Stufe seiner Aufholjagd. Ein strategisches Millionen-Investment soll die Position im hart umkämpften KI-Markt stärken und die technologische Lücke zur Konkurrenz schließen. Die Fakten im ÜberblickInvestment: Intel plant den Einstieg beim KI-Spezialisten SambaNova mit mindestens 100 Millionen Dollar. Kursreaktion: Die Aktie verlor heute Morgen rund 0,9 Prozent und entwickelte sich schwächer als der Sektor. Telekom: Ausbau der Partnerschaft mit Rakuten Mobile für KI-gestützte Netzwerke. Sicherheit: Kritische Lücken in der TDX-Technologie wurden nach einem Google-Audit geschlossen. Strategische OffensiveMedienberichten zufolge investiert Intel mindestens 100 Millionen Dollar in SambaNova, ein Unternehmen, das auf KI-Software und Hardwaresysteme spezialisiert ist.