NextSource Materials treibt seine Expansionspläne im Bereich der Batteriematerialien voran. Durch eine Privatplatzierung will das Unternehmen 25 Millionen Kanadische Dollar (CAD) einnehmen, um den Bau einer Anlage für Batterieanoden (BAF) in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) zu finanzieren. Kann das Unternehmen damit den Sprung zum voll integrierten Akteur in der Lieferkette für Elektrofahrzeuge schaffen?

  • 25 Millionen CAD Volumen durch Privatplatzierung.
  • Mittel fließen in die Entwicklung der Veredelungsanlage in den VAE.
  • Abschluss der Finanzierung für Ende Februar geplant.

Die Kapitalmaßnahme ist als „Best-Efforts“-Privatplatzierung strukturiert. Dabei werden Einheiten ausgegeben, die jeweils aus einer Stammaktie und einem halben Optionsschein bestehen. Der Abschluss der Transaktion wird für den 24. Februar erwartet, sofern die regulatorische Zustimmung der Börse in Toronto erfolgt. Die frischen Mittel sind ein zentraler Baustein, um die Downstream-Strategie des Unternehmens umzusetzen.

Strategische Allianzen für die Produktion

Für die erste Phase der Anlage in den VAE hat das Unternehmen bereits mehrere Absichtserklärungen mit strategischen Investoren unterzeichnet. Das Interesse ist international breit gefächert: Neben staatlich verbundenen Einheiten aus den Emiraten beteiligt sich ein japanisches Konsortium an der Finanzierung.

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Zudem sicherte sich das Unternehmen eine strategische Investition in Höhe von 30 Millionen US-Dollar durch Hanwa und JOGMEC, die spezifisch für das Projekt in den VAE vorgesehen ist. Eine weitere Vereinbarung mit einem führenden japanischen Anoden-Verarbeiter zielt auf die langfristige Belieferung des Marktes für Elektroautobatterien ab.

Vertikale Integration als Ziel

Graphit ist eine kritische Komponente für Lithium-Ionen-Batterien, deren Bedarf durch die Energiewende stetig steigt. Bisher liegt der Fokus von NextSource Materials auf der Molo-Graphitmine in Madagaskar. Die geplante Anlage in den VAE soll die Brücke zwischen der Rohstoffextraktion und der wertschöpfenden Verarbeitung schlagen.

Durch die Produktion von veredeltem Anodenmaterial will das Unternehmen eine stabilere Rolle in der globalen Lieferkette einnehmen. Dies soll die Abhängigkeit von etablierten Lieferregionen verringern und NextSource als direkten Partner für die Automobilindustrie positionieren.

Mit dem erwarteten Abschluss der Kapitalrunde am 24. Februar wird die finanzielle Basis für die nächste Projektphase in den VAE gefestigt. Danach steht die operative Umsetzung der ersten Bauphase im Fokus der kommenden Monate.

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