Ripple treibt die Verschmelzung von traditioneller Finanzwelt und Blockchain weiter voran. Mit Aviva Investors konnte das Unternehmen einen bedeutenden Partner gewinnen, um klassische Fondsstrukturen auf den XRP Ledger zu bringen. Dieser Schritt unterstreicht den Trend zur Tokenisierung realer Vermögenswerte und könnte die institutionelle Akzeptanz der Kryptowährung nachhaltig beeinflussen.

Brückenschlag zur traditionellen Finanzwelt

Kern der neuen Zusammenarbeit ist die Nutzung des XRP Ledgers (XRPL) für die Verwaltung traditioneller Investmentfonds. Aviva Investors plant, die Blockchain-Technologie einzusetzen, um Anteile effizienter auszugeben und zu verwalten. Als entscheidende Vorteile nannte der Vermögensverwalter die hohe Transaktionsgeschwindigkeit, niedrige Kosten sowie die Energieeffizienz des Netzwerks. Für Ripple markiert dies die erste Kooperation dieser Art mit einem europäischen Investmentmanager, was die strategische Ausrichtung auf institutionelle Kunden untermauert.

Aktivität auf der Blockchain steigt

Die fundamentalen Neuigkeiten werden von einer deutlich erhöhten Netzwerkaktivität begleitet. On-Chain-Daten zeigen, dass sich die Anzahl der aktiven Adressen auf dem XRP Ledger zwischen Sonntag und Mittwoch fast verdoppelt hat und nun bei über 32.700 liegt.

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Parallel dazu hat die Kryptobörse Bybit eine Partnerschaft mit der Plattform Doppler Finance angekündigt. Diese Kooperation zielt darauf ab, institutionelle Renditeprodukte für XRP einzuführen. Da XRP selbst kein natives Staking unterstützt, schließt dieser Schritt eine wichtige Lücke im Angebot für Großanleger, die nach laufenden Erträgen suchen.

Großanleger positionieren sich

Das gesteigerte Interesse spiegelt sich auch in den Bewegungen der sogenannten "Wale" wider. Transaktionen mit einem Volumen von über 100.000 US-Dollar erreichten zuletzt ein Viermonatshoch. Beobachtet wurden unter anderem Verschiebungen von 125 Millionen XRP. Der Kurs konnte sich in diesem Umfeld auf Wochensicht um rund 11 Prozent auf aktuell 1,36 US-Dollar erholen, wenngleich er auf Jahressicht noch deutlich im Minus notiert.

CEO Brad Garlinghouse bezeichnete XRP kürzlich erneut als den "Nordstern" der Unternehmensstrategie und stellte für die zweite Jahreshälfte 2026 mögliche Zukäufe in Aussicht. Zusammen mit den laufenden regulatorischen Gesprächen in Washington deutet dies darauf hin, dass Ripple den Fokus konsequent auf reale Anwendungsfälle und institutionelles Wachstum legt.

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