Gold: Bemerkenswerte Weiterentwicklung
Das Edelmetall korrigiert bei dünnem Handel, während die Aussicht auf Zinssenkungen und diplomatische Spannungen die langfristige Perspektive stützen.
Das Edelmetall korrigiert bei dünnem Handel, während die Aussicht auf Zinssenkungen und diplomatische Spannungen die langfristige Perspektive stützen.
Plug Power erhält mit überwältigender Mehrheit der Aktionäre die Genehmigung zur Verdopplung der Aktienanzahl. Dies verhindert einen Reverse Split und schafft finanzielle Flexibilität für den Wasserstoff-Spezialisten.
Trotz immer neuer Auftragseingänge streicht Kapsch TrafficCom seine Prognose zusammen und beschert der eigenen Aktie damit einen deutlichen Rücksetzer.
Die US-Arzneimittelbehörde fordert zusätzliche Daten für die Zulassungserweiterung von Joenja bei Kindern. Der Kursrutsch belastet die Erreichbarkeit der Umsatzziele für 2026.
Bei der REPLOID Group wechseln Aktienpakete innerhalb der Führungsebene den Besitzer, während der Aufsichtsrat aufstockt. Gleichzeitig verstärkt sich das Unternehmen mit einem erfahrenen Manager für sein Düngemittelgeschäft.
Die SoftBank-Aktie verliert deutlich an der Tokioter Börse, obwohl das Unternehmen einen Quartalsgewinn meldet und den Börsengang seiner Fintech-Tochter PayPay vorbereitet.
Die Österreichische Post setzt den Starttermin für ihr eigenes Mobilfunkangebot und will damit über reine Postdienstleistungen hinaus wachsen.
Chevron unterzeichnet vier Konzessionsverträge für die Exploration im östlichen Mittelmeer. Das Projekt mit HELLENiQ Energy ist Teil der europäischen Strategie zur Diversifizierung der Energieversorgung.
Die Softwarebranche erlebt ihr härtestes Quartal seit der Finanzkrise 2009. Microsoft hat seit dem Allzeithoch Ende Oktober 2025 rund 17 Prozent an Wert verloren. Der S&P North American Technology Software Index ist im gleichen Zeitraum um 30 Prozent abgestürzt. Was zunächst wie eine Korrektur aussah, entwickelt sich zu einer fundamentalen Neubewertung der gesamten Branche. KI-Investitionen fressen Cashflow
Die Ursache liegt in einem Dilemma: Während KI die Geschäftsmodelle traditioneller Softwareanbieter bedroht, müssen diese gleichzeitig Milliarden investieren, um im Wettlauf nicht abgehängt zu werden. Allein Microsoft, Amazon, Meta und Alphabet planen für 2026 Investitionen von über 600 Milliarden Dollar in KI-Infrastruktur. Fondsmanager Hendrik Leber von Acatis warnt: "Der schrumpfende Cashflow bei Big Tech hat großen Einfluss.
Eine Anwaltskanzlei prüft mögliche Wertpapierrechtsverstöße von PayPal. Der Vorwurf folgt auf schwache Quartalsergebnisse und eine drastisch gesenkte Jahresprognose, die den Aktienkurs auf ein 52-Wochen-Tief gedrückt hat.
Boston Scientific übertrifft die Gewinnerwartungen für 2025, doch Umsätze in Schlüsselbereichen wie Elektrophysiologie bleiben hinter den Prognosen zurück. Die Ausblick für 2026 bleibt optimistisch.
Nu Holdings investiert 4,2 Milliarden US-Dollar in den mexikanischen Markt und plant den Aufbau einer US-Nationalbank. Die anstehenden Quartalszahlen zeigen, ob die hohen Expansionskosten nachhaltig gedeckt werden können.
Cardano-Gründer Hoskinson stellt Vision für Blockchain-Dating-Apps vor, während die ADA-Kurse bei 0,28 Dollar stagnieren. Technische Updates wie LayerZero-Integration und Midnight Mainnet stehen an.
Der Schweizer Asset Manager Gam ernennt Gerhard Lohmann zum neuen Finanzvorstand. Er soll nach Abschluss der Unternehmensumstrukturierung die finanzielle Basis für künftiges Wachstum stärken.
Der Schweizer Immobilienkonzern Mobimo konzentriert sich auf die Umsetzung seiner Strategie, mit Fokus auf Mieterträge und Bauprojekte. Die anstehende Generalversammlung entscheidet über die Ausschüttung.
Der Anlagenbauer Krones veröffentlicht am Donnerstag seine vorläufigen Zahlen für 2025. Der Fokus liegt auf der operativen Marge und der Auftragslage als Indikator für die Zukunft.
Es ist mehr als ein bloßer Termin im Kalender. Wenn der Seltene-Erden-Produzent Lynas am 26. Februar seine Bücher öffnet, blicken Anleger auf das Ende einer Ära. Für CEO Amanda Lacaze wird es einer der letzten großen Auftritte vor ihrem geplanten Abschied sein – in einer für das Unternehmen strategisch wichtigen Marktphase. Das Unternehmen bestätigte gestern, dass die Ergebnisse für das erste Halbjahr (Stichtag 31. Dezember 2025) am kommenden Donnerstag, den 26. Februar 2026, veröffentlicht werden. Im Fokus stehen dabei nicht nur Umsatz und Produktionsvolumina, sondern vor allem der Fortschritt der neuen Wachstumsstrategie „Towards 2030“. Nach dem Abschluss des Investitionsprogramms „Lynas 2025“ warten Investoren auf Belege für die operative Umsetzung.
Während viele Halbleiter-Werte seit Jahresbeginn kräftig zulegten, hinkt NXP Semiconductors der Konkurrenz hinterher. Analysten von Morningstar identifizieren das Unternehmen nun als attraktive Value-Chance im Sektor. Mit einem fairen Wert von 280,00 US-Dollar bietet der Titel signifikantes Aufwärtspotenzial gegenüber dem aktuellen Kursniveau. Bewertungslücke im Halbleitersektor
Die aktuelle Analyse erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem Investoren die Bewertungen im gesamten Sektor neu gewichten. Während KI-Schwergewichte wie Nvidia unter genauer Beobachtung stehen, konnten andere Branchensegmente zuletzt deutlich zulegen. So verzeichnete Microchip Technology in den vergangenen 90 Tagen ein Plus von rund 54 Prozent, Texas Instruments stieg im gleichen Zeitraum um über 41 Prozent.
Apple integriert Video-Funktion in seine Podcast-App und lädt zu einem ungewöhnlichen Frühjahrs-Event ein. Gleichzeitig gewinnt das professionelle Recycling alter iPhones weiter an wirtschaftlicher Bedeutung.
Goldman Sachs hält 4,14% der Deutz-Stimmrechte, während Vorstandsmitglieder Aktien kaufen. Die Transaktionen fallen in eine Phase der Unternehmensumstrukturierung und Akquisition.
In der aktuellen Episode von „Börsepeople im Podcast S23/06" auf audio-cd. at gewährt Maximilian Clary und Aldringen, Privatkundenvorstand und COO der Erste Bank Österreich,. . .
Liebe Kapitalmarktinteressierte,
der Börse Express-PDF-Newsletter vom 17. Februar:
Kurz vor der Veröffentlichung der Jahresbilanz am morgigen Mittwoch steht Booking unter genauer Beobachtung. Marktteilnehmer richten ihren Blick vor allem darauf, ob das Unternehmen den operativen Schwung aus der zweiten Jahreshälfte 2025 in das neue Geschäftsjahr übertragen konnte. Im Zentrum steht dabei die Frage, ob die Strategie der vernetzten Reiseplattform bereits messbare Früchte trägt. Fokus auf die „Connected Trip“-Vision für höhere Buchungsfrequenz. Performance des „Genius“-Treueprogramms als Indikator für Kundenbindung. Ausbau der eigenen Zahlungsinfrastruktur zur Margenverbesserung. Integration als Wachstumstreiber
Ein zentraler Aspekt für Investoren ist der Fortschritt der „Connected Trip“-Initiative. Das Ziel ist eine Plattform, auf der Unterkünfte, Flüge und Mietwagen nahtlos ineinandergreifen. Marktbeobachter achten darauf, ob dieser integrierte Ansatz zu einer höheren Buchungsfrequenz führt und gleichzeitig die Marketingeffizienz steigert.
Die Berner Kantonalbank wartet auf die Details ihres Jahresberichts. Investoren prüfen die Ertragsfestigkeit im Zinsgeschäft und die Effizienzstrategie des Instituts.
OMV scheitert vor Gericht mit einer Klage gegen einen Drohnenpiloten und bleibt auf Kosten für erweiterte Sicherheitsmaßnahmen wohl sitzen.