Übermorgen veröffentlicht Krones die vorläufigen Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2025. Inmitten einer Phase der strategischen Neuausrichtung warten Marktteilnehmer gespannt darauf, wie der Anlagenbauer die globalen Herausforderungen der letzten Monate gemeistert hat. Kann der Konzern die Profitabilität trotz volatiler Materialkosten weiter ausbauen?

Wichtige Eckpunkte für Anleger:
* Veröffentlichung der vorläufigen Jahreszahlen am Donnerstag.
* Fokus auf die operative Marge und erreichte Effizienzziele.
* Auftragseingänge als Signal für die künftige Kapazitätsauslastung.

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Rentabilität und Kostenmanagement

Krones hat zuletzt verstärkt in die Effizienz der eigenen Fertigung investiert. Am Donnerstag wird sich zeigen, ob diese Maßnahmen ausreichten, um den Druck durch gestiegene Materialpreise abzufedern. Die operative Marge gilt dabei als der entscheidende Indikator dafür, wie erfolgreich das Management die Kostenstruktur im Griff hat. Da die reguläre Kommunikation während der aktuellen Berichtsphase eingeschränkt ist, gewinnen die tatsächlichen Daten an zusätzlichem Gewicht für die Kursbildung.

Auftragslage als Frühindikator

Besondere Aufmerksamkeit gilt dem Auftragsbestand. Da die Nachfrage nach Abfüllanlagen oft als Vorbote für Investitionszyklen in der Getränke- und Nahrungsmittelindustrie dient, geben die neuen Daten Aufschluss über die Stimmung im gesamten Sektor. Zudem rückt der technologische Wandel in den Vordergrund: Gefragt sind vor allem digitale Überwachungstools und ressourcenschonende Recyclingsysteme. Diese Innovationen sind mittlerweile maßgeblich für die Wettbewerbsfähigkeit innerhalb des MDAX.

Der Fahrplan für die kommenden Wochen steht fest. Am Donnerstag, den 19. Februar, folgen auf die vorläufigen Zahlen eine Telefonkonferenz für Analysten und Investoren. Den detaillierten und geprüften Geschäftsbericht legt Krones planmäßig am 20. März 2026 vor.

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