Schulden sind Männersache, Steyr spaltet ab und wie sehr bedroht der Orbit die Telekom-Branche?
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61 Prozent aller in Österreich eröffneten Schuldenregulierungsverfahren im Jahr 2025 betrafen Männer. Gleichzeitig sind diese für 78 Prozent der Passiva verantwortlich. Das zeigt eine aktuelle KSV1870 Analyse. Die „Ehren-Rettung” gelingt nicht wirklich. Denn vergleicht man nur jene Fälle, die „echte Privatpersonen“ betreffen, und damit nicht auf eine ehemalige Selbständigkeit zurückzuführen sind, liegen wir bei 57 Prozent Männern und 43 Prozent Frauen. Hier liegt die Hauptursache für den Privatkonkurs bei beiden Geschlechtern im persönlichen Verschulden, dazu zählen u.a. die Überschätzung der eigenen finanziellen Leistungskraft und ein schlechtes Konsumverhalten. Weiters ist das durchschnittliche Schuldenausmaß der Männer vergangenes Jahr auf 76.000 Euro leicht gestiegen, jenes der Frauen hat sich auf 55.000 Euro etwas reduziert.
Vielleicht ist an der These ja wirklich etwas dran’, dass Frauen Risiko höher gewichten als Männer. Und damit die besseren Anleger sind. Auch da sie weniger geneigt sind, mit geringer Wahrscheinlichkeit dem hohen Gewinn hinterherzulaufen, wenn die Wahrscheinlichkeit des Verlusts hoch ist. Das war kürzlich mit ein Thema im Podcast „Von Bullen und Bären”, wo wir die Finanzjournalistin, Moderatorin und Hobby-Reiterin Julia Kistner zu Gast hatten. (mehr dazu hier)
Sonst? Analystenmeldungen gibt's zu Fabasoft, Kapsch TrafficCom (nach der Gewinnwarnung), Lenzing - Insiderdeals bei Kontron, UKO Microshops (mit neuem Großaktionär) - Steyr Motors spaltet ab.
Wie sehr kommt wohl die klassische Telekom-Branche unter Druck, wenn die Direct-to-Device-Technologie die Verbindung eines Smartphones mit einem Satelliten ermöglicht, ohne dass eine zwischengeschaltete Infrastruktur notwendig wäre?
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