DeFi Technologies Aktie: Widerstand erstarkt?
Die Aktie von DeFi Technologies steht unter Druck durch eine Sammelklage und eine drastisch gesenkte Umsatzprognose. Die Expansion in Großbritannien soll neue Erlöse bringen.
Die Aktie von DeFi Technologies steht unter Druck durch eine Sammelklage und eine drastisch gesenkte Umsatzprognose. Die Expansion in Großbritannien soll neue Erlöse bringen.
Der iShares MSCI World ETF zeigt eine starke Konzentration auf US-Technologieaktien wie Nvidia und Apple. Die Indexüberprüfung im Februar 2026 und die aktuelle Sektorvolatilität beeinflussen die Performance des Fonds.
Der Halbleiterausrüster ASML meldet Rekordaufträge und startet ein umfangreiches Aktienrückkaufprogramm. Das Management bekräftigt seine ambitionierten Umsatzziele für das laufende Jahr.
Die Vonovia-Aktie steht im Fokus der bevorstehenden EZB-Entscheidung, da Immobilienwerte stark von der Zinsentwicklung abhängen. Der nächste unternehmensspezifische Meilenstein ist der Geschäftsbericht im März.
Der angeschlagene Agrarkonzern zieht die Reißleine. Auf massiven Druck der Eigentümer und Gläubiger räumen gleich drei Aufsichtsräte ihre Posten, während die Kompetenzen des Vorstands drastisch beschnitten werden. Dieser personelle und strukturelle Kahlschlag soll das Vertrauen in den Sanierungskurs zurückgewinnen und die Altlasten der verfehlten Expansionspolitik bewältigen. Prominente Abgänge im Kontrollgremium
Wie heute bekannt wurde, verlassen namhafte Mitglieder den Aufsichtsrat. Die CSU-Politikerin Monika Hohlmeier und Michael Höllerer, designierter Chef der Raiffeisen Bank International, legen ihre Mandate zum 31. März 2026 nieder. Monique Surges folgt Ende Mai. Lediglich Bauernverbandspräsident Joachim Rukwied, der dem Gremium bereits seit 2013 angehört, verbleibt im Amt. Diese Rücktritte sind die direkte Konsequenz der massiven Kritik an der früheren Strategie.
Trotz drastischer Kurszielerhöhung durch Jefferies gerät die Siemens-Energy-Aktie unter Druck und gehört zu den größten DAX-Verlierern.
Fiserv vertieft die strategische Partnerschaft mit ServiceNow für KI-gestützte operative Prozesse, während weitere Allianzen mit Affirm und Microsoft die Expansion vorantreiben. Die Quartalszahlen am 10. Februar werden nun mit Spannung erwartet.
Alphabets Robotaxi-Tochter Waymo erhält eine neue Bewertung von 110 Milliarden US-Dollar. Die Finanzierungsrunde und ein Analysten-Upgrade lenken den Fokus auf die Quartalszahlen.
Novo Nordisk stellt Jahreszahlen vor, wobei der Fokus auf der Prognose für 2026 und dem Marktstart der Wegovy-Pille in den USA liegt, während der Wettbewerb zunimmt.
Der Wiesbadener Windpark-Projektierer ABO Energy kämpft mit der schwersten Krise seiner knapp 30-jährigen Geschichte. Nach einem erwarteten Jahresverlust von 170 Millionen Euro für 2025 – dem ersten Minus überhaupt – haben die Gläubiger dem Unternehmen nun Zeit für ein Sanierungskonzept eingeräumt. Eine Stillhaltevereinbarung sichert den Handlungsspielraum, doch die Anleihegläubiger müssen noch zustimmen. Die wichtigsten Fakten:
- Jahresfehlbetrag 2025: rund 170 Millionen Euro (vormals -95 Mio. Euro erwartet)
- Konzerngesamtleistung: etwa 230 Millionen Euro (vormals 250 Mio. Euro prognostiziert)
- Stillhaltevereinbarung seit 23. Januar 2026
- Anleihegläubiger-Abstimmung: 10. bis 12. Februar 2026
Mehrfache Prognosesenkung verschärft Lage
Am 15. Januar korrigierte die Geschäftsführung die Jahresprognose erneut deutlich nach unten.
Silber erlebt den stärksten Tagesverlust seit 1980, nachdem die Nominierung eines neuen Fed-Chefs und höhere Margin-Anforderungen einen Ausverkauf auslösten. Auch Gold bricht deutlich ein.
Nach den üblichen Jahreszahlen-Terminen Ende Januar richtet sich bei SAP der Blick wieder nach vorn. Anleger wollen jetzt vor allem wissen, ob die Cloud-Transformation schneller greift – und ob „Business AI“ tatsächlich zusätzliches Geld in die Kasse spült. Genau hier entscheidet sich, ob die aktuelle Zurückhaltung am Markt nur eine Zwischenphase bleibt oder sich verfestigt.
Meta liefert starke Quartalszahlen – und setzt gleichzeitig ein klares Signal: Das Werbegeschäft soll nicht nur weiter wachsen, sondern die riesigen KI-Pläne gleich mitfinanzieren. Genau hier liegt die Spannung für Anleger: Hohe Investitionen können den Vorsprung ausbauen, drücken aber kurzfristig auf die Kostenbasis. Wie gut passt das Tempo beim Ausbau der KI-Infrastruktur zu den Profit-Zielen?
Werbung trägt – und liefert Rückenwind
Im vierten Quartal 2025 übertraf Meta die Erwartungen der Wall Street. Der wichtigste Treiber blieb die Werbung: Rund 97% des Umsatzes kamen aus dem Anzeigengeschäft. Das zeigt, wie stabil diese Cash-Maschine aktuell läuft – und warum Meta sich den nächsten großen Schritt leisten kann. Auch der Ausblick fiel überraschend optimistisch aus.
Broadcom verzeichnet Rekordumsätze durch KI-Halbleiter, während die radikale Neuausrichtung des VMware-Partnernetzwerks in Europa für Kritik sorgt. Die Aktie zeigt seit Jahresbeginn eine Korrektur.
Das Unternehmen startet mit über 300 Mio. AUD Liquidität ins Jahr 2026 und diversifiziert sein Portfolio durch die Übernahme von Velta Holding, während das Wolfsberg-Projekt eine Verzögerung erfährt.
Das Unternehmen hat alle Genehmigungen für sein Guben-Projekt und hat die Kosten gesenkt. Der Baubeginn hängt nun von der finalen Finanzierungsentscheidung ab.
Der Rüstungsspezialist Hensoldt treibt sein Wachstum mit einer neuen Partnerschaft für Drohnenabwehr und einer Verfünffachung der Radarproduktion voran. Die operative Basis bleibt mit einem hohen Auftragsbestand solide.
Nvidia-CEO Jensen Huang bestätigt Rekordinvestition in OpenAI und dementiert Konflikte. Gleichzeitig erteilt China Genehmigungen für H200-Chips an Tech-Riesen.
Die Deutz-Aktie wird aktuell von der allgemeinen Wirtschaftslage und der Erwartung des Geschäftsberichts am 25. März geprägt, während spezifische Unternehmensimpulse fehlen.
Der Goldmarkt erlebt einen historischen Preissturz, ausgelöst durch die Nominierung eines neuen Fed-Chefs und erhöhte Margin-Anforderungen der CME Group. Experten bleiben langfristig optimistisch.
UniCredit zeigt sich zum Wochenauftakt wenig bewegt, doch der Blick der Marktteilnehmer richtet sich bereits auf die kommenden Tage. Nach der beeindruckenden Performance des vergangenen Jahres konsolidiert die Aktie derzeit auf hohem Niveau, während strategische Weichenstellungen im institutionellen Dialog anstehen. Inwiefern kann die anstehende Roadshow neue Impulse für den restlichen Quartalsverlauf liefern?
Dialog mit dem Kapitalmarkt
Im Zentrum des Interesses steht der 4. Februar 2026. An diesem Mittwoch findet die „UniCredit/Kepler Cheuvreux Roadshow“ statt, die als wichtige Plattform für den Austausch zwischen der Bank und professionellen Investoren dient. Solche Termine sind für institutionelle Anleger entscheidend, um die langfristige Strategie und die aktuelle Markteinschätzung des Managements aus erster Hand zu validieren.
Der mRNA-Pionier CureVac ist nach der vollständigen Akquisition durch BioNTech von der Börse genommen worden. Die Integration soll die Krebsforschung des Mainzer Unternehmens vorantreiben.
British American Tobacco steht vor der Ergebnisveröffentlichung unter Druck: Eine US-Klage wegen Terrorfinanzierung und drastische Steuererhöhungen in Indien belasten den Konzern.
UnitedHealth erwartet für 2026 erstmals seit über zehn Jahren sinkende Erlöse. Die Prognose liegt deutlich unter Analystenschätzungen, während Kostendruck im Medicare-Geschäft anhält.
Nach der Akquisition von Plan A übernimmt dessen Gründerin die Konzernführung bei Diginex. Die Neuausrichtung zielt auf eine integrierte Plattform für ESG-Daten und Klimatechnologie ab.