Eutelsat Aktie: Großauftrag an Airbus
Eutelsat treibt mit einem Großauftrag an Airbus den Ausbau seiner OneWeb-Konstellation voran. Das Unternehmen setzt auf starkes Wachstum im LEO-Segment, um rückläufige Video-Erlöse zu kompensieren.
Eutelsat treibt mit einem Großauftrag an Airbus den Ausbau seiner OneWeb-Konstellation voran. Das Unternehmen setzt auf starkes Wachstum im LEO-Segment, um rückläufige Video-Erlöse zu kompensieren.
Uranium Energy Aktie konsolidiert nach starkem Anstieg. Investoren fokussieren sich auf operative Fortschritte und die strukturelle Angebotslücke im Uranmarkt vor den Quartalszahlen im März.
Amazon legt Quartalsergebnisse vor, während der Konzern nach einem Stellenabbau von 16. 000 Mitarbeitern und massiven KI-Investitionen unter Beobachtung steht. Die Performance von AWS und E-Commerce ist entscheidend.
Bei der Commerzbank richtet sich der Blick gerade weniger auf Tagesbewegungen als auf einen klaren Termin: die anstehenden Geschäftszahlen. Denn erst der Bericht samt Ausblick wird zeigen, ob das Institut operativ geliefert hat – und wie das Management die nächsten Schritte setzt. Welche Signale könnten am Markt wirklich zählen?
11. Februar als Gradmesser
Der nächste Fixpunkt ist gesetzt: Am 11. Februar 2026 steht die Bilanzpressekonferenz zum vierten Quartal und zum Gesamtjahr 2025 an. Genau dort erwarten Investoren Antworten auf zentrale Punkte, die für die Bewertung der Aktie entscheidend sind. Im Kern geht es um die Frage, wie robust das operative Geschäft zuletzt war – und ob der Ausblick eher Rückenwind liefert oder die vorsichtige Stimmung zementiert.
BASF liefert mit den vorläufigen Zahlen für 2025 ein Bild mit zwei Gesichtern: Operativ lief es schwächer als erhofft, beim Free Cashflow aber setzt der Konzern ein Ausrufezeichen. Kurz darauf folgt die nächste Weichenstellung mit einem neuen Digital Hub in Indien – samt angekündigtem Personalabbau bis 2030. Was bedeutet das konkret für die Richtung, in die BASF gerade steuert?
Die Fakten im Überblick
Umsatz 2025 (vorläufig): 59,7 Mrd. € (Vorjahr: 61,4 Mrd. €) EBITDA vor Sondereinflüssen: 6,6 Mrd. € (Vorjahr: 7,2 Mrd. €) EBIT: 1,6 Mrd. € (Konsens: 2,2 Mrd. €) Free Cashflow: 1,3 Mrd. € (Konsens: 0,6 Mrd. €; BASF-Prognose: 0,4–0,8 Mrd. €) Nettoergebnis: 1,6 Mrd. € (Konsens: 1,2 Mrd.
Evonik-Chef Christian Kullmann äußert sich ungewöhnlich deutlich zu politischen Risiken für den Mittelstand, während das Unternehmen seine Vertriebspartnerschaft in den USA und Kanada erweitert.
Metaplanet treibt den Ausbau seiner Bitcoin-Reserve weiter voran – und nimmt dafür erneut viel Geld am Kapitalmarkt auf. Gleichzeitig drückt die hohe Volatilität von Kryptowährungen spürbar auf die Bilanz, wie eine große Wertminderung zeigt. Wie passt eine frische Finanzierungsrunde zu den zuletzt gemeldeten Milliardenverlusten auf dem Papier?
Kapitalerhöhung bis zu 21 Mrd. Yen (rund 137 Mio. US-Dollar) beschlossen 14 Mrd. Yen für Bitcoin-Käufe, 5,2 Mrd. Yen für Teilschuldentilgung vorgesehen Kurz zuvor gemeldet: 104,6 Mrd. Yen Wertminderung auf Bitcoin-Bestand (nicht zahlungswirksam)21 Milliarden Yen für weitere Käufe
Der Vorstand genehmigte eine Kapitalmaßnahme über bis zu 21 Mrd. Yen. Sie besteht aus zwei Bausteinen: Zum einen will Metaplanet 24,53 Mio. neue Stammaktien zu 499 Yen je Aktie ausgeben.
Microsoft übertrifft Umsatz- und Gewinnerwartungen, doch die Aktie fällt wegen massiv gestiegener KI-Ausgaben und einer leichten Verlangsamung im Cloud-Wachstum.
Micron profitiert von hoher KI-Nachfrage und knappen HBM-Kapazitäten, was zu Rekordumsätzen und einer starken Kursentwicklung führt. Neue Milliardeninvestitionen sollen die Produktion ausbauen.
Die Münchener Rück notiert nahe ihrem Jahrestief. Die kommenden Jahreszahlen und die Umsetzung der Strategie Ambition 2030 werden als entscheidend für die weitere Kursentwicklung gesehen.
Die Nominierung des als Falken geltenden Kevin Warsh zum Fed-Chef löst eine massive Verkaufswelle bei Gold aus. Analysten sehen den Einbruch als Bereinigung und halten an hohen Kurszielen fest.
Siemens setzt Aktienrückkäufe fort und eröffnet erstes Büro in Saudi-Arabien, während der Fokus auf den anstehenden Quartalsbericht und die Hauptversammlung am 12. Februar gerichtet ist.
Die Ethereum-Entwickler planen mit Glamsterdam und Hegota zwei fundamentale Hard Forks für 2026, um die Infrastruktur effizienter und dezentraler zu gestalten.
Der iShares MSCI World ETF navigiert derzeit durch eine komplexe Marktphase, die stark von der hohen Konzentration im Technologiesektor geprägt ist. Während die Renditen zuletzt maßgeblich von wenigen US-Schwergewichten getrieben wurden, rückt nun die Frage in den Vordergrund, ob sich die Marktbreite im Jahr 2026 vergrößern wird. Zudem steht mit der Index-Überprüfung im Februar ein wichtiger Termin für die Portfolio-Zusammensetzung an. Aktuell diktieren US-Mega-Caps das Geschehen an den globalen Börsen. Auch der breit aufgestellte Welt-ETF, der Aktien aus entwickelten Industrieländern bündelt, kommt an diesem Trend nicht vorbei: Ein erheblicher Teil des Fondsvolumens entfällt auf wenige Spitzenwerte. Diese Fokussierung fungierte in der jüngeren Vergangenheit als Renditeturbo, bindet die Kursentwicklung jedoch stark an die Dynamik des Tech- und Kommunikationssektors.
Strategy hält Bitcoin-Bestände nahe der Gewinnschwelle, erhöht aber Vorzugsdividende und verkauft Aktien, um Kapital zu beschaffen. Der Aktienkurs liegt nahe seinem Jahrestief.
Die Solana Foundation lockt institutionelle Anleger mit neuen Programmen, während das Netzwerk unter einem Hackerangriff und einem Kurssturz auf ein Jahrestief leidet.
Almonty Industries hat den aktiven Abbau in der strategischen Sangdong-Mine aufgenommen. Das Unternehmen will eine westlich geprägte Lieferkette für Wolfram etablieren und hat sich frisches Kapital gesichert.
Leerink stuft BioNTech nach starker Erholung auf 'Market Perform' herab, da die Bewertungslücke geschlossen ist. Wichtige Pipeline-Daten lassen noch auf sich warten.
Trotz Rekordumsätzen im Jahr 2025 verliert die DroneShield-Aktie an Wert, da die Auftragspipeline für die Zukunft hinter den hohen Erwartungen zurückbleibt.
Die vollständige Akquisition von CureVac durch BioNTech ist vollzogen, die Aktie wurde vom Nasdaq genommen. Die Integration dient der Stärkung der mRNA-Onkologie-Strategie.
Die Bohrung LSC-1b liefert höhere Förderraten als erwartet und bestätigt die Projektplanung. Vulcan Energy befindet sich mit gesicherter Finanzierung in der Bauphase für die geplante Produktion ab 2028.
Bitcoin hat am Wochenende gezeigt, wie schnell es in dünnem Handel ungemütlich werden kann. Ein kräftiger Rutsch drückte den Kurs in Richtung neuer Tiefs – und zwang viele gehebelte Trader aus ihren Positionen. Doch warum kam es ausgerechnet jetzt zu diesem Tempo, und was bremst die Erholung?
Dünne Liquidität als Brandbeschleuniger
Der Rückgang fiel in eine typische Schwachstelle des Kryptomarkts: das Wochenende. Wenn klassische Börsen geschlossen sind und viele institutionelle Handelsplätze ruhen, werden die Orderbücher oft merklich dünner. In so einem Umfeld reichen kleinere Verkaufswellen, um wichtige Unterstützungen zu reißen – und damit Anschlussverkäufe auszulösen. Genau das passierte: Der Abverkauf drückte Bitcoin zeitweise in den Bereich der jüngsten Tiefs.
Bayer bekommt in den USA einen wichtigen Termin auf die Agenda – und genau der könnte die zähen Roundup-Verfahren in eine neue Richtung lenken. Der Supreme Court will einen zentralen Fall prüfen, die Entscheidung wird bis Juni erwartet. Wie groß ist das Potenzial, die juristische Unsicherheit zu reduzieren?
Supreme Court prüft Roundup-Fall
Am 16. Januar kündigte der US Supreme Court an, den Fall „Durnell“ zur Prüfung anzunehmen. Dabei geht es um die Klage eines Mannes, der nach jahrelanger Roundup-Exposition an Non-Hodgkin-Lymphom erkrankt sein will. Im Kern steht eine Grundsatzfrage: Können bundesstaatliche Vorschriften zur Pestizid-Kennzeichnung Klagen nach einzelstaatlichem Recht ausschließen?
Bayer begrüßte den Schritt. Das Unternehmen argumentiert, es habe nach Vorgaben der US-Umweltbehörde EPA keine Krebswarnung auf Roundup-Produkten anbringen dürfen.
Diginex vollzieht nach der Übernahme von Plan A einen Führungswechsel und fokussiert sich nun vollständig auf den Aufbau einer führenden Plattform für Nachhaltigkeits- und RegTech-Lösungen.
Die Nvidia-Aktie steht zum Handelsstart am Dienstag unter Beobachtung. Am Vortag verlor der Titel 2,89 Prozent auf 185,61 Dollar – belastet durch Berichte über Spannungen in der strategisch wichtigen Partnerschaft mit OpenAI. Im Zentrum stehen Fragen zur Hardware-Strategie des KI-Pioniers und zur Struktur einer angekündigten Milliarden-Investition. OpenAI sucht nach Alternativen
Laut aktuellen Berichten prüft OpenAI Chips anderer Anbieter. Der Grund: Die Performance von Nvidia-Prozessoren für bestimmte Inferenz-Aufgaben entspricht offenbar nicht den Anforderungen. Konkret geht es um Antwortzeiten bei komplexen Nutzeranfragen auf Plattformen wie ChatGPT. Die Entwicklung zeigt einen breiteren Trend: Tech-Konzerne wollen die Abhängigkeit von einem einzigen Hardware-Lieferanten reduzieren. Nvidias dominante Marktstellung im KI-Beschleuniger-Segment bleibt zwar unangetastet – die Konkurrenz erhält aber neue Chancen.