Hensoldt-Aktie: Ein Brocken als Kursziel!
Hensoldt hat plötzlich wieder Chancen, könnte man meinen. Jedenfalls ist ein eminentes Kursziel am Markt!
Hensoldt hat plötzlich wieder Chancen, könnte man meinen. Jedenfalls ist ein eminentes Kursziel am Markt!
Ripple Labs erhält in Luxemburg die volle E-Geld-Lizenz und kann damit regulierte Zahlungsdienste in allen 27 EU-Staaten anbieten, trotz aktuell schwachem XRP-Kurs.
Zinzino kündigt Fusion mit It Works! an und meldet vorläufig ein Umsatzplus von 51% für 2025. Die Kapitalmaßnahme soll die Expansion finanzieren.
Mutares startet mit einer Transaktionsdichte in das Jahr 2026, die selbst für die aggressive M&A-Strategie der Münchner Holding außergewöhnlich ist. Im Zentrum steht nicht nur eine Vielzahl kleinerer Zu- und Verkäufe, sondern der größte Deal der Unternehmensgeschichte, der die Struktur der Holding fundamental verändern wird. Investoren reagieren positiv auf die Expansion, doch die eigentliche Arbeit der Integration beginnt erst jetzt. Kern-Deal: Übernahme des SABIC-Geschäftsbereichs (Umsatz: 2,5 Mrd. USD). Neues Segment: Etablierung des Bereichs „Chemicals & Materials“. Kursreaktion: Die Aktie notiert bei 33,10 Euro (YTD: +10,89 %). Ein neues Schwergewicht entsteht
Der 8. Januar markierte einen strategischen Wendepunkt: Mit der Vereinbarung zur Übernahme des "Engineering-Thermoplastics"-Geschäfts von SABIC stößt Mutares in neue Dimensionen vor.
Der Bremer Projektentwickler wartet auf den Jahresabschluss, um die finanzielle Wirkung seiner sieben Projektverkäufe zu zeigen. Parallel setzt das Unternehmen seinen Aktienrückkauf fort.
Die ING erlaubt ihren Kunden den Kauf von Solana-ETPs, während WisdomTree sein Fondsangebot auf die Blockchain überträgt. Trotz dieser institutionellen Fortschritte bleibt der SOL-Kurs unter Druck.
Der Chipriese TSMC festigt seine Marktführerschaft im KI-Segment mit nahezu 100% Marktanteil, während massive US-Investitionen und starke Quartalszahlen die Expansion untermauern.
Tilray Brands meldet für das zweite Geschäftsquartal 2026 einen historischen Höchstwert beim Umsatz, maßgeblich getrieben durch das florierende internationale Cannabisgeschäft. Während das Unternehmen seine Diversifizierungsstrategie über Getränke und Pharmazeutika hinweg fortsetzt, gelang es gleichzeitig, den Nettoverlust drastisch zu reduzieren. Kann der Konzern diesen positiven Trend im weiteren Jahresverlauf bestätigen?
Rekordzahlen und Wachstumstreiber
Laut dem Geschäftsbericht vom 8. Januar 2026 erzielte Tilray einen Nettoumsatz von 217,5 Millionen US-Dollar. Dies markiert den höchsten Umsatz in einem zweiten Quartal in der Unternehmensgeschichte. Ein Blick auf die einzelnen Segmente zeigt ein breit aufgestelltes Portfolio:
Vertriebsgeschäft: 85,3 Millionen US-Dollar (+26 % zum Vorjahr)Cannabisgeschäft: 67,5 Millionen US-DollarGetränkesparte: 50,1 Millionen US-DollarWellness-Sparte: 14,6 Millionen US-DollarBesonders hervorzuheben ist das internationale Cannabisgeschäft, das sich als starker Wachstumsmotor erwies.
Bionxt Solutions bereitet klinische Studie für oralen MS-Wirkstofffilm vor. Präklinische Tests zeigten eine 40 Prozent höhere Wirkstoffaufnahme im Vergleich zu herkömmlichen Tabletten.
Canopy Growth steht vor einer richtungsweisenden Woche. Am 6. Februar legt der kanadische Cannabis-Produzent die Zahlen für das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2026 vor. Parallel läuft die Übernahme von MTL Cannabis – ein Deal, der die Position im kanadischen Medizinalcannabis-Markt deutlich stärken könnte. Zugleich hat das Unternehmen seine Bilanz umfassend restrukturiert. Quartalszahlen am Donnerstag
Die Ergebnisse für das am 31. Dezember 2025 abgeschlossene Quartal werden vor Börseneröffnung veröffentlicht. Um 10 Uhr Eastern Time folgt eine Audio-Webkonferenz. Im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2026 zeigte sich operativ ein besseres Bild:
Kanadisches Freizeitgeschäft: +30% im Jahresvergleich, seit Jahresbeginn +37%Kanadisches Medizinalgeschäft: +17% im Quartal, seit Jahresbeginn +15%Liquidität: 298 Millionen CAD an liquiden Mitteln per 30.
Die Aktie des Depositionsanlagen-Herstellers bewegt sich in ruhigem Fahrwasser. Doch die Ruhe könnte trügen: In wenigen Wochen legt das Unternehmen seine Jahreszahlen vor – und damit den ersten konkreten Gradmesser für die Erholung nach einem schwierigen Jahr 2024. Die wichtigsten Fakten:
Geschäftsbericht 2025 erscheint am 26. Februar 2026Aktie notiert bei 20,01 Euro, rund 6% unter JahreshochKurs hat sich binnen zwölf Monaten mehr als verdoppeltFokus liegt auf Auftragslage und NachfrageausblickWas am 26. Februar zählt
Der Termin für die Zahlenvorlage ist gesetzt. Entscheidend wird sein, wie sich die Auftragseingänge entwickelt haben und welche Signale das Management für 2026 sendet. Besonders die Nachfrage aus den Endmärkten dürfte Investoren interessieren – etwa aus der Elektromobilität oder von Rechenzentren für Künstliche Intelligenz.
Nach einer Kapitalerhöhung stehen für Ocugen im Februar 2026 wichtige klinische Daten und Meilensteine an, die die weitere Richtung des Gentherapie-Spezialisten bestimmen könnten.
Die USA starten ein 12-Milliarden-Dollar-Programm für strategische Rohstoffreserven, um die Abhängigkeit von China zu verringern. Für westliche Produzenten wie Lynas könnte dies langfristige Abnahmeverträge bedeuten.
Porsche hat die Serienfertigung des vollelektrischen Cayenne aufgenommen und gleichzeitig die Designabteilung nach über 20 Jahren neu besetzt. Die Aktie zeigt trotz dieser strategischen Signale weiterhin Schwäche.
Alphabet erreicht vor Quartalsbericht ein 52-Wochen-Hoch, angetrieben durch eine strategische KI-Partnerschaft in Europa und eine Milliardenfinanzierung für die Robotaxi-Tochter Waymo.
Die Deutsche Telekom treibt ihre T Cloud Public als europäische Alternative zu Hyperscalern voran und integriert KI-Dienste. Der nächste Finanzbericht Ende Februar 2026 soll zeigen, wie sich die Strategie auf die Zahlen auswirkt.
Coinbase bekommt juristisch wieder mehr Gegenwind. Ein Gericht im US-Bundesstaat Delaware hat verhindert, dass ein Aktionärsverfahren frühzeitig beendet wird. Im Kern geht es um den Vorwurf, dass Insider beim Börsendebüt 2021 mit einem Informationsvorsprung Kasse gemacht haben. Gericht zweifelt an Unabhängigkeit
Am 30. Januar hat das Delaware Court of Chancery den Versuch eines sogenannten Special Litigation Committee (Sonderausschuss) zurückgewiesen, die Aktionärs-Klage zu stoppen. Diese „Derivative Suit“ richtet sich gegen Direktoren und Führungskräfte und behauptet Insiderhandel rund um das Direct Listing im April 2021. Knackpunkt der Entscheidung: Das Gericht sah Zweifel an der Unabhängigkeit eines Ausschussmitglieds, Gokul Rajaram.
Die langfristige Perspektive für ASML wird von der KI-Nachfrage und einer möglichen Erholung der Konsumentenelektronik bestimmt. Geopolitische Faktoren und Investitionszyklen bleiben entscheidend.
BMW sichert langfristig Automatikgetriebe von ZF und setzt weiter auf Verbrenner. Die Aktie steht vor der Veröffentlichung der Quartalsverkaufszahlen unter Druck.
Der Immobilienkonzern Vonovia notiert nahe seinem Jahrestief. Die Anleger erwarten nun Impulse von kommenden Managementauftritten und dem Geschäftsbericht im März.
Die SAP-Aktie notiert nahe ihrem Jahrestief, getrieben von Analystenwarnungen vor KI-Risiken. Das Management zeigt mit Aktienkäufen und einem Rückkaufprogramm hingegen Zuversicht.
Lange Zeit dominierten skeptische Stimmen, doch am Dienstag melden sich die Bullen eindrucksvoll zurück. Eine neue, optimistische Analysteneinschätzung sorgt für Kauflaune und treibt den Kurs dynamisch nach oben. Ist das der Startschuss für eine nachhaltige Bodenbildung beim Hamburger Biotech-Spezialisten?
Berenberg sieht Kaufchance
Auslöser der Euphorie ist die Privatbank Berenberg, die die Beobachtung der Evotec-Aktie mit einer klaren Kaufempfehlung aufgenommen hat. Der zuständige Analyst setzt das Kursziel auf 10,00 Euro fest, was vom aktuellen Niveau aus ein erhebliches Aufwärtspotenzial impliziert. Die Experten bewerten den jüngsten Kursverfall lediglich als zyklisches Tief und sehen das Geschäftsmodell nicht als strukturell beschädigt an. Die Anleger reagierten prompt: Die Papiere kletterten im Handelsverlauf um über 11 Prozent auf 6,60 Euro.
Advanced Micro Devices (AMD) steht vor einem entscheidenden Moment. Wenn der Chip-Herausforderer heute nach Börsenschluss seine Bücher für das vierte Quartal 2025 öffnet, blickt der Markt nicht nur auf Umsatz und Gewinn. Im Zentrum steht die Frage: Kann der Konzern seine Rolle als ernstzunehmende Alternative zum Platzhirsch Nvidia im KI-Wettlauf untermauern? Befeuert wird die Erwartungshaltung durch Berichte über eine vertiefte Zusammenarbeit mit dem ChatGPT-Entwickler OpenAI. OpenAI als Zünglein an der Waage
Für Optimismus sorgten zuletzt Meldungen, wonach OpenAI aktiv nach Alternativen zu Nvidia sucht, um seinen immensen Bedarf an KI-Chips zu decken. Berichten zufolge könnte AMD hierbei eine Schlüsselrolle einnehmen. Im Gespräch ist eine mehrjährige Vereinbarung, die den Einsatz von bis zu 6 Gigawatt an AMD Instinct Grafikprozessoren vorsieht.
Während sich der Sportartikelmarkt auf neue Konsumtrends einstellt, richten Anleger bei Puma den Blick fest auf den Kalender. Am 26. Februar wird der Konzern seine Ergebnisse für das vierte Quartal 2025 vorlegen – ein Termin, der über die weitere Kursentwicklung entscheiden könnte. Die wichtigsten Eckdaten:
- Quartalszahlen Q4 2025: 26. Februar 2026
- Jahreshauptversammlung: 18. Mai 2026
- Aktueller Kurs: 22,58 Euro
- RSI (14 Tage): 73,2 – technisch überkauft
Was die Zahlen verraten müssen
Die Geschäftsergebnisse zum Jahresende dürften zeigen, wie sich Puma im schwierigen Marktumfeld behauptet hat. Investoren erwarten vor allem klare Signale zur strategischen Ausrichtung für 2026. Der ifo-Geschäftsklimaindex verharrte im Januar auf seinem bisherigen Niveau – ein Indiz für die verhaltene gesamtwirtschaftliche Stimmung in Deutschland.
Amazon erwägt eine Milliardeninvestition in OpenAI, während gleichzeitig eine zweite Entlassungswelle läuft. Die Quartalszahlen am 5. Februar werden zeigen, ob das Kerngeschäft die KI-Offensive trägt.