Porsche AG Aktie: Finanzstrategie erwartet
Porsche erwägt laut Berichten den Abbruch der Elektro-Entwicklung für die 718-Baureihe. Der neue Vorstandschef Michael Leiters priorisiert offenbar die Profitabilität über die reine E-Expansion.
Porsche erwägt laut Berichten den Abbruch der Elektro-Entwicklung für die 718-Baureihe. Der neue Vorstandschef Michael Leiters priorisiert offenbar die Profitabilität über die reine E-Expansion.
Der neue Mehrheitseigner XRG startet das Zwangsverfahren zur Übernahme aller Minderheitsanteile an Covestro. Parallel erfolgt der Wechsel vom Prime in den General Standard.
Der niederländische Halbleiterausrüster ASML übertrifft die Erwartungen deutlich, dank eines Auftragsbooms für KI-Chips. Das Management kündigt umfangreiche Aktienrückkäufe und einen strategischen Personalumbau an.
Bloom Energy stellt Quartalsergebnisse vor, wobei der Fokus auf der Umsetzung von KI-Partnerschaften und dem Ausblick für 2026 liegt. Die Aktie notiert auf einem Jahreshöchststand.
Quantum eMotion zielt auf die große Bühne. Der kanadische Spezialist für Quanten-Cybersicherheit hat mit der Einreichung wichtiger Unterlagen bei der US-Börsenaufsicht SEC den Prozess für ein Listing an der NYSE American offiziell angestoßen. Damit will das Unternehmen den Zugang zu US-Kapitalmärkten erschließen und die Handelsliquidität erhöhen. Der Weg an die NYSE
Bereits am 22. Januar 2026 reichte das Unternehmen das sogenannte „Form 40-F Registration Statement“ ein. Dieser bürokratische Schritt ist die zwingende Voraussetzung, um die Stammaktien künftig an der NYSE American handeln zu können. Aktuell ist Quantum eMotion noch an der kanadischen TSX Venture Exchange notiert. Das Ziel der Strategie ist klar definiert: Durch die Notierung in den USA soll die Sichtbarkeit bei amerikanischen Investoren massiv gesteigert werden.
Der Technologiekonzern veröffentlicht am 12. Februar Quartalsergebnisse und hält zeitgleich seine Hauptversammlung ab. Investoren erwarten Impulse für die Aktie.
Der REIT Realty Income diversifiziert sein Geschäft durch eine Milliarden-Allianz mit Singapurs Staatsfonds, expandiert nach Mexiko und baut eine Asset-Management-Plattform auf.
Strategy sitzt auf Buchverlusten, da der Bitcoin-Kurs unter den eigenen Einstandspreis fällt. Das Unternehmen hält an seiner Aufkaufstrategie fest und gibt steuerliche Details zu seinen Ausschüttungen bekannt.
Die Commerzbank präsentiert am 11. Februar ihre Bilanz für 2025. Analysten erwarten einen Rückgang des Jahresgewinns. Der Ausblick und strategische Klarheit zur UniCredit-Beteiligung sind für Anleger zentral.
Der Spezialchemiekonzern expandiert mit Medizintechnik-Polymeren in Nordamerika, während in Deutschland steigende Personalkosten durch Tarifverhandlungen drohen.
Bitcoin notiert auf Jahrestief, während die Profitabilität der Miner auf einem Tiefstand ist und Kapital aus US-ETFs abgezogen wird. Die erwartete Difficulty-Senkung könnte den Sektor entlasten.
Der weltgrößte Batteriehersteller Contemporary Amperex Technology Co. Limited (CATL) festigt seine Marktposition mit einer breit angelegten Offensive. Während die chinesischen Regulierungsbehörden am heutigen Mittwoch den Weg für ein wichtiges Joint Venture mit Chery freimachten, sichert sich der Konzern gleichzeitig den direkten Zugriff auf kritische Rohstoffe. Doch der eigentliche Fokus vieler Anleger richtet sich bereits auf den morgigen Donnerstag, wenn eine neue Technologie präsentiert wird, die ein grundlegendes Problem der Elektromobilität lösen soll. Kooperation und Rohstoffsicherung
Die staatliche Marktregulierungsbehörde in China hat das Joint Venture zwischen CATL und dem Automobilhersteller Chery Automobile offiziell genehmigt.
Vor den Q4-Zahlen richtet sich der Blick auf die geplante Konzernaufspaltung 2026. Analysten bleiben bei schwacher Nachfrage vorsichtig, während die hohe Dividende Anleger hält.
Der Schweizer Bahnhersteller Stadler Rail meldet einen der größten Aufträge seiner Unternehmensgeschichte. Gemeinsam mit Siemens Mobility wird das Unternehmen die Kopenhagener S-Bahn revolutionieren – mit vollautomatischen Zügen ohne Lokführer. Zeitgleich setzt Stadler auch in der Heimat neue Maßstäbe. Die wichtigsten Fakten:
Dänemark-Deal: Mindestens 226 fahrerlose S-Bahnen plus 30 Jahre WartungVertragsvolumen: Rund 3 Milliarden EuroSchweizer Premiere: Erster teilautomatisierter Zugbetrieb gestartetZusatzgeschäft: 93 modernisierte Züge für UngarnKopenhagen setzt auf fahrerlose Züge
Die Dänischen Staatsbahnen (DSB) haben sich für ein Konsortium aus Siemens Mobility und Stadler Rail entschieden. Der Auftrag umfasst mindestens 226 elektrische Triebzüge für vollautomatischen Betrieb ohne Fahrer (GoA4). Jeder vierteilige Zug wird 56 Meter lang, bietet 156 Sitzplätze und erreicht 120 km/h.
TUI kehrt nach der Pandemie mit einer ersten Dividende zurück und legt Quartalszahlen vor. Die Buchungslage für den Sommer 2026 entscheidet über den weiteren Aktienkurs.
Nach dem turbulenten Jahr 2025 geht die Gerresheimer-Aktie in eine Konsolidierungsphase. Mehrere Prognoseanpassungen, gescheiterte Übernahmegespräche mit Private-Equity-Investoren und ein Chefwechsel haben die Erwartungen neu sortiert. Jetzt zählt vor allem ein Termin: der Geschäftsbericht Ende Februar – er dürfte den Ton für die nächsten Monate setzen. Wichtige Punkte bis dahin:
- Geschäftsbericht 2025 am 26. Februar 2026
- Erste volle Jahresabbildung der Bormioli-Pharma-Übernahme
- Strategische Weichenstellung rund um Moulded Glass und das GLP-1-Umfeld
Geschäftsbericht am 26. Februar im Fokus
Am 26. Februar 2026 veröffentlicht das Unternehmen Geschäftsbericht und Jahresabschluss für 2025 (laut Investor-Relations-Termin). Damit wird sichtbar, wo die letztlich herausgekommene Jahresleistung nach den mehrfachen Prognoseanpassungen tatsächlich liegt.
TeamViewer legt finale Zahlen für 2025 vor, während der Aktienkurs nahe dem Jahrestief notiert. Der Markt erwartet eine Bestätigung der Margenziele und einen überzeugenden Ausblick.
Die Beteiligungsgesellschaft steht vor der größten Akquisition ihrer Geschichte und einem wichtigen Portfolio-Exit. Die operative Entwicklung wird sich in den kommenden Quartalsberichten zeigen.
Die Aktie des Goldproduzenten legte deutlich zu, begleitet von einem überdurchschnittlichen Handelsvolumen. Analysten sehen weiteres Potenzial und erwarten die Quartalszahlen.
D-Wave Quantum sichert sich Großaufträge im Wert von 30 Millionen US-Dollar, die den Jahresumsatz übertreffen, und verlegt seinen Hauptsitz in ein wachsendes Tech-Ökosystem.
Der Essener Energiekonzern RWE erreicht ein neues 52-Wochen-Hoch, angetrieben durch einen neuen Großauftrag von Amazon für Offshore-Windkraft und ein konsequentes Aktienrückkaufprogramm.
Meta steckt 65 Millionen Dollar in kalifornische Wahlkampforganisationen, um KI-Regulierung zu beeinflussen, und kündigt für 2026 Rekordinvestitionen an, trotz anhaltender Verluste im Reality-Labs-Bereich.
Intel steigt ins GPU-Geschäft ein und greift damit direkt Nvidia an. CEO Lip-Bu Tan kündigte auf dem Cisco AI Summit die Fertigung eigener Grafikprozessoren an – ein strategischer Schwenk für den Chipriesen. Parallel sicherte sich Intel eine Partnerschaft mit SoftBank für KI-optimierte Speichertechnologie. Frontalangriff auf Nvidia
Am 3. Februar 2026 machte Tan die Pläne offiziell: Intel wird GPUs herstellen, zunächst für Rechenzentren. Als Chief GPU Architect holte das Unternehmen Eric Demers an Bord, der erst im Januar von Qualcomm kam. Die Leitung des Projekts übernimmt Kevork Kechichian, Geschäftsführer der Datacenter-Sparte. Tan betonte, dass bereits "einige Kunden intensiv" mit Intel Foundry, der Auftragsfertigung des Konzerns, zusammenarbeiten. Im Fokus steht die 14A-Fertigungstechnologie, deren Volumenproduktion noch 2026 hochfahren soll.
Der norwegische Wasserstoffspezialist Nel ASA stellt am 26. Februar 2025 seine Jahreszahlen vor. Der Fokus liegt auf der Auftragsentwicklung und dem Fortschritt bei der neuen Technologieplattform.
Puma setzt seinen Umbaukurs fort und gründet eine eigenständige Business Unit für Training, geleitet von einem ehemaligen Adidas-Manager. Die Aktie stabilisiert sich technisch.