Raiffeisen Bank-Aktie: Alles super?
Der scheidende CEO zeigt sich zufrieden mit der Bilanz der Raiffeisen Bank und ist sich sicher, seinem Nachfolger ein Unternehmen im Wachstum übergeben zu können.
Der scheidende CEO zeigt sich zufrieden mit der Bilanz der Raiffeisen Bank und ist sich sicher, seinem Nachfolger ein Unternehmen im Wachstum übergeben zu können.
Meta Platforms steht unter Druck. Während das Unternehmen gerade erst mit starken Quartalszahlen überzeugte, machen nun gleichzeitig Regulierer in Indien und ein Gerichtsverfahren in den USA Schlagzeilen. Am Dienstag verlor die Aktie rund 2,1 Prozent – ein Signal dafür, dass juristische Risiken zunehmend in den Fokus rücken. Oberster Gerichtshof Indiens kritisiert WhatsApp
Den Auslöser für die Kursschwäche lieferte eine deutliche Rüge aus Neu-Delhi. Der Oberste Gerichtshof Indiens nahm sich am Dienstag die Datenschutzrichtlinien von WhatsApp vor und stellte die Praxis infrage, Nutzerdaten mit anderen Meta-Unternehmen zu teilen. Die drei Richter betonten unmissverständlich, dass man „nicht mit dem Recht auf Privatsphäre spielen" dürfe und keine Ausbeutung von Nutzerdaten tolerieren werde.
Die Jahreszahlen des Energie- und Petrochemiekonzerns OMV:
Der dänische Pharmakonzern Novo Nordisk hat die Investoren am Mittwoch mit einem beispiellosen Prognose-Schock konfrontiert. Die Aktie brach daraufhin um über 16 Prozent ein – einer der schwersten Kursverluste in der jüngeren Unternehmensgeschichte. Was ist passiert?
Erstmals Umsatzrückgang seit einem Jahrzehnt
Die Hiobsbotschaft: Novo Nordisk rechnet für 2026 mit sinkenden Umsätzen. Es wäre der erste Rückgang seit fast zehn Jahren. Besonders brisant: Das US-Geschäft wird durch eine Einigung mit der Trump-Administration belastet. Der Konzern hat sich verpflichtet, die Preise für seine Medikamente in den Vereinigten Staaten zu senken. Hinzu kommen enttäuschende Quartalszahlen. Umsatz und Gewinn blieben hinter den Erwartungen zurück. Für eine Aktie, die jahrelang als Wachstumswunder galt, ein herber Rückschlag.
Alphabets Robotaxi-Tochter Waymo sammelt 16 Milliarden Dollar und plant massive Expansion. Die Quartalszahlen des Konzerns rücken nun die Investitionspläne für KI in den Fokus.
Siemens Healthineers bekommt heute keinen klassischen News-Treiber – dafür liefern neue Branchenstudien und Signale aus dem Konzern ein klareres Bild, wo die nächste Wachstumswelle herkommen soll. Im Mittelpunkt stehen Telekardiologie, Labordiagnostik und der Ausbau der digitalen Krebsmedizin rund um die Tochter Varian. Was heißt das konkret für die langfristige Story?
Studien stützen Trend: mehr Remote & Automation
Zwei heute veröffentlichte Marktanalysen rücken genau die Felder ins Licht, in denen der Konzern ohnehin stark positioniert ist. Ein Bericht von SNS Insider sieht den globalen Telekardiologie-Markt bis 2033 deutlich wachsen und nennt Siemens Healthineers neben GE HealthCare und Philips als führenden Akteur.
Adidas kündigt Aktienrückkauf im Wert von bis zu einer Milliarde Euro an. Das Programm wird durch starke vorläufige Jahreszahlen für 2025 mit Rekordumsatz und verdoppeltem Betriebsergebnis gestützt.
Rheinmetall übernimmt bald die NVL. Die wiederum steht kurz vor einem Großauftrag.
Das Assistance-Geschäft der Vienna Insurance Group wächst munter weiter und konnte die Marke von einer Million bearbeiteter Fälle jährlich überschreiten.
Ethereum-Co-Gründer Vitalik Buterin hinterfragt die aktuelle Skalierungsstrategie des Netzwerks, während der Kurs nach einem starken Verfall auf Tiefststände fällt. Die Debatte um Layer-2-Lösungen und die Zukunft der Roadmap ist eröffnet.
Das kanadische Quantentechnologie-Unternehmen hat den Antrag für eine Notierung an der US-Börse gestellt, um Sichtbarkeit und Zugang zu institutionellem Kapital zu erhöhen.
Mit grünem Strom will CA Immo den eigenen Mietern Planungssicherheit und die Einhaltung von Klimazielen ermöglichen.
Deutschlands größte Direktbank öffnet die Tore für Solana weiter. Ab sofort ermöglicht die ING Deutschland ihren Kunden den direkten Erwerb von Solana-ETPs über das klassische Wertpapierdepot. Während der Kurs aktuell unter massivem Druck steht, sendet dieser Schritt ein starkes Signal für die institutionelle Akzeptanz in Europas größter Volkswirtschaft. Einfacher Zugang über das Depot
Die ING reagiert damit auf die anhaltende Nachfrage nach digitalen Assets und integriert Produkte etablierter Anbieter wie 21Shares, Bitwise und VanEck. Diese Exchange-Traded Products (ETPs) bilden die Preisentwicklung von Solana ab und werden an regulierten Börsen gehandelt. Für Anleger entfällt durch diese Struktur die technische Hürde der Wallet-Verwaltung und die Sorge um private Schlüssel.
Die CureVac-Aktie wurde nach der vollständigen Übernahme durch BioNTech von der Nasdaq genommen. Aktionäre erhielten BioNTech-Anteile im Umtausch, während die Integration der mRNA-Pioniere fortschreitet.
Die Aktie des größten Unternehmens-Bitcoin-Halters verliert stark und nähert sich dem Jahrestief, getrieben von der anhaltenden Schwäche im Kryptomarkt.
Katerstimmung in Brandenburg bei Tesla - gute Stimmung in China. Dort kletterte der Tesla-Absatz der in China hergestellt Fahrzeuge um rund 9 %!
Ripple erhält von der luxemburgischen Finanzaufsicht die vollständige Zulassung für den Betrieb in allen EU-Staaten. Parallel dazu verzeichnet der XRP-Token deutliche Kursverluste.
D-Wave schließt die Übernahme von Quantum Circuits ab, meldet neue Großverträge und verlegt seinen Hauptsitz nach Florida, während die Aktie trotz operativer Erfolge unter Druck gerät.
Mit einer neuen Mautplattform will Kapsch TrafficCom den Betreibern das Leben leichter machen und gleichzeitig auch Autofahrern wichtige Informationen zukommen lassen.
Bloom Energy hat sich in kurzer Zeit ein neues Etikett an den Markt geheftet: weg vom wankelmütigen Wasserstoff-Narrativ, hin zum Lieferanten für große Stromprojekte. Auslöser sind mehrere hochvolumige Verträge, die den Strategiewechsel Richtung großskaliger Stromerzeugung untermauern. Genau deshalb schauen Anleger jetzt besonders genau hin, was das Unternehmen als Nächstes zu Umsatz, Auftragsbestand und Umsetzungstempo sagt. Mega-Deals stützen den Kurs
Der wichtigste Impuls kommt von einem großen Liefervertrag mit American Electric Power (AEP). Das Volumen liegt laut Meldung bei rund 2,65 Milliarden US-Dollar. Im Kern geht es um den Einsatz von Festoxid-Brennstoffzellen (SOFC) für große Stromprojekte – ein Signal, dass Versorger kurzfristig verfügbare Erzeugungskapazitäten brauchen. Zusätzlichen Rückenwind liefert eine Rahmenvereinbarung mit Brookfield Asset Management.
Redcare Pharmacy hat vorläufige Umsatzzahlen vorgelegt. Der vollständige Jahresbericht im März wird die Ertragslage und den offiziellen Ausblick für 2026 liefern.
Der Gesundheitsriese UnitedHealth gerät zunehmend in die Zange. Nach den jüngsten Quartalszahlen und enttäuschenden Vorgaben aus Washington reagieren die großen Wall-Street-Häuser mit einer Welle von Kurszielsenkungen. Während das Management von einem Übergangsjahr spricht, müssen Anleger ihre Erwartungen an die staatlich geförderten Gesundheitsprogramme deutlich korrigieren. Enttäuschung aus Washington
Den größten Druck löste die staatliche Gesundheitsbehörde CMS aus. Sie schlug für 2027 eine minimale Erhöhung der Medicare-Advantage-Raten von lediglich 0,09 Prozent vor. Das liegt meilenweit unter den Erwartungen der Analysten, die mit einem Anstieg von vier bis sechs Prozent gerechnet hatten. Da die Sparte UnitedHealthcare der größte Medicare-Versicherer der USA ist, trifft diese politische Entscheidung den Konzern an einer empfindlichen Stelle und belastet die langfristige Kalkulation.
Infineon steigert KI-Investitionen massiv, während Novo Nordisk erstmals seit Jahren eine Umsatzwarnung ausgibt. Gleichzeitig sorgt eine geplante EU-Emissionshandelsreform für gegensätzliche Kursreaktionen in der Industrie.
IREN steht an einer Weggabelung: Weg vom reinen Bitcoin-Mining, hin zu KI-tauglicher Rechenleistung. Genau deshalb schauen Anleger diese Woche so genau hin. Denn am Donnerstagabend liefert das Unternehmen ein Update – und damit frische Hinweise, ob der teure Umbau nach Plan läuft. Der Markt wartet auf das Q2-Update
Das operative Update für das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2026 soll am Donnerstag, 5. Februar, nach US-Börsenschluss kommen. In den vergangenen Sitzungen zeigte die Aktie eine erhöhte Nervosität – typisch für Werte, bei denen Zeitpläne und Umsetzung im KI-Infrastruktur-Bereich über die Bewertung entscheiden. Ein Punkt sticht dabei heraus: Auf Sicht von sieben Tagen liegt die Aktie trotz starkem Langfristbild deutlich im Minus (-13,58%).
Apple übertrifft mit starkem iPhone-Absatz und Rekordgewinn die Analystenschätzungen deutlich. Das Unternehmen erhöht die Dividende und kündigt neue Services-Formate an.