Tesla-Aktie: Ist das bekannt?
Bei Tesla in Grünheide herrscht derzeit Katerstimmung statt Aufbruchsgeist. Während die Fabrik vor den Toren Berlins einst als Speerspitze von Elon Musks europäischer Expansion gefeiert wurde, sprechen die nackten Zahlen eine deutlich ernüchternde Sprache. Mit einer Auslastung von gerade einmal 56 Prozent hinkt das Werk nicht nur den eigenen hochtrabenden Zielen hinterher, sondern steht im direkten Vergleich sogar schlechter da als das krisengeschüttelte Volkswagen-Stammwerk in Wolfsburg.
Produktion weit hinter den Erwartungen
Der aktuelle Geschäftsbericht der Tesla Manufacturing Brandenburg SE offenbart die Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Im Jahr 2024 rollten rund 211.000 Fahrzeuge vom Band – zwar ein leichtes Plus zum Vorjahr, aber weit entfernt von der internen Zielmarke von 287.000 Einheiten. Gründe für diesen „Stotterstart“ gibt es viele: Von unterbrochenen Lieferketten durch Konflikte im Roten Meer bis hin zu einem Sabotageakt auf die Strominfrastruktur, der das Werk wochenlang lahmlegte. Doch das Hauptproblem bleibt die Nachfrage: Der Markt für Elektroautos von Tesla ist in Europa spürbar abgekühlt.
Effizienz vs. Belegschaftsfrust
Trotz der geringen Auslastung konnte Tesla die Herstellungskosten pro Fahrzeug senken und schloss das Jahr mit einem Überschuss von 56 Millionen Euro ab. Doch dieser finanzielle Erfolg hat eine Kehrseite. Die IG Metall schlägt Alarm, da die Belegschaft seit Anfang 2024 um rund 1.700 Köpfe geschrumpft ist. Vor allem bei den Leiharbeitern wurde massiv der Rotstift angesetzt. Während das Management von Effizienzgewinnen durch Automatisierung spricht, wächst in der Belegschaft der Unmut über die zunehmende Arbeitsverdichtung.
Zukunftshoffnung: Batterieproduktion
Tesla setzt nun alles auf die Karte Zukunft. Bis 2027 soll in Grünheide eine eigene Batteriezellproduktion anlaufen, um die Wertschöpfung vor Ort zu erhöhen und die Abhängigkeit von Importen zu verringern.
Bei Tesla in Grünheide herrscht derzeit Katerstimmung statt Aufbruchsgeist. Während die Fabrik vor den Toren Berlins einst als Speerspitze von Elon Musks europäischer Expansion gefeiert wurde, sprechen die nackten Zahlen eine deutlich ernüchternde Sprache. Mit einer Auslastung von gerade einmal 56 Prozent hinkt das Werk nicht nur den eigenen hochtrabenden Zielen hinterher, sondern steht im direkten Vergleich sogar schlechter da als das krisengeschüttelte Volkswagen-Stammwerk in Wolfsburg.
Produktion weit hinter den Erwartungen
Der aktuelle Geschäftsbericht der Tesla Manufacturing Brandenburg SE offenbart die Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Im Jahr 2024 rollten rund 211.000 Fahrzeuge vom Band – zwar ein leichtes Plus zum Vorjahr, aber weit entfernt von der internen Zielmarke von 287.000 Einheiten. Gründe für diesen „Stotterstart“ gibt es viele: Von unterbrochenen Lieferketten durch Konflikte im Roten Meer bis hin zu einem Sabotageakt auf die Strominfrastruktur, der das Werk wochenlang lahmlegte. Doch das Hauptproblem bleibt die Nachfrage: Der Markt für Elektroautos von Tesla ist in Europa spürbar abgekühlt.
Effizienz vs. Belegschaftsfrust
Trotz der geringen Auslastung konnte Tesla die Herstellungskosten pro Fahrzeug senken und schloss das Jahr mit einem Überschuss von 56 Millionen Euro ab. Doch dieser finanzielle Erfolg hat eine Kehrseite. Die IG Metall schlägt Alarm, da die Belegschaft seit Anfang 2024 um rund 1.700 Köpfe geschrumpft ist. Vor allem bei den Leiharbeitern wurde massiv der Rotstift angesetzt. Während das Management von Effizienzgewinnen durch Automatisierung spricht, wächst in der Belegschaft der Unmut über die zunehmende Arbeitsverdichtung.
Zukunftshoffnung: Batterieproduktion
Tesla setzt nun alles auf die Karte Zukunft. Bis 2027 soll in Grünheide eine eigene Batteriezellproduktion anlaufen, um die Wertschöpfung vor Ort zu erhöhen und die Abhängigkeit von Importen zu verringern.
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