Rocket Lab Aktie: Warteschleife
Die Aktie von Rocket Lab befindet sich in einer ruhigen Phase ohne frische Unternehmensnachrichten. Anleger fokussieren sich auf operative Meilensteine und die langfristige Entwicklung der Neutron-Rakete.
Die Aktie von Rocket Lab befindet sich in einer ruhigen Phase ohne frische Unternehmensnachrichten. Anleger fokussieren sich auf operative Meilensteine und die langfristige Entwicklung der Neutron-Rakete.
Realty Income will sich breiter aufstellen – und zwar gleich an zwei Stellen: geografisch mit einem Schritt nach Mexiko und beim Geschäftsmodell mit einem neuen Asset-Management-Arm. Dahinter steckt ein klarer Plan: weniger Abhängigkeit vom klassischen Mietgeschäft, mehr Wachstumspfade neben dem bisherigen Schwerpunkt. Mexiko-Start mit Industrieimmobilien
Ende Januar wurde bekannt, dass Realty Income in Mexiko Industrieimmobilien im Wert von 200 Mio. US-Dollar gekauft hat. Es ist der erste Vorstoß in diesen Markt. Strategisch passt das in ein Umfeld, in dem Logistik- und Industrieflächen von grenzüberschreitenden Lieferketten zwischen den USA und Mexiko profitieren können. Damit erweitert der REIT sein Portfolio über die traditionellen US-Net-Lease-Retail-Objekte hinaus. Zum Stichtag 30. September 2025 umfasste der Bestand laut Unternehmensangaben mehr als 15.
Der niederländische Halbleiterausrüster ASML hat im vierten Quartal 2025 einen Auftragseingang erzielt, der selbst optimistische Schätzungen in den Schatten stellt. Mit 13,2 Milliarden Euro an Neubestellungen übertraf das Unternehmen die durchschnittliche Analystenschätzung von 6,85 Milliarden Euro nahezu um das Doppelte. Die Nachfrage nach hochkomplexer Lithografie-Ausrüstung für KI-Chips treibt das Geschäft. EUV-Systeme als Haupttreiber
Von den 13,2 Milliarden Euro Neuaufträgen entfielen allein 7,4 Milliarden Euro auf EUV-Lithografiesysteme (Extreme Ultraviolet) – mehr als die Hälfte des gesamten Ordervolumens. Diese Maschinen sind unverzichtbar für die Herstellung modernster Chips, wie sie etwa in KI-Anwendungen zum Einsatz kommen. Das vierte Quartal schloss ASML mit einem Umsatz von 9,7 Milliarden Euro und einer Bruttomarge von 52,2 Prozent ab.
Die deutschen Autoversicherer erzielen 2025 erstmals seit langem eine Schaden-Kosten-Quote unter 100 Prozent, was die Allianz-Aktie nahe an ihr Rekordhoch bringt. Die gesamte Branche verzeichnet ein deutliches Beitragswachstum.
Infineon steigert Investitionen für KI-Geschäft auf 2,7 Mrd. Euro und übernimmt Sensoren-Sparte von ams OSRAM. Trotz solider Quartalszahlen dämpft die schwächere Automobilnachfrage die Aktienkursentwicklung.
Der Energiekonzern RWE treibt seine Strategie mit einem neuen Stromabnahmevertrag für Amazon, einem großen Batteriespeicher in Niedersachsen und einer wichtigen Lizenz in Dänemark voran.
OMV hält die Ausschüttung mit 4,40 Euro je Aktie auf hohem Niveau, obwohl das bereinigte Nettoergebnis um 7% gesunken ist. Der starke operative Cashflow bildet die Basis für diese Dividendenkontinuität.
Rheinmetall gerät jetzt richtig unter Druck. Die Düsseldorfer sind in den technischen Abwärtstrend gefallen. Analysten sagen etwas ganz anderes!
Nach dem radikalen Umbau zum reinen Softwareanbieter steht Healwell AI vor der Veröffentlichung des ersten Jahresberichts, der den Erfolg der neuen Strategie und Integration belegen muss.
Die Schweizer Grossbank UBS hat starke Quartalszahlen vorgelegt – der Gewinn sprang um über 50 Prozent nach oben, die Dividende steigt kräftig. Dennoch reagiert die Aktie mit deutlichen Verlusten. Was steckt hinter der negativen Marktreaktion?
Die Zahlen im Detail
Im vierten Quartal 2025 erzielte die UBS einen Nettogewinn von 1,2 Milliarden US-Dollar – ein Plus von 56 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Analysten hatten lediglich 970 Millionen Dollar erwartet. Der Vorsteuergewinn kletterte um rund 60 Prozent auf 1,7 Milliarden Dollar.
Die Deutsche Telekom hat eine KI-Fabrik mit 10. 000 Grafikprozessoren in Betrieb genommen. Das Projekt mit Partnern wie Nvidia und SAP soll europäische digitale Souveränität stärken.
Renk hat einen schwachen Tag hinter sich. Analysten sehen indes ganz andere Chancen für das Papier!
Trotz Kursschwäche richten sich die Blicke auf Cardanos bevorstehende Governance-Phase Voltaire und regulatorische Klarheit. Großinvestoren bauen Positionen auf.
Die SAP-Aktie verliert massiv, da Investoren das SaaS-Geschäftsmodell durch neue KI-Anwendungen wie von Anthropic bedroht sehen. Die Sorgen erfassen die gesamte Softwarebranche.
XRP wird auch heute schwächer. Jetzt wird es langsam dramatisch um die Kryptowährung, wann dreht sie nach oben um?
Alphabet legt heute Quartalsergebnisse vor. Der Fokus liegt auf der Frage, ob die hohen KI-Ausgaben bereits zu profitablen Umsätzen führen und wie die Cloud-Sparte abschneidet.
Bei Broadcom prallen gerade zwei Welten aufeinander: Auf der einen Seite treibt der Konzern seine KI-orientierte Hardware-Roadmap voran. Auf der anderen Seite sorgen Insiderverkäufe und ein heikler Umbau im VMware-Umfeld für Stirnrunzeln. Genau diese Mischung erklärt, warum die Aktie kurzfristig unter Druck steht. Insiderverkäufe und VMware-Verträge
Im Fokus stehen zunächst mehrere Transaktionen aus dem Top-Management. CEO Hock Tan verkaufte 70. 000 Aktien und erlöste damit laut Marktdaten rund 24,3 Mio. US-Dollar. Zusätzlich gab es Verkäufe von CFO Kirsten Spears und CLO Mark Brazeal. Solche Verkäufe können zwar Routine sein – wenn sie zeitlich gebündelt auftreten, schauen Aktionäre aber besonders genau hin, vor allem nach einer Phase unterhalb früherer Rekordstände.
Die Rheinmetall-Aktie zeigt sich am Mittwoch mit leichten Abgaben und notiert gegen Mittag bei 1. 755 Euro – ein Minus von 0,31 Prozent. Damit setzt sich der moderate Abgabedruck der vergangenen Handelstage fort. Nach einer vorherigen Erholung nehmen Anleger nun offenbar Gewinne mit, während die Börsenstimmung insgesamt nervös bleibt. Als nächste psychologisch wichtige Marke rückt die 1. 800-Euro-Schwelle in den Fokus der Investoren. FMR erhöht Beteiligung
Interessant wird es beim Blick auf die Anteilseigner: Der US-Vermögensverwalter FMR LLC hat seine Beteiligung an Rheinmetall leicht aufgestockt. Nach einer Pflichtmitteilung vom 4. Februar 2026 hält FMR nun 3,09 Prozent der Stimmrechte – zuvor waren es 2,91 Prozent. Die Schwelle wurde am 29. Januar 2026 überschritten. Insgesamt kontrolliert FMR damit 1. 423.
Großinvestoren wie Pensionsfonds bauen ihre Positionen bei Uranium Energy massiv aus, während ein milliardenschweres US-Regierungsprogramm die Nachfrage stützen soll.
Die Renk-Aktie bewegt sich in ruhigem Fahrwasser – doch die Ruhe könnte trügerisch sein. Denn in wenigen Wochen legt der Getriebe- und Antriebsspezialist seine Jahresbilanz 2025 vor. Investoren warten gespannt auf Signale, wie sich das Geschäft des Rüstungszulieferers in einem Jahr entwickelt hat, das von geopolitischen Spannungen und steigenden Verteidigungsausgaben geprägt war. Die wichtigsten Termine auf einen Blick:
5. Februar 2026: Pre-Close Call zum Geschäftsjahr 20255. März 2026: Vollständige Jahresergebnisse 202510. Juni 2026: HauptversammlungWas der Pre-Close Call verraten könnte
Bereits morgen findet der Pre-Close Call statt – eine Telefonkonferenz, in der das Management üblicherweise erste Hinweise zur Geschäftsentwicklung gibt. Konkrete Zahlen folgen zwar erst einen Monat später, doch Investoren achten genau auf Signale zu Auftragslage, Margen und Ausblick.
Oracle sammelt bis zu 50 Milliarden Dollar über Aktien und Anleihen ein, um seine Cloud-Infrastruktur auszubauen und die Nachfrage von KI-Kunden zu bedienen. Die Aktie verzeichnet jedoch deutliche Verluste.
Figment erhält als erster Staking-Anbieter eine NORS-Zertifizierung, während Ethereum-Mitgründer Vitalik Buterin vor wachsender Protokoll-Komplexität und deren Risiken für die Dezentralisierung mahnt.
Micron Technology erhält eine aggressive "Strong-Buy"-Einstufung mit einem Kursziel von 500 US-Dollar, gestützt auf überraschend hohe Quartalsgewinne und eine optimistische Gewinnprognose.
Die ING Deutschland ermöglicht Kunden den Kauf von Solana-basierten Wertpapieren direkt aus dem Depot, was den Zugang zu Krypto-Investments erheblich vereinfacht.
Redcare Pharmacy kann aufatmen: Die Unsicherheit bezüglich der zukünftigen technischen Abwicklung von E-Rezepten ist weitgehend vom Tisch. Die nationale Agentur für Digitale Medizin, Gematik, hat bestätigt, dass der komfortable, PIN-freie Einlöseprozess über die Shop-Apotheke-App auch unter den kommenden Standards fortbestehen wird. Für das Unternehmen ist dies eine entscheidende Nachricht, um das Wachstum im Bereich rezeptpflichtiger Medikamente (Rx) langfristig zu sichern. Bestätigung für das Geschäftsmodell
Im Kern geht es um den Übergang zur sogenannten "PoPP"-Lösung (Proof of Patient Presence). Die Gematik veröffentlichte am 27. Januar 2026 die entsprechenden Entwurfsspezifikationen. Diese bestätigen, dass die App von Redcare Pharmacy auch in Zukunft eine nahtlose Einlösung von E-Rezepten ermöglichen kann.