ASML Aktie: Starke Wachstumszahlen!
Der niederländische Halbleiterausrüster ASML hat im vierten Quartal 2025 einen Auftragseingang erzielt, der selbst optimistische Schätzungen in den Schatten stellt. Mit 13,2 Milliarden Euro an Neubestellungen übertraf das Unternehmen die durchschnittliche Analystenschätzung von 6,85 Milliarden Euro nahezu um das Doppelte. Die Nachfrage nach hochkomplexer Lithografie-Ausrüstung für KI-Chips treibt das Geschäft.
EUV-Systeme als Haupttreiber
Von den 13,2 Milliarden Euro Neuaufträgen entfielen allein 7,4 Milliarden Euro auf EUV-Lithografiesysteme (Extreme Ultraviolet) – mehr als die Hälfte des gesamten Ordervolumens. Diese Maschinen sind unverzichtbar für die Herstellung modernster Chips, wie sie etwa in KI-Anwendungen zum Einsatz kommen.
Das vierte Quartal schloss ASML mit einem Umsatz von 9,7 Milliarden Euro und einer Bruttomarge von 52,2 Prozent ab. Der Nettogewinn belief sich auf 2,8 Milliarden Euro, was einem Gewinn je Aktie von 7,35 Euro entspricht.
Für das Gesamtjahr 2025 meldete das Unternehmen einen Umsatz von 32,7 Milliarden Euro – ein deutlicher Anstieg gegenüber 28,3 Milliarden Euro im Vorjahr. Der Auftragsbestand zum Jahresende lag bei 38,8 Milliarden Euro.
Optimistischer Ausblick für 2026
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ASML erwartet für 2026 einen Umsatz zwischen 34 und 39 Milliarden Euro bei einer Bruttomarge von 51 bis 53 Prozent. Bereits für das erste Quartal 2026 rechnet der Konzern mit Erlösen zwischen 8,2 und 8,9 Milliarden Euro.
Die Zuversicht stützt sich auf Kundenrückmeldungen, die laut Unternehmensangaben "eine deutlich positivere Einschätzung der mittelfristigen Marktlage" signalisieren. Treiber ist vor allem die erwartete anhaltende Nachfrage im KI-Bereich.
Aktionäre profitieren
Das Unternehmen hebt die Dividende für 2025 um 17 Prozent auf 7,50 Euro je Aktie an. Zudem kündigte ASML ein neues Aktienrückkaufprogramm über bis zu 12 Milliarden Euro an, das bis Ende 2028 läuft. Das vorherige Programm, das im Dezember 2025 auslief, umfasste Rückkäufe im Volumen von 7,6 Milliarden Euro.
Nach Veröffentlichung der Zahlen hoben mehrere Investmentbanken ihre Einschätzungen an. Barclays stufte die Aktie von "Equal Weight" auf "Overweight" hoch und verwies auf die Rekordaufträge sowie die aus Sicht der Analysten konservative Prognose.
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