Die Renk-Aktie bewegt sich in ruhigem Fahrwasser – doch die Ruhe könnte trügerisch sein. Denn in wenigen Wochen legt der Getriebe- und Antriebsspezialist seine Jahresbilanz 2025 vor. Investoren warten gespannt auf Signale, wie sich das Geschäft des Rüstungszulieferers in einem Jahr entwickelt hat, das von geopolitischen Spannungen und steigenden Verteidigungsausgaben geprägt war.

Die wichtigsten Termine auf einen Blick:

  • 5. Februar 2026: Pre-Close Call zum Geschäftsjahr 2025
  • 5. März 2026: Vollständige Jahresergebnisse 2025
  • 10. Juni 2026: Hauptversammlung

Was der Pre-Close Call verraten könnte

Bereits morgen findet der Pre-Close Call statt – eine Telefonkonferenz, in der das Management üblicherweise erste Hinweise zur Geschäftsentwicklung gibt. Konkrete Zahlen folgen zwar erst einen Monat später, doch Investoren achten genau auf Signale zu Auftragslage, Margen und Ausblick.

Die Ausgangslage ist durchaus interessant: Das Unternehmen profitiert von der steigenden Nachfrage nach militärischen Antriebslösungen. Gleichzeitig liefert Renk auch in zivile Märkte – von Marinegetrieben bis hin zu industriellen Anwendungen. Diese Diversifikation könnte sich in den Zahlen widerspiegeln.

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Roadshow-Aktivität zeigt erhöhtes Interesse

Parallel zu den anstehenden Veröffentlichungen intensiviert das Management den Kontakt mit Kapitalgebern. Heute steht eine Roadshow in Mailand auf dem Programm. Solche Investorengespräche sind Standard, unterstreichen aber das Bemühen, die Story des Unternehmens vor der Zahlenvorlage zu kommunizieren.

Der Aktienkurs liegt aktuell bei 52,06 Euro – deutlich unter dem Oktober-Hoch von 88,73 Euro. Nach einem starken Lauf im vergangenen Jahr hat die Aktie zuletzt korrigiert. Die kommenden Wochen dürften zeigen, ob die Rücksetzer eine Konsolidierung oder der Beginn einer tieferen Korrektur waren.

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