Wolford-Aktie: Alte und neue Herausforderungen!
Erst vor Kurzem sprach der Strumfpwarenhersteller Wolford über vorläufige Zahlen für das vergangene Jahr und musste dabei eingestehen, doch recht deutliche Umsatzrückgänge erlitten zu haben. Es ging um 14 Prozent auf 76 Millionen Euro zurück. Als wesentlichen Grund dafür nannte das Unternehmen Nachwirkungen vergangener Herausforderungen. Makroökonomische Unsicherheiten und logistische Störungen würden 78 Prozent der Abweichung zum Vorjahr erklären.
Das liest sich erst einmal, als würde es für de Zukunft etwas besser aussehen. Wäre da nicht die Tatsache, dass die Welt aktuell schon in die nächste Krise zu rutschen droht. Ausgelöst durch den Irankrieg sind nicht nur die Ölpreise in die Höhe geschossen, welche heute Morgen schon an der gefährlichen Marke von 120 US-Dollar je Barrel kratzten. Das Ganze hat auch bei den Lieferketten für teils massive Störungen gesorgt.
Wolford: Bitte nicht nochmal
Damit steht zu befürchten, dass Wolford es in Zukunft mit ähnlichen Herausforderungen wie in der Vergangenheit zu tun bekommen könnte. Selbst wenn davon ausgegangen wird, dass das Unternehmen seine eigenen Lieferketten wieder in den Griff bekommen hat, so dürften steigende Kosten zu spüren sein. Ferner könnte eine weitere Inflationswelle die Konsumfreude erneut trüben.
In solchen Phasen sparen Verbraucher nicht zuletzt bei hochpreisigen Produkten, zu denen die Strumpfwaren und Wäsche von Wolford fraglos gezählt werden dürfen. Zugegebenermaßen ist noch nichts von alledem in Stein gemeißelt. Den Anlegern sind die Sorgen aber anzumerken, was der Wolford-Aktie einen Ausbruch in Richtung Norden derzeit verwehrt.
Im Abwärtstrend
Ab und zu produziert die Wolford-Aktie zwar schon grüne Vorzeichen. So auch am Montagmorgen, als es zeitweise um ansehnliche acht Prozent aufwärts ging. Allerdings liegt das in der gewöhnlichen Schwankungsbreite und es kann über den übergeordneten Abwärtstrend nicht hinwegtäuschen. Auf Jahressicht sind weiterhin Verluste von rund zwölf Prozent zu beklagen. Grundsätzlich geht im Unternehmen manches in die richtige Richtung. Das hilft aber nur bedingt weiter, wenn die Marktstimmung allgemein neue Tiefpunkte zu erreichen droht.
Wolford-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Wolford-Analyse vom 30. März liefert die Antwort:
Die neusten Wolford-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Wolford-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 30. März erfahren Sie was jetzt zu tun ist.
Wolford: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...








