Paukenschlag in Bankenbranche, Private Credit boomt und 'risikolose' Dividenden
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Allen Widerständen zum Trotz - Gesellschaft, Arbeitnehmer und Politik -, greift die UniCredit nach der Commerzbank. Das Umtauschverhältnis des freiwilligen Angebots wird in den kommenden Tagen festgelegt, heißt es.
Es wird erwartet, dass Commerzbank-Aktionären 0,485 neue Unicredit-Papiere für je Anteil erhalten, was einem Preis von 30,80 Euro pro Commerzbank-Anteil oder einem Aufschlag von 4 Prozent zum Schlusskurs am 13. März entspricht. Offiziell soll das Angebot für Deutschlands zweitgrößte Privatbank Anfang Mai vorgelegt werden, mit einer Angebotsfrist von vier Wochen.
Die Mailänder Großbank hatte im September 2024 den Teilausstieg des Bundes genutzt, um im großen Stil bei der Commerzbank einzusteigen (etwa 9%). Die Unicredit baute ihre Beteiligung nach und nach aus und, hält nun knapp 30% (26% direkt, der Rest über Optionen) und löste den deutschen Staat als größten Commerzbank-Aktionär (12%) ab.
Insgesamt bewertet Unicredit die Commerzbank mit dem Angebot mit rund 35 Milliarden Euro. An der Börse scheint man das Angebot für realistisch zu halten: Commerzbank steigt zwar leicht, UniCredit fällt zwar leicht - 30,83 Euro je Aktie bei den Deutschen sprechen aber nicht dafür, dass mit einer Aufstockung des Angebots gerechnet wird.
Vorläufiges gibt es bei Athos Immobilien und Wolford - Manner entschließt sich zu einer Dividende - Analyse zu Mayr-Melnhof, Österreichische Post und Polytec - Insiderkäufe bei Palfinger - Oekostrom baut die Kapazität um etwa 40% aus - Porr verstärkt die Kreislaufwirtschaft - 9,5%-Anleihe von Reploid und bei Warimpex wird verlängert.
Was treibt die Bewertungen bei Private Credit und Dividendenaktien mit 17% Chance und 104% Mindestrückzahlung.
Vom KI-Hype am Aktienmarkt ist im bisherigen Jahr nicht mehr viel zu sehen. Die großen KI-Treiber aus den USA haben bei Anlegern Sorgen ausgelöst, aber nicht, weil der Glaube an die Technologie fehlt. Im Gegenteil – anscheinend schätzt man das Disruptionspotenzial so groß ein, dass die Überlebensfähigkeit von vielen Geschäftsmodellen aus anderen Sektoren angezweifelt wird. Ein Trend, der auch im Anlegerverhalten der 400.000 österreichischen flatex-Kunden nachverfolgbar war. Das Kernergebnis der Februar-Auswertung: Gleich mehrere augenscheinlich KI-anfällige Sektoren lassen in den österreichischen Aktien-Portfolios Federn. Profiteure sind Sektoren, deren Unternehmen in der Regel physische Erzeugnisse liefern. Insbesondere Bergbau-Aktien kommt frisches, teilweise umgeschichtetes Kapital zugute. Die sektorale Zusammensetzung des in Einzelaktien angelegten Vermögens der flatex-Anleger zeigte sich im Februar sehr dynamisch. Rückgänge im Vergleich zum Januar erstreckten sich über den Finanzsektor (-7%), den Einzelhandel (-5%), die Automotive-Branche und das Gesundheitswesen (beide -4%). Auch der Tech-Sektor büßte 2 Prozent ein, machte allerdings immer noch über ein Viertel (ca. 28%) aller Aktienanlagen aus. Dem gegenüber standen der Rohstoffsektor, der um 15 Prozent zunahm; sowie die Bauindustrie (+11%) und die Immobilienbranche (+9%). Mit Blick auf einzelne Unternehmen wird die anteilige Zunahme in der Bauindustrie von Voestalpine angeführt; das von den österreichischen flatex-Anlegern investierte Kapital in den Stahlproduzenten stieg im Februar um 15 Prozent. Größter Gewinner aus Österreich war aber AT&S, wo das investierte Kapital um 18 Prozent stieg. Den größten Rückgang unter den Einzelwerten gab es bei Novo-Nordisk mit 29 Prozent, unter den Österreichern war es die Erste Group mit acht Prozent.
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