Wolford-Aktie: Schwache Zahlen belasten den Kurs!
Es zeichnet sich schon seit Längerem ab, dass Wolford mit massiven Problemen zu kämpfen hat. Daher waren die Erwartungen an die Zahlen aus dem Vorjahr auch nicht unbedingt allzu hoch. Dennoch sorgte das Unternehmen nun für Enttäuschungen, da die Umsätze in allen Regionen in die Knie gingen.
In China ging es um 18 Prozent in die Tiefe, in Nordamerika lagen die Abschläge bei 19 Prozent und in der Region EMEA musste ein Minus von zwölf Prozent verkraftet werden. Insgesamt konnte im vergangenen Geschäftsjahr ein Umsatz von 76 Millionen Euro verbucht werden. Das sind 14 Prozent weniger als ein Jahr zuvor.
Wolford erkennt Zeichen der Besserung
Das Unternehmen führt diese Entwicklung zu weiten Teilen auf eine fortdauernde Übergangsphase mit makroökonomischen Unsicherheiten und logistischen Störungen zurück. Allerdings habe sich in der zweiten Jahreshälfte bereits eine Verbesserung gezeigt, ganz besonders im vierten Quartal.
Die Anteilseigner ließen sich dadurch jedoch nicht trösten. Vielleicht auch mit Blick auf den Irankrieg, der für neuerliche Sorgen rund um Lieferketten und Konsumlaune sorgt, reagierte die Wolford-Aktie heute Morgen in Wien mit Kursverlusten von 6,5 Prozent und der Aktienkurs setzte auf 2,86 Euro zurück.
Könnte schlimmer sein
Der große Turnaround scheint also noch nicht gekommen zu sein und die Märkte blicken noch immer sorgenvoll auf Wolford. Auffällig ist aber immerhin, dass es nun schon seit Monaten keine neuen Hiobsbotschaften mehr gab. Das lässt zumindest darauf hoffen, dass das Unternehmen nun schrittweise an einer Erholung arbeiten kann, so die Konjunktur dies nicht torpedieren mag.
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