Strabag-Aktie: Schaut her!
Das Bankhaus Metzler hat die Aktie von Strabag in seine Coverage aufgenommen. Das Unternehmen erhofft sich dadurch eine erhöhte Sichtbarkeit. Damit auch niemand das Ganze verpasst und die Aktie so weit wie möglich ins Scheinwerferlicht gerückt werden kann, informierte der österreichische Baukonzern über das Ganze auf seiner eigenen Webseite. Dabei dürfte auch ein Faktor sein, dass Metzler mit seiner Prognose ausgesprochen positiv nach vorne blickt.
Das Kursziel liegt bei recht beeindruckenden 120 Euro. Damit wird verglichen mit den letzten Schlusskursen nicht nur ein Aufwärtspotenzial von fast 50 Prozent erwartet. Die Experten liegen auch noch ein gutes Stück über dem durchschnittlichen Kursziel, welches sich momentan auf 111,50 Euro beläuft. Dadurch dürfte sich Strabag bei seinem aktuellen Wachstums- und Expansionskurs bestätigt fühlen.
Strabag: Halb so schlimm?
Für etwas neue Hoffnung scheinen die warmen Worte unter den Aktionären zu sorgen. Die Strabag-Aktie machte am Montagmorgen mit Kursgewinnen von 2,2 Prozent auf sich aufmerksam und der Kurs legte bis auf 84,20 Euro zu. Das reicht noch nicht, um die jüngste Korrektur zu verdauen und wieder das 52-Wochen-Hoch bei 97,90 Euro ins Visier zu nehmen. Doch immerhin stellen die Analysten in Aussicht, dass es dazu etwas später noch kommen könnte.
Es bleibt die Sorge, dass der Irankrieg und dessen Auswirkungen auf Energiepreise, Bauzinsen, Lieferketten und vieles mehr Strabag noch unter Druck setzen könnte. Diesbezüglich können auch die besten Analysten derzeit nicht einschätzen, welche Auswirkungen der Konflikt noch haben mag. Die augenscheinliche Ruhe unter den Experten kann aber dabei helfen, auch an den Märkten für etwas mehr Nüchternheit zu sorgen.
Lichtblicke
Werden die derzeitigen geopolitischen Unsicherheiten ausgeklammert, so befindet sich Strabag klar auf Wachstumskurs und manche großen Infrastrukturpläne aus Europa machten sich bisher in den Bilanzen noch nicht einmal bemerkbar. Grund zur Zuversicht gibt es daher auch weiterhin. Gleichwohl werden die Börsianer das Geschehen im Nahen Osten zweifellos im Blick behalten. Je länger der Konflikt tobt und je weiter es die Ölpreise in die Höhe treibt, desto fragiler auch der bisher durchaus noch lebendige Aufwärtstrend der Strabag-Aktie werden.
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