ServiceNow Aktie: Zukauf geplant
ServiceNow will seine KI- und Datenkompetenz gezielt ausbauen. Dafür hat das Unternehmen eine Vereinbarung zur Übernahme von Pyramid Analytics getroffen, einem Anbieter für KI-gestützte Business-Analytics und Data-Science. Der Kaufpreis soll laut Bericht bei mehreren hundert Millionen US-Dollar liegen.
Im Kern geht es darum, Daten schneller in verwertbare Entscheidungen zu übersetzen – direkt innerhalb der Workflow-Plattform. Doch was ändert sich dadurch konkret für Anwender im Alltag?
- Deal: Übernahme von Pyramid Analytics vereinbart (Volumen: mehrere hundert Millionen US-Dollar)
- Ziel: Mehr KI-gestützte Analysen und schnellere Entscheidungen direkt in Workflows
- Status: Abschluss unter Vorbehalt üblicher Bedingungen und regulatorischer Genehmigungen
- Weitere Punkte: Neue KI-Partnerschaft mit Kearney, Personalie im Rechnungswesen, geplante Insider-Aktienveräußerung
Mehr Analytik direkt im Workflow
Mit der Integration von Pyramid Analytics will ServiceNow mehr „Intelligenz“ näher an die operativen Prozesse der Kunden bringen. Geplant ist, dass Nutzer Abfragen in natürlicher Sprache stellen können und sofort Antworten erhalten. Das soll datenbasierte Entscheidungen beschleunigen.
ServiceNow verbindet den Schritt außerdem mit dem Anspruch, Abläufe in größerem Maßstab zu automatisieren und so bessere Geschäftsergebnisse zu erzielen. Der Abschluss der Transaktion steht noch unter den üblichen Vollzugsbedingungen und braucht die Zustimmung der Behörden.
KI-Offensive mit Partnern
Der Zukauf reiht sich in eine breitere KI- und Datenstrategie ein. Zuletzt ging ServiceNow zudem eine neue Partnerschaft mit der globalen Beratung Kearney ein. Gemeinsam wollen beide „agentische KI“ und digitale Workflows in Unternehmen so verankern, dass KI-gestützte Automatisierung stärker in den Kernprozessen ankommt.
Wechsel im Finanzbereich und Insider-Meldung
Neben den strategischen Initiativen gab es auch personelle Veränderungen in der Finanzorganisation. Danielle Fontaine wird neue Chief Accounting Officer und Corporate Controller. Der Wechsel tritt am 17. Februar in Kraft. Fontaine war zuvor Assistant Controller; sie folgt auf Kevin McBride, der zum Executive Vice President of Accounting and Corporate Services befördert wird.
Außerdem meldete eine Einreichung von gestern eine geplante Veräußerung von 1.200 Aktien durch den Insider Paul Chamberlain.
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