Green Bridge Metals stellt die Weichen für die Weiterentwicklung seiner Projekte im Duluth Complex. Durch eine neue strategische Partnerschaft in den USA und ein deutlich aufgestocktes Marketingbudget will das Unternehmen die lokale Verankerung sowie die Sichtbarkeit am Kapitalmarkt erhöhen.

  • Kooperation: Zusammenarbeit mit der Regionalorganisation APEX für den Nordosten Minnesotas.
  • Projektfokus: Erschließung von Kupfer-, Nickel- und Titanvorkommen in der „South Contact Zone“.
  • Marketing: Vertrag über 400.000 USD mit der i2i Marketing Group zur Steigerung der Bekanntheit.
  • Finanzierung: Erfolgreicher Abschluss einer 4-Millionen-CAD-Kapitalmaßnahme Anfang Februar.

Regionale Basis in Minnesota

Die Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsentwicklungsorganisation APEX soll die Projekte im Duluth Complex vorantreiben. Diese geologische Formation gilt als bedeutende Quelle für strategische Metalle wie Kupfer, Nickel und Titan. Durch die Partnerschaft beabsichtigt Green Bridge Metals, die Exploration eng mit den regionalen wirtschaftlichen Interessen zu verknüpfen und die Unterstützung lokaler Interessengruppen für die Ressourcenentwicklung zu sichern.

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Kapital und Kommunikation

Parallel zur operativen Vernetzung investiert das Management in die Reichweite. Für den Zeitraum von Mitte Februar bis Juni 2026 wurde die i2i Marketing Group beauftragt, die Entwicklungen des Unternehmens einem breiteren Investorenkreis zugänglich zu machen. Die Kosten für dieses Maßnahmenpaket belaufen sich auf 400.000 USD.

Finanziell ist das Unternehmen nach der jüngsten Privatplatzierung gut aufgestellt. Anfang Februar flossen dem Explorer brutto 4 Millionen CAD zu. Die Mittel stammen aus der Ausgabe von rund 33,3 Millionen Einheiten zu einem Preis von 0,12 CAD. Das frische Kapital ist primär für die im ersten Quartal geplanten Explorations- und Metallurgieprogramme reserviert. Dabei steht die Bewertung der Potenziale für Titan, Kupfer, Nickel und Platingruppenmetalle (PGE) im Vordergrund.

Volatilität an der Börse

An der Canadian Securities Exchange (CSE) zeigte sich der Titel zuletzt volatil. Gestern notierte das Papier bei 0,30 CAD, was einem Tagesverlust von rund 6 % entsprach. Trotz dieser kurzfristigen Schwankung verzeichnet die Aktie seit Jahresbeginn eine deutliche Wertsteigerung.

In den kommenden Wochen liegt der Fokus auf der Definition der konkreten Bohrziele und den anstehenden metallurgischen Tests. Diese Ergebnisse werden maßgeblich darüber entscheiden, ob das Unternehmen das Potenzial der „South Contact Zone“ wie geplant validieren kann.

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