RWE Aktie: Barclays sieht mehr
Der Energiekonzern bekommt Rückenwind von mehreren Seiten. Während Barclays Capital die Wachstumschancen der Energiewende als unterschätzt bewertet, setzt das Unternehmen sein Aktienrückkaufprogramm kontinuierlich fort. Gleichzeitig verschiebt sich die Aktionärsstruktur: BlackRock überschreitet eine wichtige Schwelle.
Analysten betonen Transformationspotenzial
Barclays Capital bekräftigte gestern das "Overweight"-Rating mit einem Kursziel von 60 Euro. Analyst Peter Crampton argumentiert, der Markt unterschätze die Wachstumsmöglichkeiten im Zuge der Energiewende. Besonders hebt er strategische Vorschläge des Konzerns an die Bundesregierung hervor, über die das Handelsblatt berichtete. Diese Initiativen dürften aus seiner Sicht positiv aufgenommen werden.
Die Einschätzung reiht sich in eine Serie positiver Bewertungen ein. Bereits am 20. Februar bestätigte JPMorgan ebenfalls ein "Overweight"-Rating für den Essener Versorger.
Aktienrückkauf läuft nach Plan
Parallel dazu macht das Unternehmen beim laufenden Rückkaufprogramm Fortschritte. In der Handelswoche vom 16. bis 20. Februar erwarb der Konzern 405.334 eigene Aktien über Xetra. Die gewichteten Durchschnittskurse bewegten sich dabei zwischen 49,79 Euro und 52,42 Euro.
Seit dem Start der dritten Tranche am 3. Dezember 2025 summiert sich das Volumen auf 4,5 Millionen zurückgekaufte Papiere. Das Programm zielt darauf ab, überschüssige Liquidität an die Aktionäre zurückzugeben und den Wert je Aktie zu steigern.
BlackRock stockt auf
In den Stimmrechtsmitteilungen zeigt sich eine bemerkenswerte Verschiebung: Der Vermögensverwalter BlackRock hat am 19. Februar die meldepflichtige Schwelle von fünf Prozent überschritten. Der neue Gesamtanteil beläuft sich auf 5,37 Prozent der Stimmrechte, nachdem er zuvor bei 5,11 Prozent lag.
Der Anteil setzt sich aus 5,24 Prozent direkten Stimmrechten und 0,13 Prozent über Instrumente wie Wertpapierleihen zusammen. Die Aufstockung signalisiert wachsendes institutionelles Interesse an der Aktie. Mit Blick auf das Kursziel von 60 Euro ergibt sich vom gestrigen Schlusskurs bei 52,74 Euro noch ein rechnerisches Potenzial von knapp 14 Prozent.
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