Der britische Triebwerksbauer Rolls-Royce legt eine beeindruckende Transformation hin. Mit Rekordgewinn und einem milliardenschweren Aktienrückkaufprogramm sendet das Unternehmen ein klares Signal: Die Talsohle ist durchschritten. Zwischen 2026 und 2028 sollen bis zu 9 Milliarden Pfund an die Aktionäre zurückfließen.

Operative Stärke überzeugt

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Der bereinigte operative Gewinn schoss 2025 um 40 Prozent auf 3,46 Milliarden Pfund nach oben und übertraf damit die Analystenschätzungen. Die Erlöse legten um 12 Prozent auf 20,06 Milliarden Pfund zu. Besonders aussagekräftig: Die operative Marge verbesserte sich von 13,8 auf 17,3 Prozent – ein Zeichen gesteigerter Effizienz.

Der freie Cashflow kletterte um 35 Prozent auf den Rekordwert von 3,27 Milliarden Pfund. Diese Entwicklung erlaubt es Rolls-Royce, nicht nur eine Gesamtdividende von 9,5 Pence je Aktie auszuschütten, sondern auch das ambitionierte Rückkaufprogramm zu finanzieren. Allein für 2026 sind 2,5 Milliarden Pfund vorgesehen.

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Der Erfolg basiert auf breiter Front. Die Zivilluftfahrt, die mehr als die Hälfte des Konzernumsatzes beisteuert, erreichte eine operative Marge von 20,5 Prozent. Treiber war die anhaltende Erholung bei den Flugstunden großer Triebwerke.

Auch Power Systems zeigte sich robust: Die Sparte steigerte den Umsatz um 19 Prozent, der bereinigte Gewinn lag 19 Prozent über den Erwartungen. Der Verteidigungsbereich hielt eine solide Marge von 14,4 Prozent.

Ausblick deutlich angehoben

Das Management zeigte sich selbstbewusst und hob die Prognosen spürbar an. Für 2026 wird nun ein operativer Gewinn zwischen 4,0 und 4,2 Milliarden Pfund erwartet. Bis 2028 soll dieser Wert sogar auf 4,9 bis 5,2 Milliarden Pfund steigen. Die Börse honorierte die Nachrichten mit einem Kurssprung – ein Vertrauensbeweis für die eingeschlagene Strategie.

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