Die Deutsche Telekom legt starke Zahlen vor und kündigt ein Aktienrückkaufprogramm über zwei Milliarden Euro an. Gleichzeitig soll die Dividende steigen. Der Bonner Konzern demonstriert finanzielle Stärke und belohnt seine Aktionäre großzügig.

Solides Wachstum über alle Kennzahlen

Im Geschäftsjahr 2025 steigerte die Telekom ihren Umsatz auf 119,1 Milliarden Euro – ein organisches Plus von 4,2 Prozent. Das bereinigte EBITDA AL kletterte um 4,7 Prozent auf 44,2 Milliarden Euro. Der Free Cashflow AL, zentrale Messgröße für die Finanzkraft, legte um 2,0 Prozent auf 19,5 Milliarden Euro zu.

Bereits im vierten Quartal übertraf der Konzern mit einem Umsatz von rund 31,7 Milliarden Euro die Analystenerwartungen. Der Konzernüberschuss belief sich auf 9,6 Milliarden Euro, nach knapp 11,2 Milliarden Euro im Vorjahr.

Zwei Milliarden für Aktienrückkäufe

Besonders interessant für Anleger: Der Vorstand plant für 2026 ein Aktienrückkaufprogramm im Volumen von bis zu zwei Milliarden Euro. Zusätzlich soll die Hauptversammlung am 1. April 2026 einer Dividende von 1,00 Euro je Aktie zustimmen – eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr.

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Die Kombination aus Dividendenerhöhung und Rückkaufprogramm unterstreicht das Vertrauen des Managements in die eigene Ertragskraft. Beide Maßnahmen reduzieren die Eigenkapitalbasis und signalisieren, dass der Konzern seine Finanzmittel nicht anderweitig benötigt.

US-Geschäft und Glasfaser als Treiber

Die US-Tochter T-Mobile US bleibt Wachstumsmotor mit starkem Kundenzuwachs. Doch auch in Deutschland zeigt sich eine Trendwende: Im Schlussquartal verzeichnete der Heimatmarkt wieder Umsatzwachstum.

Strategisch fokussiert sich die Telekom weiter auf den Glasfaserausbau. Ende 2025 erreichte das FTTH-Netz in Deutschland 12,6 Millionen Haushalte, über zwei Millionen nutzen den Dienst bereits aktiv.

Für 2026 peilt das Management ein bereinigtes EBITDA AL von circa 47,4 Milliarden Euro an. Beim Free Cashflow AL rechnet der Konzern mit rund 19,8 Milliarden Euro.

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