Rolls-Royce Aktie: Fortschritte erfreuen!
Rolls-Royce steht kurz vor einem wichtigen Termin: Morgen legt der Konzern seine Zahlen für 2025 vor. Schon jetzt sorgt aber ein anderes Thema für Aufmerksamkeit – ein möglicher Aktienrückkauf, der deutlich größer ausfallen könnte als im Vorjahr. Was steckt hinter dem Schritt, und worauf dürfte es am Donnerstag wirklich ankommen?
Größerer Rückkauf als im Vorjahr?
Laut einem Bericht von Sky News plant Rolls-Royce, zusammen mit den Jahreszahlen ein neues Aktienrückkaufprogramm von bis zu 1,5 Mrd. Pfund anzukündigen. Bestätigt wäre das erst nach einem entsprechenden Beschluss des Boards.
Bemerkenswert: Ein Rückkauf in dieser Größenordnung würde das Programm aus dem Vorjahreszyklus (damals 1,0 Mrd. Pfund) klar übertreffen. In der Logik solcher Maßnahmen ist das vor allem ein Signal: Das Management traut der eigenen Cash-Generierung genug, um Kapital an Aktionäre zurückzugeben – zusätzlich zu den erwarteten Aussagen zur finalen Dividende.
Angehobene Prognose setzt den Rahmen
Die Messlatte für den Bericht am Donnerstag liegt nicht bei Null. Sie wurde bereits mit dem Halbjahres-Update gesetzt, als das Unternehmen die Jahresziele anhob. Erwartet werden für 2025 ein bereinigter operativer Gewinn von 3,1 bis 3,2 Mrd. Pfund sowie ein Free Cashflow von 3,0 bis 3,1 Mrd. Pfund.
Als Treiber nannte Rolls-Royce damals vor allem zwei Punkte: bessere Margen im zivilen Triebwerks-Nachmarktgeschäft sowie anhaltenden Schwung bei Power Systems. Genau diese Faktoren liefern den Hintergrund, warum ein größerer Rückkauf überhaupt plausibel wirkt.
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Rückenwind aus dem Verteidigungsgeschäft
Parallel zu den Finanzthemen meldete Rolls-Royce diese Woche Fortschritte im Militärbereich. Am 24. Februar bestätigte das Unternehmen den Abschluss von Höhen- und Betriebstests für das F130-Triebwerk. Das ist eine zentrale Voraussetzung für das Modernisierungsprogramm der US Air Force rund um die B-52J Stratofortress.
Getestet wurde gemeinsam mit der US Air Force im Arnold Engineering Development Complex in Tennessee. Läuft das Programm in die Produktionsphase, sollen die F130-Triebwerke in Indianapolis gefertigt, montiert und getestet werden. Rolls-Royce verweist in diesem Zusammenhang auf Investitionen von über 1,5 Mrd. US-Dollar in die US-Standorte über die vergangenen zehn Jahre.
Zum Aktienkurs: Mit 15,36 Euro notiert die Aktie heute nur rund 1,3% unter ihrem 52‑Wochen‑Hoch – ein Hinweis darauf, dass der Markt die jüngsten Fortschritte und die hohe Cashflow-Erwartung bereits ambitioniert einpreist.
Im Fokus steht morgen neben der Bestätigung des Rückkaufvolumens vor allem, ob Rolls-Royce die zuletzt angehobenen Ziele mit konkreten Zahlen untermauert und welchen operativen Ausblick das Management für 2026 liefert – gerade vor dem Hintergrund weiter bestehender Lieferkettenengpässe in der Branche.
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