Intel Aktie: SoftBank-Deal
Intel geht eine strategische Partnerschaft mit SoftBank ein, die das Geschäft mit Speicherchips für Künstliche Intelligenz stärken soll. Gemeinsam mit der SoftBank-Tochter Saimemory will der Chipriese eine neue Klasse von Speichertechnologie entwickeln – speziell für die enormen Anforderungen von KI-Rechenzentren.
Neue Speichertechnologie für KI-Datenzentren
Im Zentrum der am Dienstag angekündigten Kooperation steht die Kommerzialisierung der „Z-Angle Operation Memory Technology" (ZAM). Das Ziel: Chips mit hoher Kapazität, hoher Bandbreite und gleichzeitig niedrigem Stromverbrauch. Genau diese Kombination ist entscheidend für den Betrieb großer KI-Modelle, die massive Rechenleistung und schnellen Datenzugriff erfordern.
Intel setzt dabei auf seine DRAM-Bonding-Initiative der nächsten Generation. Erste Prototypen der neuen Speichertechnologie sollen bis Anfang 2028 entstehen. Die Partnerschaft baut auf einer Vereinbarung aus Mitte 2025 auf, bei der sich SoftBank zu einer bedeutenden Investition in Intel verpflichtet hatte.
Wettlauf um KI-Infrastruktur
Der Vorstoß kommt zu einem kritischen Zeitpunkt. Die Halbleiterindustrie erlebt einen Boom, getrieben durch die explodierende Nachfrage nach KI-Technologien. Besonders der Ausbau von Rechenzentren sorgt für enormes Wachstum. Je leistungsfähiger die KI-Anwendungen werden, desto dringender werden innovative Speicherlösungen benötigt, die riesige Datenmengen schneller und effizienter verarbeiten können.
Mit der Zusammenarbeit positioniert sich Intel als Vorreiter bei der Entwicklung dieser kritischen Komponenten für die KI-Infrastruktur. Die Technologie könnte helfen, einen Engpass zu beseitigen, der das weitere Wachstum generativer KI bremst.
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