Hensoldt-Aktie: Hier geht es los!
Die Stimmung am Montagmorgen ist alles andere als gemütlich, und die Aktie des Rüstungselektronik-Spezialisten Hensoldt bekommt das voll zu spüren. In einem nervösen Marktumfeld sackte der Kurs spürbar ab und notierte bei 81,30 Euro – ein deutlicher Rücksetzer gegenüber dem Wochenschluss von 83,65 Euro. Damit rutschte das Papier aus Taufkirchen unter das wichtige Konsolidierungstief vom Januar bei 82,50 Euro. Was am Freitag noch mit einer Last-Minute-Erholung abgewendet werden konnte, sieht nun nach einem handfesten charttechnischen Verkaufssignal aus.
Zitterpartie an der 200-Tage-Linie
Der erneute Break unter die Unterstützungszone bei 82,15/82,50 Euro sorgt unter Anlegern für Stirnrunzeln. Doch bevor die Bären den Sieg davontragen, wartet ein massives Bollwerk: Die viel beachtete 200-Tage-Linie verläuft aktuell bei 81,07 Euro und liegt damit in unmittelbarer Schlagdistanz. Dieser Bereich gilt als das obere Ende einer starken Unterstützungszone, die bis etwa 79,65 Euro reicht. Hier wird sich in den nächsten Stunden entscheiden, ob Hensoldt den Fall bremsen kann oder ob die Korrektur eine Etage tiefer geht.
Markttechnik als Hoffnungsschimmer
Trotz des optischen Verkaufssignals liefern die Indikatoren im Hintergrund spannende Signale. Der Chaikin Money Flow deutet nämlich weiterhin auf eine Akkumulation hin – professionelle Investoren scheinen die Aktie also trotz der Schwäche noch zu sammeln, auch wenn der Schwung zuletzt etwas nachließ. Zudem ist der Stochastic RSI mittlerweile in der überverkauften Zone angekommen. Auch wenn ein echtes bullishes Wendesignal noch auf sich warten lässt, steigt die Wahrscheinlichkeit für eine technische Gegenreaktion mit jedem Euro Kursverlust.
Fazit: Risiko oder günstige Einstiegschance?
Für Trader ist die Lage bei Hensoldt aktuell ein Spiel mit dem Feuer. Das frische Verkaufssignal mahnt zur Vorsicht, doch die Nähe zur 200-Tage-Linie macht den Titel gleichzeitig für Schnäppchenjäger interessant. Sollte die Marke von 81 Euro halten, könnte sich der heutige Rückschlag im Nachhinein als klassische „Bärenfalle“ entpuppen.
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