Hensoldt-Aktie: Ein Champion!
Der Münchner Rüstungskonzern Hensoldt untermauert einmal mehr seinen Anspruch als europäischer Champion in der Verteidigungselektronik. Am 26. Januar 2026 setzte Hensoldt-CEO Oliver Dörre in München ein deutliches Zeichen für die Zukunft der Luftverteidigung: Gemeinsam mit dem Start-up Tytan Technologies wurde ein wegweisendes Memorandum of Understanding (MoU) unterzeichnet. Das Ziel ist klar definiert – eine lückenlose, sofort einsatzbereite Abwehr für unbemannte Bedrohungen, „Made in Bavaria“.
Das Gehirn trifft den Abfangjäger
Hensoldt bringt in diese Partnerschaft das ein, was das Unternehmen weltweit auszeichnet: Hochleistungssensorik und die intelligente Command & Control Software Elysion Mission Core. Diese Systemkompetenz wird nun mit den kinetischen Interceptor-Drohnen von Tytan verheiratet. Während Tytan die Hardware liefert – bis zu 3.000 Drohnen pro Monat –, liefert Hensoldt das technologische „Gehirn“, um diese Abfangjäger präzise und autonom ins Ziel zu steuern.
Schutz für kritische Infrastruktur und die NATO
Im Mittelpunkt der Kooperation steht die Integration der Tytan-Plattform in das bestehende Counter-UAS-Portfolio von Hensoldt. Damit reagiert der Konzern auf die drastisch gestiegene Bedrohungslage für Flughäfen, Kraftwerke und Regierungsgebäude. Doch die Ambitionen reichen weit über Bayern hinaus: Hensoldt plant bereits gemeinsame Projekte zur Unterstützung der ukrainischen Luftverteidigung sowie für NATO-Operationen. Oliver Dörre betont, dass durch die Kombination von Hensoldts Systemintegration und Tytans Agilität der Schutz vor Drohnen „signifikant und schnell“ erhöht werde.
Souveränität durch lokale Exzellenz
Für Hensoldt ist dieser Schulterschluss ein strategischer Meilenstein. Statt auf langwierige Eigenentwicklungen zu warten, integriert der Konzern innovative Hardware in seine bewährte Architektur. Das Ergebnis ist eine Lösung, die nationale Sicherheitsstrukturen stärkt und einen europäischen Beitrag zur Verteidigungssouveränität leistet.
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