Energy Fuels Aktie: Positive Kundenzahlen
Energy Fuels startet mit einer strategischen Offensive in das Jahr 2026, um die westliche Unabhängigkeit bei Seltenen Erden zu stärken. Durch eine Übernahme und den Ausbau eigener Kapazitäten zielt das Unternehmen auf eine vollständige "Mine-to-Metal"-Lieferkette ab. Kann sich der Konzern damit als ernstzunehmende Alternative zur chinesischen Marktdominanz etablieren?
Die neue Lieferkette
Am 20. Januar unterzeichnete Energy Fuels eine definitive Vereinbarung zur Übernahme von Australian Strategic Materials (ASM). Dieser Schritt ist das Herzstück der neuen Strategie: Die Kombination der eigenen Oxid-Produktion in der White Mesa Mill (Utah) mit den Metall- und Legierungskapazitäten von ASM soll die Wertschöpfungskette schließen. ASM betreibt bereits eine Metallanlage in Südkorea und plant ein ähnliches Werk in den USA. Der Abschluss der Transaktion wird, vorbehaltlich der behördlichen Genehmigungen, für Ende Juni 2026 erwartet.
Ausbau der US-Kapazitäten
Flankiert wird der Zukauf durch die Erweiterung der heimischen Infrastruktur. Eine am 15. Januar veröffentlichte bankfähige Machbarkeitsstudie skizziert den Ausbau der White Mesa Mill ("Phase 2"). Das Ziel ist eine signifikante Steigerung der Produktion von Neodym-Praseodym (NdPr) sowie die Schaffung neuer Kapazitäten für schwere Seltene Erden wie Dysprosium und Terbium. Nach Unternehmensangaben könnte die Anlage bis 2029 einen Großteil des US-Bedarfs an diesen kritischen Materialien decken.
Nachschub aus Madagaskar
Um die Produktion langfristig zu sichern, treibt Energy Fuels auch die Rohstoffgewinnung voran. Bereits am 8. Januar bestätigte eine aktualisierte Machbarkeitsstudie für das Vara Mada Projekt in Madagaskar dessen Wirtschaftlichkeit. Mit einer prognostizierten Lebensdauer von 38 Jahren soll die Mine das benötigte Monazit liefern, das als Ausgangsstoff für die Verarbeitung in Utah dient.
Marktteilnehmer erwarten weitere Details zur Finanzierung und Integration dieser Projekte auf der BMO Global Metals & Mining Conference, die für Ende Februar 2026 angesetzt ist.
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