Adidas Aktie: Erfreuliches Jahresergebnis!
Der Sportartikelhersteller aus Herzogenaurach kauft konsequent eigene Aktien zurück – bis zum 20. Februar bereits über 1,63 Millionen Stück. Das milliardenschwere Programm läuft parallel zu einer starken operativen Entwicklung. Am 4. März folgt der finale Geschäftsbericht mit dem entscheidenden Ausblick auf 2026.
Rekordjahr 2025 als Fundament
Adidas schloss 2025 mit einem Rekordumsatz von 24,8 Milliarden Euro ab. Der währungsbereinigte Umsatz der Kernmarke stieg im zweiten Jahr in Folge um 13 Prozent. Die operative Marge verbesserte sich deutlich auf 8,3 Prozent nach 5,6 Prozent im Vorjahr, das Betriebsergebnis kletterte auf 2,056 Milliarden Euro.
Besonders stark fiel das Schlussquartal aus: Der Umsatz legte um elf Prozent auf 6,1 Milliarden Euro zu, während sich das Betriebsergebnis auf 164 Millionen Euro verdoppelte. Die Bruttomarge erreichte 51,6 Prozent.
Erste Rückkäufe seit 2022
Das im Februar gestartete Programm sieht den Rückkauf eigener Aktien im Wert von bis zu einer Milliarde Euro vor. Die Finanzierung erfolgt aus dem operativen Cashflow, die zurückerworbenen Anteile sollen eingezogen werden. Für Adidas ist es das erste derartige Programm seit 2022.
Der Vorstand begründet den Schritt mit der starken Markendynamik, robusten Fundamentaldaten und einer soliden Bilanz. Die Einziehung der Aktien reduziert die Zahl ausstehender Anteile und stützt rechnerisch den Gewinn je Aktie.
Entscheidender Termin am 4. März
An diesem Tag legt Adidas die finalen Zahlen für 2025 sowie erstmals die Guidance für das laufende Jahr vor. Investoren erwarten konkrete Aussagen zur Fortsetzung der Wachstumsdynamik und zur künftigen Kapitalallokation. Die Quartalszahlen für Q1 2026 folgen am 29. April, die Hauptversammlung findet am 7. Mai statt.
Das Wettbewerbsumfeld bleibt intensiv: Aufstrebende Marken wie On und Asics gewinnen Marktanteile, während sich Nike in einer Umstrukturierung befindet. Der Einstieg von Anta Sports bei Puma für 1,8 Milliarden US-Dollar verschiebt die Kräfteverhältnisse. Zudem endet nach der WM 2026 die über 70-jährige Partnerschaft mit dem DFB – der Verband wechselt zu Nike.
Als Nachfragetreiber gelten die Olympischen Winterspiele in Italien sowie die Fußball-Weltmeisterschaft im Sommer.
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