Vulcan Energy Aktie: Spannende Investitionschancen!
Lange war Vulcan Energy Resources vor allem eine Wette auf die Zukunft. Doch mit dem offiziellen Baustart des Lionheart-Projekts in Deutschland weichen die Pläne nun konkreten Fakten. Analysten reagieren prompt auf den Übergang in die Bauphase und schrauben ihre Erwartungen deutlich nach oben – ein Signal, dass das Vertrauen in die technische Umsetzung wächst.
Experten sehen gesunkenes Risiko
Die Neubewertung durch die Analysten fällt signifikant aus. Zum Stichtag 25. Februar 2026 kletterte das durchschnittliche Kursziel auf Sicht von zwölf Monaten auf 6,10 US-Dollar. Dies entspricht einem Anstieg von über 62 Prozent gegenüber der Schätzung aus dem Dezember 2025.
Marktbeobachter werten diese Anpassung als direkte Reaktion auf das gesunkene Projektrisiko. Der Schritt von der reinen Entwicklungsphase hin zur aktiven Konstruktion wird an der Börse als entscheidender Meilenstein zur Validierung des Geschäftsmodells interpretiert. Die Spanne der Einzelschätzungen bleibt jedoch weit und reicht von 3,00 bis 8,36 US-Dollar, was die verbleibende Unsicherheit über den genauen Zeitplan widerspiegelt.
Baustart und Finanzierung stehen
Das finanzielle Fundament für das Vorhaben im Oberrheingraben ist gelegt. Mit einer gesicherten Finanzierung von insgesamt 2,2 Milliarden Euro hat das Unternehmen im Dezember die finale Investitionsentscheidung getroffen. Inzwischen rollen die Bagger: Sowohl in Landau als auch am Standort der geplanten Aufbereitungsanlage in Frankfurt-Höchst haben die physischen Arbeiten am sogenannten Lionheart-Projekt begonnen.
Parallel dazu treibt Vulcan die Bohrungen voran. CEO Cris Moreno bezeichnete die aktuellen Aktivitäten in Landau als entscheidenden Schritt im Zeitplan für die Lithiumgewinnung. Ziel ist eine Jahresproduktion von 24.000 Tonnen Lithiumhydroxid-Monohydrat für die europäische Batterieindustrie.
Operative Fortschritte überzeugen
Auch technisch liefert Vulcan erste Beweise für die Machbarkeit. Die Testergebnisse der ersten Produktionsbohrung (LSC-1b) erfüllten oder übertrafen die Erwartungen des Unternehmens. Sowohl die Fließraten als auch die Lithiumkonzentrationen liegen im geplanten Bereich. Diese Parameter sind essenziell, um die Wirtschaftlichkeit der kombinierten Gewinnung von Lithium und geothermischer Energie zu gewährleisten.
Diese Fortschritte bleiben bei Großinvestoren nicht unbemerkt. Der Vermögensverwalter Van Eck stockte seine Beteiligung Ende Januar auf über fünf Prozent auf. Das Gesamtbild bei den institutionellen Anlegern bleibt jedoch gemischt, da sich im letzten Quartal auch einige Fonds zurückgezogen haben.
Für Vulcan Energy beginnt nun die heiße Phase der Umsetzung. Mit gesicherter Finanzierung und laufenden Bohrungen richtet sich der Fokus auf die Exekution im zweiten Quartal 2026. Anleger dürften bereits am 24. März genau hinsehen, wenn das Unternehmen seine nächsten Geschäftszahlen vorlegt und weitere Einblicke in den Baufortschritt gewährt.
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