Renk Aktie: Offensive an zwei Fronten
Der Rüstungszulieferer Renk sichert sich einen wichtigen US-Rahmenvertrag und investiert gleichzeitig 325 Millionen Euro in deutsche Standorte, während Analysten die Aktie überwiegend positiv bewerten.
Der Rüstungszulieferer Renk sichert sich einen wichtigen US-Rahmenvertrag und investiert gleichzeitig 325 Millionen Euro in deutsche Standorte, während Analysten die Aktie überwiegend positiv bewerten.
Während der Cardano-Kurs technisch angeschlagen ist, nutzen Großinvestoren die Schwäche zum Einstieg. Gleichzeitig treibt die Integration in traditionelle Finanznetzwerke die fundamentale Entwicklung voran.
Die finale Investitionsentscheidung für das Nolans-Projekt hängt von der noch ausstehenden Eigenkapitalaufnahme ab. Politische Unterstützung ist gesichert, doch die Aktie zeigt hohe Volatilität.
Ripple investiert 150 Millionen Dollar in eine strategische Partnerschaft, während die XRP-ETF-Zuflüsse und die Netzwerkaktivität neue Höchststände erreichen.
Die Rendite für 1-Jahres-US-Staatsanleihen stieg auf 3,55%, angetrieben von überraschend starker Industrieproduktion und einer technisch bedingten Verzögerung eines milliardenschweren Rückkaufs.
Der XAR-ETF profitiert von einem massiven US-Verteidigungsbudget und der Verschmelzung von Raumfahrt- und Verteidigungstechnologien. Die Strategie fokussiert auf mittelständische Wachstumswerte.
Der iShares EURO STOXX Banks ETF profitiert von einer deutlichen Erholung im europäischen Bankensektor. Entscheidende Faktoren sind die Index-Kappen, die Kostenquote und die starke Gewichtung südeuropäischer Länder.
Charter Communications notiert auf Jahrestief nach mehreren Analystenabwertungen und platziert eine Milliarden-Anleihe. Der Quartalsbericht Ende Januar wird als nächster Stimmungstest erwartet.
eBay übertrifft im dritten Quartal 2025 die Erwartungen, doch die Analystenprognosen und die eigene Vorhersage für 2025 klaffen auseinander. Die Expertenmeinungen reichen von Kauf bis Verkauf.
Barclays bestätigt Kaufempfehlung und Kursziel von 40 Euro für die Deutsche Telekom. Der Analyst erwartet eine entspanntere Wettbewerbssituation im Jahr 2026.
Mehrere Investmentbanken haben ihre Bewertungen für Adobe gesenkt und kritisieren die KI-Strategie. Die Aktie notiert trotz solider Quartalszahlen auf einem Mehrjahrestief.
Die Netflix-Aktie steht vor Quartalszahlen unter Druck durch Unsicherheiten um das Milliardenangebot für Warner Bros. Analysten senken Kursziele, erwarten aber weiterhin robuste operative Zahlen.
Trotz gesicherter Finanzierung für das Lithium-Projekt Lionheart zeigt die Vulcan-Energy-Aktie weiterhin Schwäche. Die jüngsten Kapitalmaßnahmen führen zu Verwässerung und Skepsis am Markt.
Vor den Quartalszahlen herrscht bei SAP ein deutlicher Gegensatz: Analysten sehen hohes Kursziel, während der Derivatemarkt mit Put-Optionen auf Absicherung setzt. Das schwache Branchenumfeld belastet zusätzlich.
Die USA sichern sich Öl aus Venezuela, während eine US-Übernahme die deutsche Stahlbranche erschüttert. Zudem etabliert Washington Bitcoin als strategische Reserve.
Trotz milliardenschwerer Naturkatastrophenverluste hält der Rückversicherer an ehrgeizigen Wachstumszielen fest und treibt die US-Expansion voran. Die Aktie notiert deutlich unter ihrem Jahreshoch.
RWE sichert sich in Großbritannien den Großteil einer Offshore-Wind-Auktion und profitiert in Deutschland von der politischen Einigung zur Kraftwerksstrategie. Die Aktie notiert auf einem Zwölf-Jahres-Hoch.
Großinvestoren stocken ihre Fiserv-Positionen deutlich auf, während Analysten die Bewertung anheben. Die Aktie notiert nach starkem Kursrückgang auf einem attraktiven Niveau.
Alibaba investiert Milliarden in KI und integriert sein Sprachmodell Qwen tief in Handels- und Zahlungs-Apps. Analysten sehen Wettbewerbsvorteile, während die Aktie nach Rally Gewinnmitnahmen erlebt.
Goldman Sachs stuft BioNTech auf Kauf hoch und hebt das Kursziel deutlich an. Das Unternehmen plant für 2026 sieben späte klinische Datenauswertungen und will seine Onkologie-Pipeline massiv ausbauen.