Eisen und Huettenwerke Aktie: Hohe Dividende
Die Eisen und Huettenwerke AG schüttet 5,25 Euro je Aktie aus, obwohl die Umsatzerlöse unverändert blieben. Die Holding profitiert von ihren Beteiligungen in einem schwierigen Stahlmarktumfeld.
Die Eisen und Huettenwerke AG schüttet 5,25 Euro je Aktie aus, obwohl die Umsatzerlöse unverändert blieben. Die Holding profitiert von ihren Beteiligungen in einem schwierigen Stahlmarktumfeld.
Der dänische Energiekonzern Orsted zieht einen Schlussstrich unter sein europäisches Onshore-Geschäft. Für 1,44 Milliarden Euro verkauft das Unternehmen sämtliche Wind-, Solar- und Batterieprojekte an Land an Copenhagen Infrastructure Partners (CIP). Der Deal ist Teil einer umfassenden Neuausrichtung – und bringt frisches Kapital in Milliardenhöhe. Gleichzeitig legte Orsted seine Jahreszahlen für 2025 vor und gab einen Ausblick auf 2026. Die Botschaft: Fokus auf Offshore-Wind, Kostensenkung und Wachstum in den Kernmärkten. Strategischer Umbau abgeschlossen
Anfang Februar 2026 unterzeichnete Orsted den Verkaufsvertrag mit CIP. Die Transaktion umfasst das gesamte europäische Onshore-Portfolio in Irland, Großbritannien, Deutschland und Spanien. Der Kaufpreis beträgt 10,7 Milliarden dänische Kronen. Der Abschluss wird für das zweite Quartal 2026 erwartet, vorbehaltlich regulatorischer Genehmigungen.
RIXX Invest vollzieht einen strategischen Wandel vom Energieunternehmen zum aktiven Value-Add Investor. Der künftige Erfolg hängt von der operativen Umsetzung und der Auswahl attraktiver Portfoliounternehmen ab.
Die fusionierte Helvetia Baloise Gruppe startet mit neuer Markenidentität und plant die Bündelung des Asset Managements. Die nächsten Meilensteine sind die Jahreszahlen und ein Capital Markets Day im April.
Der norwegische Wasserstoffpionier Nel stellt am 26. Februar seine Jahreszahlen 2025 vor. Der Fokus liegt auf Auftragsbestand und Liquidität nach einer strategischen Neuausrichtung und großen Investitionen.
DeFi Technologies intensiviert seine Präsenz in Brasilien durch eine strategische Partnerschaft mit der Konferenzplattform MERGE. Das Unternehmen veranstaltet im März ein Symposium in São Paulo und baut so auf jüngste Markteintritte in Großbritannien und Brasilien auf.
Das Alzheimer-Programm von Cassava Sciences ist nach gescheiterten Studien beendet. Regulatorische Hürden und hohe Vergleichszahlungen belasten die Neuausrichtung des Unternehmens.
Das Unternehmen meldet einen konkreten Systemverkauf für ein Seltene-Erden-Projekt in Grönland. Dies ist der aktuell greifbarste Schritt in einer Reihe von Kooperations- und Finanzierungsankündigungen.
InnoCan Pharma durchläuft derzeit eine Phase strategischer Neuausrichtung. Das auf pharmazeutische Produkte und Wellness-Anwendungen spezialisierte Unternehmen arbeitet an einem Listing an einer großen US-Börse – ein Schritt, der die Sichtbarkeit deutlich erhöhen könnte. Gleichzeitig läuft die Entwicklung der hauseigenen Medikamenten-Pipeline weiter. Die Nachrichtenlage bleibt jedoch dünn. Konkrete Updates fehlen sowohl zum geplanten Uplisting als auch zu den klinischen Programmen. US-Listing als Hoffnungsträger
Der angestrebte Gang an eine große US-Börse steht im Fokus der Anleger. Ein erfolgreiches Uplisting würde den Zugang zu einem breiteren Investorenkreis öffnen und die Handelsliquidität verbessern. Bislang gibt es jedoch keine offiziellen Termine oder konkrete Fortschritte zu vermelden. Für ein Unternehmen dieser Größenordnung wäre eine Notierung in den USA ein wichtiger Meilenstein.
Volatus Aerospace steigert den Umsatz deutlich und treibt mit frischem Kapital die Entwicklung von Frachtdrohnen für militärische und arktische Einsätze voran.
Trotz eines Produktionsanstiegs um 9 % im vierten Quartal verliert die Santacruz-Aktie an Wert, da allgemeine Marktschwankungen im Silbersektor die Unternehmenserfolge überlagern.
Beyond Meat steht vor einer wichtigen Frist in Sammelklageverfahren wegen Wertpapierbetrugsvorwürfen, während es gleichzeitig mit einer neuen Getränkeproduktlinie expandiert.
BYD verzeichnet den niedrigsten Elektroauto-Absatz seit fast zwei Jahren und kämpft mit steigenden Kosten und härterem Wettbewerb. Die Exporte bleiben ein Wachstumsmotor.
XRP ist nach mehr als 21 % Gewinn am Sonnabend von nur wenigen Gewinnmitnahmen quasi geärgert worden. Immerhin bleiben einige Aussichten!
D-Wave Quantum verlegt seinen Hauptsitz nach Florida und sichert sich neue Großaufträge im Wert von 30 Millionen US-Dollar. Das Unternehmen treibt seine Expansion im Quantencomputing-Markt voran.
Die BayWa AG warnt vor Planabweichungen bei ihrer Ökostromtochter BayWa r. e. Der geplante Verkauf der Beteiligung, zentral für die Entschuldung, könnte deutlich weniger Erlös bringen.
FintechWerx erweitert seinen Vorstoß in den Bereich Zahlungsabwicklung rund um Elektrofahrzeuge. Dafür hat das Unternehmen eine strategische Beteiligung an AetherEV Energy abgeschlossen. Die zentrale Frage: Wie schnell wird AetherEV technisch auf die Plattform gebracht – und wie zügig folgen echte Transaktionen?
Investment: 50. 000 US-Dollar Ziel: Plattform-Integration und schnelleres Kunden-Onboarding Hintergrund: Bereits unterzeichneter kommerzieller Vertrag, Integration läuft50. 000 Dollar für Integration und Onboarding
FintechWerx hat nach eigenen Angaben 50. 000 US-Dollar in AetherEV Energy investiert. Das Kapital soll die Umsetzung einer bereits zuvor geschlossenen kommerziellen Vereinbarung unterstützen und die Einführung von AetherEV auf der FintechWerx-Plattform beschleunigen. Der Schritt baut auf zwei vorherigen Meldungen auf: einer erfolgreich umgesetzten „AI-Werx“-Proof-of-Concept-Phase sowie der Unterzeichnung des kommerziellen Abkommens mit AetherEV Ende Januar.
Die Arm-Tochter von SoftBank verfehlt die Erwartungen im Lizenzgeschäft und setzt den Aktienkurs der japanischen Muttergesellschaft unter Druck. Der Fokus liegt nun auf dem anstehenden Quartalsbericht.
Canopy Growth meldet deutliche Verlustreduzierung und Umsatzsteigerung im Kerngeschäft. Die Liquidität verbesserte sich, während die Expansion in den US-Markt geplant wird.
Der Kölner Motorenhersteller erlebt eine bemerkenswerte Kursrallye. Anfang Februar erreichte die Deutz-Aktie den höchsten Stand seit 2007 – getrieben von der strategischen Neuausrichtung im Verteidigungssektor. Die Transformation vom klassischen Motorenbauer zum diversifizierten Systemanbieter zeigt Wirkung. Die wichtigsten Entwicklungen:
Neues 10-Jahres-Hoch bei 11,36 Euro am 3. Februar 2026Plus von über einem Drittel seit JahresbeginnStrategische Partnerschaft mit Defense-Tech-Unternehmen ARX RoboticsÜbernahme eines Notstromsystem-Herstellers angekündigtKursexplosion durch Defense-Strategie
Am 3. Februar markierte die Aktie bei 11,36 Euro ein neues Dekadenhoch. Allein an diesem Tag legte das Papier über fünf Prozent zu. Seit Anfang Dezember 2025 hält der Aufwärtstrend an – die Aktie zählt im SDAX zu den stärksten Werten. Verantwortlich für die Dynamik ist der strategische Schwenk in den Rüstungsbereich.
Das Raumfahrtunternehmen OHB bestätigt Kooperationsgespräche mit Rheinmetall und hat seine Umsatz- und Margenziele für die kommenden Jahre deutlich angehoben.
Während unternehmensspezifische Neuigkeiten ausbleiben, konzentrieren sich Anleger auf die Umsetzung der strategischen Prioritäten von Fiserv. Nach einer Phase der Neuausrichtung beobachtet der Markt genau, wie der Finanzdienstleister und Zahlungsabwickler das Jahr meistert, das das Management als „Investitions- und Neustart-Jahr" bezeichnet hat. Wesentliche Beobachtungspunkte:
- Umsetzung des „One Fiserv"-Aktionsplans
- Performance der Segmente Merchant Solutions und Financial Solutions
- Integration von KI-Lösungen und Modernisierung der Systeme
Der „One Fiserv"-Aktionsplan im Fokus
Im Zentrum der Aufmerksamkeit steht die mehrjährige Transformationsstrategie des Unternehmens. Der Plan zielt darauf ab, den Kundenservice zu verbessern, die Clover-Plattform auszubauen, Systeme zu modernisieren und künstliche Intelligenz durchgehend in die Betriebsabläufe zu integrieren.
ServiceNow liefert starke Quartalszahlen – doch die Aktie wird abgestraft. Trotz 20,5% Umsatzwachstum und angehobener Prognose verlor der Titel seit der Berichtssaison Mitte der 13,9%. Der Grund: Anleger fürchten, dass neue KI-Agenten wie Claude von Anthropic das traditionelle Software-Geschäft aushöhlen könnten. Am Freitag, den 6. Februar, schloss die Aktie bei 100,78 US-Dollar. Zahlen überzeugen, Markt nicht
Im vierten Quartal 2025 übertraf ServiceNow die Erwartungen deutlich. Der Gesamtumsatz kletterte auf 3,57 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 20,5% gegenüber dem Vorjahr. Das Subscription-Geschäft, entscheidend für SaaS-Anbieter, legte um 21% auf 3,47 Milliarden zu. Beim bereinigten Gewinn je Aktie verzeichnete das Unternehmen einen Sprung um 26% auf 0,92 US-Dollar. Doch diese Fundamentaldaten interessieren derzeit kaum.
Das kanadische Cybersecurity-Unternehmen hat die formale Zulassung für ein duales Listing in den USA beantragt, um Zugang zu einem breiteren Kapitalmarkt zu erhalten.
Cardano startet regulierte CME-Futures für Institutionelle und vollzieht den Übergang zur dezentralen Governance. Zudem stehen technische Upgrades und ein 70-Millionen-ADA-Budget für das Ökosystem an.