Critical Infrastructure Aktie: Nexus-Deal
Critical Infrastructure Technologies meldet einen konkreten Verkauf: Ein „Nexus 20“-System geht an Critical Metals Corp. für das Tanbreez-Seltene-Erden-Projekt in Grönland. Die Nachricht fällt in eine Phase mit mehreren Ankündigungen rund um Kooperationen sowie Akquisitions- und Finanzierungspläne. Doch wie belastbar sind diese Schritte – und was ist bereits greifbar?
- Heute gemeldet: Verkauf eines Nexus-20-Systems an Critical Metals Corp. (Tanbreez-Projekt, Grönland)
- Vorherige Updates: MOU mit AIRmarket sowie ein Akquisitions- und Finanzierungsupdate
- Ende 2025: Erweiterte Vereinbarung mit Babcock und mehrere Vertraulichkeitsabkommen
Verkauf als greifbarer Schritt
Der Verkauf des Nexus-20-Systems ist der bislang klarste operative Meilenstein in der jüngsten Update-Serie. Laut Unternehmensmitteilung soll das System beim Tanbreez-Projekt von Critical Metals Corp. eingesetzt werden. Damit steht zumindest ein Teil der Kommunikation nicht nur auf Absichtserklärungen, sondern auf einem konkret vermeldeten Auftrag.
Viele Ankündigungen in kurzer Zeit
In den Wochen zuvor hatte das Unternehmen mehrere Corporate Updates veröffentlicht. Gestern folgte die Mitteilung über ein unterzeichnetes Memorandum of Understanding (MOU) mit AIRmarket Inc. Davor informierte das Management über den Stand bei Akquisition und Finanzierung.
Bereits im Dezember hatte Critical Infrastructure Technologies ein MOU mit erweitertem Umfang mit Babcock International Group abgeschlossen. Zusätzlich kamen Vertraulichkeitsvereinbarungen hinzu: eine mit Aegis Critical Energy Defence Corp. sowie eine dreiseitige Vereinbarung mit Babcock International und Draganfly Inc.
Schwerpunkt: Verteidigung und Infrastruktur-Sicherheit
Die Abfolge der Vereinbarungen deutet auf eine Phase intensiver Geschäftsentwicklung hin. Thematisch reichen die Kontakte in Bereiche wie Verteidigung und fortschrittliche Luftsysteme. Im Zentrum stehen damit Anwendungen, die auf Sicherheits-Technologie für kritische Infrastruktur abzielen.
Konkret wird der Einsatz des Nexus-20-Systems beim Tanbreez-Projekt als nächster sichtbarer Prüfstein gelten – ebenso wie Ergebnisse aus den zuletzt gemeldeten MOUs und Vertraulichkeitsabkommen, sobald daraus umsetzungsrelevante Schritte entstehen.
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