Nebius Aktie: Dynamiken verstehen
Die Quartalszahlen von Nebius zeigen erstmals die finanzielle Wirkung der Großaufträge mit Meta und Microsoft. Die hohen Investitionen führen jedoch weiterhin zu Verlusten.
Die Quartalszahlen von Nebius zeigen erstmals die finanzielle Wirkung der Großaufträge mit Meta und Microsoft. Die hohen Investitionen führen jedoch weiterhin zu Verlusten.
Politische Förderung kritischer Mineralien in den USA und Australien rückt Lynas als wichtigen Produzenten in den Fokus. Der Aufbau robuster Lieferketten außerhalb Chinas bleibt eine zentrale Herausforderung.
Mirum Pharmaceuticals erweitert mit kanadischer Zulassung und Akquisition sein Portfolio und erhöht die Umsatzprognose für 2026 auf bis zu 650 Millionen US-Dollar.
Bionxt Solutions plant die Übernahme einer Chaperone-Technologie, um seine oral auflösenden Dünnfilme zu optimieren. Parallel treibt das Unternehmen sein MS-Therapieprogramm voran und stärkt die Bilanz.
Ein Verkaufsstopp der französischen Regierung kostet Eutelsat 550 Mio. Euro für den Schuldenabbau. Die Finanzziele werden angepasst, während eine neue maritime Partnerschaft Wachstum verspricht.
Der NASDAQ schloss nach einer Seitwärtsphase über der psychologisch wichtigen 25. 000-Punkte-Marke. Ein Analysten-Upgrade für Oracle befeuerte den Sektor und verbesserte das technische Chartbild.
Volatus Aerospace erhält einen neuen Vertrag zur Ausbildung einer NATO-Organisation im Umgang mit Drohnen für extreme Einsätze. Die Umsetzung ist für das Geschäftsjahr 2026 geplant.
Der deutsche Leitindex schließt mit einem Plus von 1,19 Prozent über der psychologisch wichtigen Marke. Internationale Börsenrekorde und positive Konjunkturdaten stützen die Erholung.
Der geplante Börsengang nordamerikanischer Barrick-Assets ist gefährdet, da Partner Newmont Verbesserungen im gemeinsamen Nevada-Joint Venture fordert. Der Konflikt droht den Zeitplan zu verzögern.
Bitcoin erholt sich über 70. 000 Dollar, doch die Lage bleibt fragil. Einflussfaktoren sind globale Risikoaversion, ETF-Abflüsse und bevorstehende US-Konjunkturdaten.
Die Aktie der SoftBank Group legte am Montag kräftig zu und kletterte um 6,9 Prozent. Damit gehörte der Technologie-Investor zu den größten Gewinnern im Nikkei 225, der erstmals die Marke von 57. 000 Punkten überschritt. Verantwortlich für die Rallye: ein deutlicher Wahlsieg der Regierungspartei und starke Zahlen der Telekom-Tochter. "Takaichi-Trade" beflügelt Tech-Sektor
Nach dem klaren Wahlsieg von Premierministerin Sanae Takaichis Partei am Sonntag rechnen Investoren mit einer Phase expansiver Fiskalpolitik und umfangreicher Konjunkturprogramme. Der sogenannte "Takaichi-Trade" löste eine Kaufwelle in japanischen Aktien aus, besonders im Technologiebereich. SoftBank profitierte überproportional von dieser Stimmung. Als einer der größten Technologie-Investoren des Landes wurde die Aktie zum bevorzugten Vehikel für Anleger, die auf die neue Wirtschaftspolitik setzen wollen.
Evotecs Wirkstoffkandidat überwindet die Blut-Hirn-Schranke, ein wichtiger Meilenstein für die Neurologie. Die positive Forschung trifft auf eine laufende Restrukturierung.
Fiserv veröffentlicht Q4-Ergebnisse 2025. Der Fokus liegt auf operativer Stabilisierung, Fortschritten bei der Restrukturierung und der Prognose für das laufende Jahr.
Der Goldproduzent erzielt Rekordzahlen und erhöht die Dividende massiv, doch der geplante Börsengang der Nordamerika-Sparte wird durch einen Streit mit Newmont gefährdet.
Der norwegische Elektrolyseur-Hersteller Nel veröffentlicht am 26. Februar seine Jahreszahlen 2025. Der Bericht gibt Aufschluss über Auftragsdynamik, Fortschritte bei der neuen Technologie und die Finanzlage.
Nachhaltigkeitsexpertin Lubomila Jordanova übernimmt die Führung bei Diginex, um die Integration der Plan A-Übernahme und das europäische Wachstum voranzutreiben.
Der Projektentwickler für Erneuerbare Energien steht vor einer kritischen Abstimmung seiner Gläubiger, um die Sanierung angesichts eines erwarteten Rekordverlusts umsetzen zu können.
DeFi Technologies stellt über Tochter Valour einen neuen Index vor, der Kapitalströme in regulierten Krypto-ETPs abbildet. Das Tool soll in einem schwierigen Marktumfeld mehr Transparenz schaffen.
European Lithium hat seine Finanzausstattung durch den Teilverkauf der Beteiligung an Critical Metals Corp. deutlich verbessert. Gleichzeitig treibt das Unternehmen die Diversifikation voran: Mit der geplanten Übernahme von Velta Holding soll künftig auch Titan zum Portfolio gehören. Die wichtigsten Entwicklungen:
- A$45 Mio. Zufluss durch CRML-Aktienverkauf
- Kassenbestand steigt auf rund A$356 Mio. - Restbeteiligung an CRML: 45,5 Mio. Aktien (ca. A$985 Mio. Gegenwert)
- Titan-Einstieg durch Velta-Übernahme für 173 Mio. neue Aktien
Verkauf bringt frisches Kapital
Am 5. Februar 2026 veräußerte European Lithium 2,5 Millionen Aktien der an der Nasdaq notierten Critical Metals Corp. Der Deal spülte etwa A$45 Millionen in die Kasse. Damit verfügt das Unternehmen nun über liquide Mittel von rund A$356 Millionen.
Solana setzt 2026 auf zwei zentrale Netzwerk-Upgrades: Der neue Validator-Client Firedancer soll die Stabilität erhöhen, während Alpenglow Transaktionsbestätigungen drastisch beschleunigen will.
Der angeschlagene Agrar-Konzern kommt nicht zur Ruhe. Statt der erhofften Stabilisierung muss die BayWa erneut vorsorgliche Gespräche mit Banken und Großaktionären führen. Das Problem liegt ausgerechnet in der Sparte für erneuerbare Energien, was den gesamten Zeitplan der Rettung durcheinanderbringt und Investoren aufschrecken dürfte. Kernproblem Ökostrom-Tochter
Auslöser der erneuten Unruhe ist die BayWa r. e. AG. Aufgrund schwieriger Marktbedingungen in den USA und Europa wird diese wichtige Tochtergesellschaft ihre Ziele voraussichtlich verfehlen. Das trifft den Konzern an einer empfindlichen Stelle: Der geplante Verkauf von Anteilen an dieser Einheit bis Ende 2028 ist das Herzstück des Sanierungskonzepts. Eine schwächere Geschäftsentwicklung könnte den Verkaufserlös drücken und damit die Kalkulation der Retter gefährden. Alarmzeichen beim Jahresabschluss
Die operativen Probleme haben unmittelbare administrative Konsequenzen.
Vulcan Energy kommt seinem Ziel näher, in Deutschland sowohl Geothermie-Energie als auch Lithium zu produzieren. Nach erfolgreichen Tests und dem Abschluss des Genehmigungsverfahrens steht das Unternehmen vor der entscheidenden Bauphase seines Lionheart-Projekts. Erste Bohrung überzeugt
Ende Januar 2026 meldete Vulcan Energy den erfolgreichen Produktionstest seiner ersten neuen Lionheart-Bohrung LSC-1b. Die Ergebnisse erfüllten oder übertrafen die Annahmen des Entwicklungsplans. Das Projekt hatte zuvor in den Monaten davor alle wesentlichen Baugenehmigungen erhalten. Die wichtigsten Freigaben kamen in der zweiten Jahreshälfte 2025: Im Juni genehmigte die Behörde das Geothermie-Kraftwerk, im September folgte die Genehmigung für die zentrale Lithiumanlage in Frankfurt, im November für die Lithium-Extraktionsanlage in Landau.
Der dänische Pharmariese sieht sich gleich mehreren Herausforderungen gegenüber. Am Montag reichte Novo Nordisk Klage gegen den US-Telemedizin-Anbieter Hims and Hers Health ein – wegen Patentverletzung bei Abnehmpräparaten. Zeitgleich verdauen Anleger die schwachen Jahresprognosen für 2026, die das Unternehmen Anfang Februar vorlegte. Gewinnwarnung belastet
Novo Nordisk rechnet für 2026 mit sinkenden Umsätzen und einem schrumpfenden operativen Gewinn. Als Gründe nannte der Konzern am 3. Februar niedrigere Verkaufspreise in den USA sowie den Verlust von Exklusivrechten für bestimmte Produkte auf internationalen Märkten. Die Prognose folgte auf ein solides Geschäftsjahr 2025, in dem die Umsätze zu konstanten Wechselkursen um 10% zugelegt hatten. Die Reaktion der Börse fiel deutlich aus: Die Aktie gab nach Bekanntgabe der Jahresziele spürbar nach.
Der Wettlauf um die Vorherrschaft bei Batterie-Anodenmaterialien geht in die nächste Runde. Während Wettbewerber massiv frisches Kapital einsammeln und Regierungen Milliardenbeträge zur Sicherung der Lieferketten bereitstellen, steht der gesamte Sektor vor einer Bewährungsprobe. Kann sich Graphite One in diesem kapitalintensiven Umfeld behaupten und von der politischen Wende profitieren?
Konkurrenz unter Zugzwang
Am Montag verdeutlichten Aktivitäten der Wettbewerber, wie hoch der Kapitalbedarf in der Branche aktuell ist. NextSource Materials kündigte eine Finanzierungsrunde über 25 Millionen Kanadische Dollar an, um eine geplante Anlage in den Vereinigten Arabischen Emiraten voranzutreiben. Dieser Schritt unterstreicht, dass der Aufbau von Verarbeitungskapazitäten ohne stetigen Zufluss neuer Gelder kaum zu stemmen ist. Parallel dazu meldete Northern Graphite die Ausgabe von Aktienoptionen an das Management.
Der australische Verteidigungskonzern steht unter massivem Beschuss. Nach schweren Vorwürfen des Short-Sellers Grizzly Research zog die Börsenaufsicht am vergangenen Freitag die Notbremse und stoppte den Handel. Während das Unternehmen an einer Verteidigung arbeitet, steht der Verdacht im Raum: Basieren die jüngsten Erfolgsmeldungen auf fragwürdigen Fundamenten?
Schwere Vorwürfe gegen Vertragspartner
Auslöser des Bebens ist ein kritischer Bericht von Grizzly Research, der die Substanz wesentlicher Unternehmensmeldungen anzweifelt. Im Fokus steht ein im Dezember 2025 verkündeter Vertrag über 80 Millionen Dollar für Hochenergie-Laser. Der Short-Seller behauptet, der genannte Vertragspartner "Goldrone Co. Ltd. " sei lediglich ein kleiner südkoreanischer Hersteller von Landwirtschaftsdrohnen. Es bestehen erhebliche Zweifel, ob diese Firma über die nötige Finanzkraft verfügt, ein solches Volumen zu stemmen.