Volatus Aerospace rückt im Verteidigungs- und Sicherheitsgeschäft einen Schritt weiter nach vorn. Das Unternehmen hat einen neuen Vertrag erhalten, um eine NATO-Verteidigungsorganisation mit fortgeschrittener Drohnen-Ausbildung zu unterstützen. Die Vereinbarung wurde gestern bekanntgegeben – finanziellen Details bleiben allerdings unter Verschluss.

Wichtig für Anleger ist vor allem der Kontext: Der Deal soll noch im Geschäftsjahr 2026 abgearbeitet werden und kommt nach einem bereits gemeldeten Verteidigungsauftrag über 9 Mio. CAD von einem NATO-Partner im Dezember.

  • Neuer Vertrag: Advanced-Training für RPAS (Remotely Piloted Aircraft Systems)
  • Einsatzfokus: abgelegene und extreme Umgebungen
  • Zeitplan: Umsetzung im Geschäftsjahr 2026
  • Auftragswert: vertraulich
  • Vorgeschichte: 9 Mio. CAD Defence-Vertrag (Dezember)

Worum es beim Training geht

Im Zentrum steht fortgeschrittenes Training für ferngesteuerte Drohnensysteme, die für Einsätze in schwierigem Terrain ausgelegt sind. Genannt werden mehrere Anwendungsfelder: Notfallreaktion, Patrouillen- und Überwachungsaufgaben sowie Such- und Rettungsmissionen.

Volatus wertet die Vereinbarung als Signal, dass das Unternehmen bei NATO-nahen Organisationen erfolgreich die notwendigen Prüfprozesse durchlaufen hat. Gleichzeitig deutet der Schritt darauf hin, dass Projekte nicht nur in Erprobungsphasen bleiben, sondern in breitere Trainings- und Einsatzprogramme übergehen.

Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Volatus Aerospace?

Einordnung: Ausbau der Positionierung

Der neue Vertrag reiht sich in mehrere jüngste Schritte ein. Im Januar hat Volatus eine Partnerschaft mit Dufour Aerospace vorangetrieben, um frachtbezogene Fähigkeiten ohne Start- und Landebahn weiterzuentwickeln. Zudem kündigte das Unternehmen die Teilnahme an mehreren Investorenkonferenzen an. Bereits im Dezember meldete Volatus zudem Rekordergebnisse für das dritte Quartal.

Parallel dazu bleibt das Marktumfeld unterstützend: Prognosen sehen den globalen Drohnenmarkt weiter auf Wachstumskurs, getrieben durch Nachfrage aus kommerziellen Anwendungen, Verteidigung und Logistik. Als Trends werden insbesondere autonomere Systeme und der stärkere Einsatz von KI in Drohnenplattformen genannt.

Was jetzt entscheidend wird

Kann Volatus den NATO-Vertrag im Geschäftsjahr 2026 planmäßig umsetzen und damit die Basis für weiteres Folgegeschäft legen? Genau daran dürfte sich messen, wie stark sich die Verteidigungsprojekte im laufenden Jahr in den Zahlen niederschlagen.

Konkret richtet sich der Blick damit auf zwei Punkte: die fristgerechte Abarbeitung dieses Trainingsauftrags innerhalb von 2026 sowie den Beitrag weiterer verteidigungsnaher Vereinbarungen, nachdem im Dezember bereits ein Defence-Vertrag über 9 Mio. CAD gemeldet worden war.

Volatus Aerospace-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Volatus Aerospace-Analyse vom 10. Februar liefert die Antwort:

Die neusten Volatus Aerospace-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Volatus Aerospace-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 10. Februar erfahren Sie was jetzt zu tun ist.

Volatus Aerospace: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...