Rocket Lab Aktie: Rekordauftrag sorgt für Schub
Rocket Lab erhält größten Einzelauftrag der Firmengeschichte, während ein Testfehler bei der Neutron-Rakete den Zeitplan gefährdet. Die Aktie reagierte mit Kursgewinnen.
Rocket Lab erhält größten Einzelauftrag der Firmengeschichte, während ein Testfehler bei der Neutron-Rakete den Zeitplan gefährdet. Die Aktie reagierte mit Kursgewinnen.
Morgen Vormittag werden die Bücher geöffnet: Der österreichische Stahl- und Technologiekonzern Voestalpine legt die Zahlen für das dritte Quartal des laufenden Geschäftsjahres vor. Die Erwartungen der Analysten sind eindeutig – und überraschend. Während die Erlöse leicht rückläufig sein dürften, rechnen Experten mit einem deutlichen Gewinnsprung. Eine Entwicklung, die Fragen zur Profitabilität und Kostenstruktur aufwirft. Die wichtigsten Prognosen:
Gewinn je Aktie: 0,362 Euro (Vorjahr: 0,130 Euro)Umsatz: 3,58 Milliarden Euro (Vorjahr: 3,70 Milliarden Euro)Gesamtjahr-EPS-Prognose: 2,33 EuroProfitabilität steigt trotz Umsatzrückgang
Die Konsensschätzungen signalisieren eine bemerkenswerte Entwicklung: Der erwartete Gewinn je Aktie von 0,362 Euro würde nahezu eine Verdreifachung gegenüber dem Vorjahreswert bedeuten. Gleichzeitig kalkulieren Beobachter mit einem Erlösrückgang um rund 3,14 Prozent auf 3,58 Milliarden Euro.
Rheinmetall macht sich auf den Weg nach oben. Die Düsseldorfer werden von Analysten gefeiert!
Bitmine baut Ether-Position massiv aus, während Mitgründer Buterin verkauft und der Gesamtmarkt in extremer Angst verharrt. Die Lage zeigt ein seltenes Auseinanderdriften der Akteure.
Tesla macht sich: Die Amerikaner wollen nun die Solarproduktion kräftig ausbauen!
Eine große Frühlingsfest-Aktion überforderte Alibabas KI-Shopping-Assistenten Qwen, was die Coupon-Vergabe vorübergehend stoppen ließ. Der Vorfall stellt die Skalierbarkeit des ehrgeizigen KI-Plans in Frage.
Trotz fallender Kurse ziehen institutionelle Anleger über eine Million SOL von Börsen ab, was als strategische Positionierung für eine mögliche Erholung gedeutet wird.
Der Cannabis-Riese kämpft sich zurück. Nach Jahren tiefroter Zahlen liefert Canopy Growth ein deutliches Signal der Besserung und reduziert den Nettoverlust drastisch. Während das internationale Geschäft schwächelt, treibt der Heimatmarkt Kanada die Erholung voran. Doch reicht das Wachstum im Kerngeschäft aus, um die Profitabilität nachhaltig zu sichern?
Defizit massiv eingedämmt
Im dritten Geschäftsquartal 2026 gelang dem Unternehmen ein wichtiger Schritt Richtung Gewinnschwelle. Der Nettoverlust verringerte sich im Jahresvergleich um 49 Prozent auf 62,6 Millionen CAD. Besonders das bereinigte EBITDA – eine zentrale Kennzahl für die operative Ertragskraft – macht Hoffnung: Mit einem Minus von nur noch 2,9 Millionen CAD verzeichnete Canopy das beste Ergebnis seiner Geschichte in dieser Kategorie.
BYD ist auf dem Weg, Donald Trump zu verklagen. Es ist eine unerwartete Wendung im Zollstreit!
Vor der Veröffentlichung der Quartalszahlen rechnen Analysten mit einem starken Rückgang von Gewinn und Umsatz bei Coinbase. Die Strategie zur Diversifizierung der Einnahmen bietet jedoch einen Lichtblick.
BASF arbeitet systematisch an der Rückführung von Kapital. Der Chemiekonzern hat sein milliardenschweres Aktienrückkaufprogramm in der ersten Februarwoche planmäßig fortgesetzt – mehr als 12 Millionen eigene Aktien sind seit November bereits vom Markt genommen. Februar-Käufe: Konzentrierte Aktion
In der Woche vom 2. bis 6. Februar erwarb BASF 105. 470 eigene Aktien zu Durchschnittskursen zwischen 46,01 und 46,63 Euro. Die Transaktionen verteilten sich auf Xetra, Turquoise, CBOE Europe und Aquis Exchange. Die Aktivitäten konzentrierten sich dabei auf zwei Tage:
Februar: 78. 480 AktienFebruar: 26. 990 Aktienbis 6. Februar: Keine KäufeDas kumulierte Volumen seit Programmstart am 3. November 2025 beläuft sich damit auf 12. 073. 404 Aktien. Alle erworbenen Papiere werden eingezogen, das Grundkapital entsprechend reduziert.
Nvidia ist noch immer auf dem Weg nach oben. Die Amerikaner haben heute einen Aufschlag geschafft. 160 Euro sind gefallen!
Amazon sichert sich Halbleiter von STMicroelectronics und entwickelt einen Marktplatz für KI-Trainingsdaten, um seine Cloud-Position zu festigen. Die Aktie bleibt jedoch unter Druck.
IBM führt neue KI-gestützte FlashSystem-Speicher ein und schüttet eine Quartalsdividende aus. Zudem sicherte sich der Konzern einen milliardenschweren US-Verteidigungsauftrag.
Volatus Aerospace erhält einen Vertrag zur Ausbildung von NATO-Drohnenpiloten für Extrembedingungen. Der Auftrag stärkt die Position des Unternehmens im wachsenden Markt für militärische Drohnenlösungen.
Take-Two Interactive erhält eine Analystenaufwertung nach starken Quartalszahlen. Die bestätigte Veröffentlichung von GTA VI und eine robuste Geschäftsentwicklung stärken das Vertrauen.
Evonik hat Anfang Februar vorläufige Zahlen vorgelegt und seine Dividendenpolitik angepasst. Während die Anleger auf den vollständigen Jahresbericht warten, rückt ein konkreter Termin in den Mittelpunkt: der 4. März 2026. An diesem Tag will der Spezialchemiekonzern aus Essen die Details zum Geschäftsjahr 2025 offenlegen. Die wichtigsten Fakten im Überblick:
Vollständiger Jahresfinanzbericht erscheint am 4. März 2026Hauptversammlung am 3. Juni mit Abstimmung über neue DividendenpolitikQ1-Zahlen folgen am 8. Mai 2026Vakante CFO-Position weiterhin unbesetztWas der Markt erwartet
Der Jahresbericht wird zeigen, wie sich die einzelnen Geschäftssegmente entwickelt haben. Besonders interessant dürfte die Darstellung des laufenden Effizienzprogramms sein. Das Management hatte angekündigt, die Kostenstruktur zu optimieren – konkrete Fortschritte und Zeitpläne stehen allerdings noch aus.
Das Biotech-Unternehmen Ocugen verstärkt seine Finanzführung mit einer erfahrenen Managerin, um die anstehenden Zulassungsanträge für seine Augentherapien voranzutreiben.
Cardano veröffentlicht ein technisches Upgrade für schnellere Exchange-Synchronisation und startet regulierte Futures an der CME. Der ADA-Kurs reagiert bislang verhalten.
Die Commerzbank übertrifft ihre eigene Gewinnprognose für 2025 und schüttet den gesamten bereinigten Gewinn über Dividende und Aktienrückkäufe an ihre Anteilseigner aus.
Die Veröffentlichung der BMW-Jahresbilanz 2025 am 12. März steht im Zeichen der Kosten für die Elektrifizierung. Der Markt erwartet zudem klare Signale zum Start der neuen Elektro-Generation.
Evotec muss die Vorschusslorbeeren der vergangenen Woche jetzt mit Substanz untermauern. Heute fehlen neue Ad-hoc-Nachrichten, entsprechend richtet sich der Blick weg von kurzfristigen Impulsen – hin zu Konferenz-Updates, strategischen Fortschritten und den nächsten fixen Terminen im Kalender. Kann das Unternehmen die zuletzt freundlichere Stimmung operativ bestätigen?
Die Lage in Kürze:
- Keine neuen kursbewegenden Meldungen heute
- Aufmerksamkeit für Auftritte auf der SLAS2026 (läuft noch bis morgen)
- Fokus auf Umsetzung der Strategie und auf Effekte der Sandoz-Transaktion (Abschluss im Dezember 2025)
SLAS2026: Bühne für Plattformen
Ein zentraler Beobachtungspunkt ist die SLAS2026 International Conference in Boston, die noch bis zum 11. Februar andauert. Dort stehen laut Konferenzkontext unter anderem KI-gestützte Workflows und Hochdurchsatz-Transkriptomik im Fokus.
Die Porsche-Aktie notiert nahe ihrem 52-Wochen-Tief und wartet auf Impulse. Der Fokus liegt auf dem anstehenden Geschäftsbericht für 2025, der am 11. März 2026 veröffentlicht wird.
Die Übernahme durch die ADNOC-Tochter XRG biegt auf die Zielgerade ein. Operative Trends oder der Zyklus der Chemiebranche spielen für die Kursentwicklung keine Rolle mehr. Stattdessen bestimmt ein einziges Thema das Geschehen: Die Höhe der Barabfindung für die verbliebenen Kleinaktionäre im anstehenden Squeeze-Out-Verfahren. Aktueller Kurs: 60,70 €Volatilität (30 Tage): 5,95 % (extrem niedrig)Status: Über 95 % der Anteile bei XRGNächster Termin: 26. Februar 2026 (Geschäftsbericht)Warten auf die Bewertung
Da XRG mittlerweile mehr als 95 Prozent der Anteile hält, ist der rechtliche Weg für den Squeeze-Out – den zwangsweisen Ausschluss der Minderheitsaktionäre gegen Abfindung – frei. Das Interesse der verbliebenen Investoren konzentriert sich nun ausschließlich auf die Bewertungsdetails. Diese werden üblicherweise durch Gutachten ermittelt und legen die finale Barabfindung fest.
Der Münchner Versicherungsriese steht vor einem wichtigen Stichtag: Am 26. Februar präsentiert Allianz die Jahreszahlen 2025. Der Markt wartet gespannt auf Signale zur Geschäftsentwicklung und vor allem zur Kapitalverwendung. Diese Kennzahlen entscheiden
Beim anstehenden Earnings Call richtet sich die Aufmerksamkeit auf mehrere zentrale Bereiche:
Fokusthemen der Investoren:
- Entwicklung des operativen Ergebnisses im Gesamtjahr
- Performance im Schaden- und Unfallversicherungsgeschäft
- Beitrag des Asset-Management-Arms
- Aussagen zu Dividende und Aktienrückkäufen
- Guidance für 2026
Nach dem Q3-Bericht im November dürfte besonders interessant sein, wie sich das vierte Quartal entwickelt hat. Die finale Jahresperformance wird die Basis für die Dividendenentscheidung bilden.