Voestalpine Aktie: Wunderbare Zahlen!
Morgen Vormittag werden die Bücher geöffnet: Der österreichische Stahl- und Technologiekonzern Voestalpine legt die Zahlen für das dritte Quartal des laufenden Geschäftsjahres vor. Die Erwartungen der Analysten sind eindeutig – und überraschend. Während die Erlöse leicht rückläufig sein dürften, rechnen Experten mit einem deutlichen Gewinnsprung. Eine Entwicklung, die Fragen zur Profitabilität und Kostenstruktur aufwirft.
Die wichtigsten Prognosen:
- Gewinn je Aktie: 0,362 Euro (Vorjahr: 0,130 Euro)
- Umsatz: 3,58 Milliarden Euro (Vorjahr: 3,70 Milliarden Euro)
- Gesamtjahr-EPS-Prognose: 2,33 Euro
Profitabilität steigt trotz Umsatzrückgang
Die Konsensschätzungen signalisieren eine bemerkenswerte Entwicklung: Der erwartete Gewinn je Aktie von 0,362 Euro würde nahezu eine Verdreifachung gegenüber dem Vorjahreswert bedeuten. Gleichzeitig kalkulieren Beobachter mit einem Erlösrückgang um rund 3,14 Prozent auf 3,58 Milliarden Euro. Diese Schere deutet auf verbesserte Margen und möglicherweise erfolgreiche Effizienzmaßnahmen hin.
Für das Gesamtjahr 2026 bleiben die Erwartungen optimistisch. Mit einem prognostizierten Jahres-EPS von 2,33 Euro würde Voestalpine den Vorjahreswert von 0,90 Euro klar übertreffen – eine Verbesserung um mehr als 150 Prozent.
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Analysten sehen weiteres Potenzial
Das institutionelle Sentiment unterstützt die positive Einschätzung. Die Deutsche Bank bekräftigte im Januar ihre Kaufempfehlung mit einem Kursziel von 48,00 Euro. Barclays sieht mit 44,00 Euro ebenfalls Aufwärtspotenzial. Bei aktuellen Notierungen um 39 bis 43 Euro ergibt sich daraus ein kalkulatorischer Spielraum von 10 bis 20 Prozent. Die Aktie zeigte sich im bisherigen Jahresverlauf volatil, die Grundtendenz bleibt jedoch konstruktiv.
Die morgige Zahlenvorlage dürfte zeigen, ob die erwartete Margensteigerung tatsächlich eingetreten ist und wie nachhaltig sich die Profitabilität entwickelt. Bei einem Umsatzrückgang von rund drei Prozent und einem gleichzeitigen Gewinnsprung kommt es auf die Qualität der Ertragskraft an – operative Exzellenz oder einmalige Effekte werden im Detail zu bewerten sein.
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