Renk Aktie: Jetzt wird es konkret
Der Augsburger Rüstungszulieferer Renk steht vor zwei zentralen Terminen: einem Pre-Close Call im Februar und der Veröffentlichung der Jahreszahlen im März.
Der Augsburger Rüstungszulieferer Renk steht vor zwei zentralen Terminen: einem Pre-Close Call im Februar und der Veröffentlichung der Jahreszahlen im März.
Der XRP-Markt kommt Anfang Februar nicht zur Ruhe. Gleich zwei Faktoren ziehen am Kurs: Ripple hat turnusgemäß neue Token aus dem Treuhandkonto (Escrow) freigegeben – und gleichzeitig rutscht der gesamte Kryptomarkt deutlich ab. Genau diese Kombination sorgt derzeit für anhaltenden Verkaufsdruck. 1 Milliarde XRP freigegeben – aber nicht komplett „neu“ am Markt
Am 1. Februar hat Ripple wie geplant rund 1 Milliarde XRP aus dem Escrow freigeschaltet. Laut den von Whale Alert erfassten On-Chain-Daten lief das in vier Tranchen (100 Mio. , 400 Mio. , 100 Mio. , 400 Mio. XRP). Wichtig ist dabei: Ripple fährt seit Jahren ein strukturiertes Programm. Nach der Freigabe wurden 700 Millionen XRP direkt wieder zurück ins Escrow gelegt (zwei Transaktionen über 400 Mio.
DeFi Technologies erhält für seine Tochter Valour die britische Zulassung für Krypto-Staking-ETPs und expandiert parallel in den Nahen Osten. Die Aktie reagierte positiv auf die Nachrichten.
Neue Studiendaten zeigen deutliche Überlegenheit des Kombinationspräparats CagriSema gegenüber Semaglutid. Der Erfolg stärkt die strategische Position gegen Eli Lilly, während der Fokus nun auf dem Jahresbericht liegt.
Oracle plant milliardenschwere Kapitalerhöhung für Cloud-Ausbau, während Gerüchte über massive Stellenstreichungen die Anleger verunsichern.
Der RegTech-Anbieter Diginex vollzieht nach der Akquisition von Plan A einen umfassenden Führungswechsel und gewinnt Visa sowie die Deutsche Bank als Aktionäre. Die Integration zielt auf eine KI-gestützte ESG-Komplettlösung ab.
Red Cat Holdings meldet einen Auftrag aus dem Asien-Pazifik-Raum für sein Black Widow™-Drohnensystem. Der US-Hersteller setzt damit seine Expansionsstrategie im internationalen Verteidigungsgeschäft fort – und profitiert dabei von geopolitischen Verschiebungen in der Region. Zweiter Kunde in kurzer Zeit
Ein Verbündeter der USA im Asien-Pazifik-Raum hat sich im Dezember 2025 in einem Ausschreibungsverfahren für das Black Widow™-Drohnensystem entschieden. Die Auslieferung einer nicht genannten Anzahl von Systemen ist für 2026 geplant. Jedes System besteht aus zwei Black Widow-Drohnen, einer Bodenkontrollstation und weiteren missionskritischen Komponenten. Bemerkenswert: Es handelt sich bereits um den zweiten Kunden aus der Region innerhalb kurzer Zeit, der Black Widow für militärische Anwendungen ordert.
Im März zeichnen sich Änderungen bei den Indexmitgliedern ab.
Ohne aktuelle News richtet sich der Fokus auf die kommende Reporting Season. Entscheidend sind der Jahresabschluss 2025, die Dividendenpolitik und die Entwicklung des Net Asset Value.
Morgen wird es für Infineon konkret: Mit den Q1-Zahlen zum Geschäftsjahr 2026 muss der Halbleiterkonzern zeigen, ob die im November in Aussicht gestellte „moderate“ Umsatzsteigerung noch steht. Spannend wird vor allem, ob das KI-nahe Geschäft die schwächeren Signale aus klassischen Endmärkten ausgleichen kann. Genau darauf dürften Anleger bei der Guidance besonders achten. Zuletzt pendelte der Kurs eher seitwärts: Heute liegt die Aktie bei 40,87 Euro, rund 5,9% unter dem 52‑Wochen‑Hoch von Ende Januar. Das unterstreicht: Viel Optimismus ist eingepreist – aber nicht grenzenlos. Die Fakten im Überblick
Quartalszahlen (Q1 GJ 2026): erwartet am Mittwoch, 4. Februar 2026Hauptversammlung: 19.
Das deutsch-australische Unternehmen hat einen entscheidenden Meilenstein erreicht: Ein Finanzierungspaket über 2,2 Milliarden Euro sichert die finale Investitionsentscheidung (FID) für das Lionheart-Projekt im Oberrheingraben. Doch in die Erfolgsmeldung mischen sich warnende Töne. Eine aktuelle Präsentation des Managements dämpft die Euphorie und bringt ein für Aktionäre unangenehmes Szenario zurück auf den Tisch. Finanzierung steht, Risiko bleibt
Mit den gesicherten Geldern kann Vulcan Energy theoretisch in die Vollen gehen. Allerdings wies die Unternehmensführung gestern explizit auf bestehende Risiken hin. Zwar basiere die Machbarkeitsstudie auf vernünftigen Annahmen, doch technische und marktseitige Unsicherheiten lassen sich bei einem Projekt dieser Größenordnung nicht ausschließen. Der kritische Punkt für Anleger: Das Management betonte erneut, dass zur vollständigen Realisierung der Projektziele zusätzliches Kapital erforderlich sein könnte.
Der chinesische Elektroauto-Hersteller BYD verzeichnete im Januar einen Absatzrückgang von über 30 Prozent. Auslöser sind das Auslaufen von Subventionen und eine neue Kaufsteuer.
Vorläufige Geschäftszahlen 2025 des Motoren-Herstellers.
Der Versicherungskonzern legt Ende Februar die vorläufigen Zahlen für 2025 vor, die Basis für die kommende Dividende. Ein BGH-Urteil zu Riester-Verträgen sorgt für zusätzliche Aufmerksamkeit.
Die Cardano-Blockchain bereitet ein wichtiges Netzwerk-Upgrade vor, während die CME Group den Handel mit ADA-Futures startet. Diese Ereignisse könnten die Kryptowährung in den kommenden Wochen prägen.
Neunmonatszahlen des Leiterplattenherstellers AT&S.
Die Deutsche Bank bestätigt ihr Neutral-Rating für SFC Energy, senkt das Kursziel jedoch deutlich auf 16,40 Euro. Die Aufmerksamkeit richtet sich nun auf die vorläufigen Zahlen für 2025 am 24. Februar.
Bayer profitiert von einer juristischen Prüfung im Glyphosat-Streit und positiven Signalen aus der Pharmasparte, die für Kursoptimismus sorgen. Der Fokus liegt nun auf den Quartalszahlen Ende Februar.
Nvidia-CEO Jensen Huang dementiert feste 100-Milliarden-Investition in OpenAI. Die angebliche Kapitalzusage war lediglich eine unverbindliche Option für künftige Projekte.
Der Motorenhersteller Deutz befindet sich in einer Phase ohne neue Impulse. Die nächsten Orientierungspunkte für Anleger sind der Jahresbericht Ende März sowie die Hauptversammlung im Mai.
Die OHB-Aktie gibt ihre spektakulären Gewinne wieder ab. Nach dem Kurssprung von über 40 Prozent Ende Januar nutzen Anleger nun die hohen Niveaus zum Ausstieg. Am Montag verlor der Titel zweistellig an Wert – eine klassische Gewinnmitnahme-Welle nach der Bestätigung der Rheinmetall-Gespräche. Bereits am Freitag hatte Vorstandsmitglied Daniela Schmidt Aktien zu durchschnittlich 222,18 Euro verkauft. Ein Warnsignal? Mit dem aktuellen Kursniveau von rund 260 Euro liegt die Notierung wieder fast punktgenau auf dem Analystenziel von NuWays. Milliardenprojekt bleibt intakt
Trotz der Korrektur bleibt die fundamentale Fantasie erhalten. Im Zentrum steht die strategische Partnerschaft mit Rheinmetall für das Projekt „SATCOMBw Stufe 4". Bis 2029 soll eine militärische Satellitenkonstellation im niedrigen Erdorbit entstehen.
Die Deutsche Telekom setzt ihr Aktienrückkaufprogramm fort und kaufte in einer Woche Papiere für 43,5 Millionen Euro. Trotz solider Fundamentaldaten wartet die Aktie auf einen Ausbruch aus der Seitwärtsbewegung.
Der Marineschiffbauer TKMS sichert sich einen bedeutenden Auftrag aus Norwegen und baut seine Position im Rennen um Kanadas U-Boot-Programm aus. Die Auftragslage erreicht mit 18,2 Milliarden Euro einen Rekord.
Die Nominierung des Notenbank-Falken Kevin Warsh löste einen massiven Ausverkauf bei Silber aus. Margin Calls beschleunigten den Kursrutsch um fast 30 Prozent binnen einer Woche.
Liebe Kapitalmarktinteressierte,
der Börse Express-PDF-Newsletter vom 3. Februar.